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„Ein schlimmes Ende ist im Kommen“ von Karin Grandchamp

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Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 03.10.2019

Liebe Karin,
Hier bin ich völlig anderer Meinung. Wir können die Zeit nicht zurückdrehen sondern müssen aus den Gegebenheiten das Bestmögliche machen. Dazu gehört nicht das verteufeln alles Fremden sondern das Verstehen, das aufeinander Zugehen und ein erquickliches Miteinander.

Das herabwürdigen andersartiger Religionen, Hautfarben oder Herkunftsländer... das hatten wir alles schon einmal. Wo das hinführt wissen wir.

Mir schmeckt zum Beispiel Kuskus nicht... der Orient mag das... wenn die Leute dort unser Brot nicht mögen, kann ich das verstehen.... alles ist relativ zu sehen.

Ich hoffe Du bist mir wegen meiner Meinung nun nicht gram. Ich bin halt in erster Linie Europäer und halte nichts vom "Deutschtum"... das hatten wir, wie bereits, wie erwähnt.

Herzliche Grüße ahorst

 

Antwort von Karin Grandchamp (03.10.2019)

Lieber Horst! Ich bin, uns war noch nie fremdenfeindlich aber eines ist sicher, die Kriminalität ist deutlich gestiegen bei uns, seitdem diese Leute (vor Allem junge Männer) hier Einzug gehalten haben. Sollte es, das wünsche ich dir nicht eines deiner Familienmitglieder betreffen, dann würdest du sicher anders denken heute. Ich helfe sehr gerne, wenn Menschen in Not sind aber die, die zu uns kommen, sind zum größten Teil Wirtschaftsflüchtlinge und warum verteidigen sie nicht ihr eigenes Land, wenn es ihnen angeblich so schlecht geht. Was haben unsere Eltern gemacht? Man kann nicht die ganze Welt bei uns rein schleusen. Viele unserer eigenen Leute sitzen auf der Straßen und bekommen nicht das was denen gegeben wird. Glaubst du wirklich, dass eine Mutter zuerst fremde Kinder ernähren würde als ihre eigenen. Du vertrittst deine Meinung und die respektiere ich und danke dir dafür. Liebe Grüße Karin


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FranzB (eMail-Adresse privat) 03.10.2019

Leider liebe Karin sind zu viele faule Eier dabei und diese versauen nicht nur die Stimmung im Land. Hier sollte jeder Staat in Vernunft konsequenter handeln! Lange geht dies leider nicht gut! Grüße Dir der Franz

 

Antwort von Karin Grandchamp (03.10.2019)

Lieber Franz! Wir sehen jetzt schon, was uns diese Einwanderug gebracht hat aber wir sind dagegen machtlos und müssen alles in Kauf nehmen., leider!! Herzliche Grüsse und lieben Dank, Karin


Mark Widmaier (widmaiermarkweb.de) 03.10.2019

Ich gebe Dir vollkommen Recht,Karin. So ein Gedicht passt natürlich auch besonders gut zum heutigen "Tag der Deutschen Einheit". 30 Jahre nach dem Mauerfall sind Ost und West noch nicht so vereint wie es scheint und die von Dir angesprochene Thematik leistet ihr übriges dazu. Ich fahre regelmäßig in die "jungen Bundesländer" und kann deren Sorgen und Ängste verstehen, denn bei vielen reicht es gerade so zum Überleben. Und unseren "Neuzugängen" wird so viel Geld in den Hintern geblasen, dass es ihnen zum Teil sogar besser geht als den zuvor beschriebenen. Und wenn sie dagegen protestieren, werden sie beschimpft. Menschen in Not sollte geholfen werden, doch diese "Zugänge" müssen auch ihren Beitrag leisten und sich sichtbar integrieren wollen. Ich bin durchaus für ein buntes Volk in Deutschland (bis zu einer bestimmten Grenze),aber unsere Kultur, Religion und andere Werte müssen - bei aller Toleranz - auch bewahrt und von den "Neuzugängen" zumindest respektvoll anerkannt werden.
LG und danke für das eindrucksvolle Gedicht. Mark

 

Antwort von Karin Grandchamp (03.10.2019)

Lieber Mark! Ich danke dir für deinen ausführlichen Kommentar und antworte dir mit nur drei Worten "Ganz deiner Meinung!!! Herzliche Grüsse Karin


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