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„Mein Ahne“ von Sonja Soller

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tryggvason (olaf-lueken2web.de) 01.10.2019

Großartig, ganz großartig !
Sehr gerne gelesen !
HG Olaf

 

Antwort von Sonja Soller (01.10.2019)

Lieber Olaf, schön,dass Dir " Mein Ahne" gefällt. Das Bild an der Wand, wenn man es genau anschaut, spricht es Bände. Liebe Nachmittagsgrüße aus Stade von Sonja


Bild Leser

Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de) 01.10.2019

sehr schöne Gedanken, Sonja. Es ist wirklich so, dass die meisten Fotos von damals ( Hochzeitsfotos) Gänsehaut verursachen. Mir jedenfalls. Wenn ich die starren, strengen Blicke sehe und mir dann auch noch die Hochzeitsnacht vorstelle!!!!
Sie hatten kein leichtes Leben damals. Ich bin froh, in einer anderen Generation geboren zu sein. Die Nachkriegszeit war auch mit Entbehrungen verbunden, aber der Mangel an Spielsachen hat unsere Fantasie entwickelt.
Hab´s mit Interesse gelesen
und grüße dich herzlich
Ingrid

 

Antwort von Sonja Soller (01.10.2019)

Liebe Ingrid, leider habe ich meine Großeltern nicht kennengelernt, aber das Bild, dass von beiden in einem Rahmen auf dem Schränkchen steht, spricht Bände. Lieben Dank für Deinen Kommentar Die besten Grüße aus dem Norden herzlichst Sonja


Bild Leser

freude (bertlnagelegmail.com) 01.10.2019

Deine Ahnenbeschreibung finde ich einfach super Sonja.
Ein tolles Gedicht, das von alten Zeiten spricht.
LG Bertl.

 

Antwort von Sonja Soller (01.10.2019)

Vielen Dank Bertl, meine Großeltern habe ich leider nicht kennengelernt, aber wenn ich mir so die alten schwarzweiß Bilder anschaue, sind die es, die mir, ohne sie wirklich jemals gekannt zu haben, am nächsten stehen. Diese ernsten Gesichter, keine Mine verzogen, dabei aber die Hände halten. Das sagt eine ganze Menge. Hat mich zu diesem Gedicht inspiriert. Ganz liebe Grüße aus Stade herzlichst Sonja


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 01.10.2019

Mit welchen Aufgaben waren sie betraut?
Wie haben sie ihr Leben angeschaut?
Sie haben gelebt in Fleisch und Blut,
wie wir heute und brauchten in ihrer Zeit
auch sehr viel Mut...

Es blieb vielleicht ein Bild - eine Fotografie.
Jedoch keine Stimme, die Leben verlieh...
So bleibt unser Schauen ziemlich stumm
- in uns aber gehen die Gedanken um.
Wir empfinden dabei ein besonderes Band
- und die Reihe ist lang, sie ist uns ein Pfand...

Was uns dabei wohl immer bewegt, hast du
poetisch ins Gedicht gelegt.

Liebe Grüße sendet dir Renate



 

Antwort von Sonja Soller (01.10.2019)

Liebe Renate, vielen Dank für Dein wundervolles Gedicht, Jeder trägt seine Ahnen in sich, und wenn es nur ein kleines "Etwas" von ihm ist. Ganz liebe Grüße aus dem Norden von Sonja


Mark Widmaier (widmaiermarkweb.de) 01.10.2019

Dein Gedicht hat einen tollen Leserhythmus, Sonja. Gefällt mir gut. Wenn ich Bilder von Verstorbenen aus der eigenen Verwandtschaft anschaue, überfällt mich oft ein leichter Schauer. Schwelge dann oft in Erinnerung und denke - so wie Du in Deinem Gedicht - an "alte Zeiten" zurück. Manchmal lächelnd, manchmal trauernd.
LG Mark

 

Antwort von Sonja Soller (01.10.2019)

lieber Mark, vielen Dank für Deinen Kommentar. Liebe Grüße aus dem verregnetem Norden von Sonja


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