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„Im Flaschen-Mob“ von Karl-Konrad Knooshood

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FranzB (eMail-Adresse privat) 07.10.2019

Hallo Karl - Konrad, Frauen in 'ner Männerdomäne, da gibt es immer mehr und viele haben wahrhaft meine Bewunderung! Grüße Franz

 

Antwort von Karl-Konrad Knooshood (09.10.2019)

Die haben sie wohl von uns beiden, lieber Franz, diese wundervollen und sehr aktiven Damen. Finde das großartig, so sind die modernen Zeiten eben doch viel schöner. LG, Karl-Konrad


Sonnenfisch (sonnenfischlive.de) 06.10.2019

Hallo Karl-Konrad, ich genoss deine lebendig kreativ treffliche Art, Lyrik zu machen! Und das Thema des richtigen Jobs: das finde ich ebenso bedeutsam. Da hat einer in mehreren Büchlein sich drüber ausgelassen: ein gewisser John Strelecky: "Das Café am Rande der Welt" ... oder auch "The Big Five für Life". Zu letzterem: Im Kern geht es darum, dass ein Unternehmen nur solche Menschen einstellt, deren "Big Five for Life" zum "Big Five for Life" dieses Unternehmens passen - das sind fünf Dinge, die wir tun, sehen oder erleben möchten, bevor wir sterben. Man bringt diese Personen dann in solche Unternehmens-Positionen, in denen sie ihre "Big Five for Life" erfüllen können - was zu ungeahnten Untenehmenserfolgen führt. ... Herzlich: August

 

Antwort von Karl-Konrad Knooshood (09.10.2019)

Zuvörderst: Danke, lieber August, für Deinen lobenden Kommentar, der mich sehr erfreut. Was dieses erwähnte Buch und das darin vorgestellte Konzept betrifft, bin ich skeptisch. Nun, es ist schon so, dass man nach Möglichkeit das sucht, das einem am meisten Spaß macht, das einen selten quält (denn es gibt ja immer wieder Momente, in denen einem die eigene Arbeit stinkt, das habe ich in diversen Jobs und Ausbildung erlebt) und dem man auch nach einigen Jahren noch etwas abgewinnen kann. Mir ging es so mit dem Beruf, den ich zurzeit nur als Nebenjob zum Studium ausübe. Leider wurde ich ihn irgendwann leid, beginne aber durchaus, ihn wiederzuentdecken. Während das Studium noch ein Weilchen weitergeht, werde ich natürlich in mich hineinfühlen, ob ich nicht doch in dem Job Vollzeit arbeiten will in der späteren Nach-Studium-Zeit. Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Es gibt viele Menschen, die man so erlebt, denen man ihren Missmut anmerkt, was den Beruf anbelangt. Doch es gibt auch die, die sich sehr, sehr damit identifizieren. Beiden sei im Text ein Denkmal gesetzt. LG, Karl-Konrad


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 06.10.2019

Karl-Konrad,, du scheinst mir das falsche Land zu beschreiben.
Nach Frau Merkel sind wir eines der reichsten Länder auf Erden.
Die Dame muss es wissen, sie hat einen Doktorhut.
Und wenn diese Dame durch die Welt reist, sammelt sie weitere
ein. Ergo: sie ist schlau. Was du erlebst ist diee reine Form einer
Sinnestäuschung. Keine Sorge ! Auch ich werde langsam be-
scheuert, wenn ich mir diese Form der Wirklichkeit anschaue.
HG Olaf

 

Antwort von Karl-Konrad Knooshood (07.10.2019)

Ja, ja, und sie bekommt einen ihr nicht zustehenden Preis nach dem anderen, obwohl sie praktisch immerzu das Gegenteil von dem tut, was gut fürs Land, fürs Volk, für die Menschen ist. Ganz unironisch auf die offensichtliche ironische Übersteigerung antwortend: Ja, sie mag schlau sein, sie ist berechnend und machtbesessen, hinzu noch fähig, alle Probleme einfach auszusitzen und wie eine Spinne ihre Fäden und Netze zu spinnen, in denen sich alle verfangen, die ihr gefährlich werden könnten. Sie umgibt sich mit Schachfiguren, Luschen ohne politisches Können (man betrachte nur einmal ihr aktuelles Kabinett). Ob das klug ist? Das Erste, das mit dem Aussitzen, empfinde ich als unglaublich phlegmatisch, irgendwie die dämlichste Strategie, weil Kleinkinder. Dennoch wirksam, insofern... Keine Sinnestäuschung, nein, das kann ich mir weder ironisch noch unironisch nachsagen lassen. Kann es übrigens sein, sorry, dass Du unter das falsche Gedicht diesen Kommentar gesetzt hast? Er passt nämlich eher zum anderen gestrigen Text meinerseits. LG und nichts für ungut. Karl-Konrad


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freude (bertlnagelegmail.com) 06.10.2019

...Karl-Konrad, besser hättest du es nicht beschreiben können,
so eine Mülldame würde ich dir gerne öfter gönnen,
mit ihrem Charme, da hat sie bald die Männerherzen schnell gewonnen,
und ihren besten Platz bei Männern, mit viel Freude, eingenommen.

LG und mach so weiter,
dann bin ich fröhlich und auch heiter.

Bertl.

 

Antwort von Karl-Konrad Knooshood (07.10.2019)

Lieber Adalbert, danke für Kommentar und Kompliment, ja, diese Dame ist eine besondere. Ich habe sie bereits des Öfteren in der Großstadt gesehen, oftmals auch auf dem Weg zum Studium. Sie ist sehr patent und macht ihren Beruf mit Stolz und Würde. Und es ist ein sehr wichtiger Job. Sehr schön, dass dieser, zugegeben harte, eher für starke Männer geeignete, Beruf mittlerweile auch Frauen anzieht, wenngleich immer noch relativ wenige. LG und danke sehr. Und klar: Ich mach so weiter, soweit ich kann. Karl-Konrad


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