Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Frust im Beruf“ von Rainer Tiemann

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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 09.10.2019

Lieber Rainer,

ich kenne so einen in Amerika, der leider doch berühmt geworden ist, doch beratungsresistent und keine Leuchte und deshalb so gefährlich für die Welt ist. Tolles Gedicht,

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Rainer Tiemann (09.10.2019)

Dem, liebe Heidi, kann ich nur vollen Herzens zustimmen. Danke für deine Einschätzung. Sei herzlich gegrüßt von deinem Lyrik-Freund RT.


Musilump23 (eMail-Adresse privat) 08.10.2019

Lieber Rainer,
dein Gedicht orientiert sich in seiner Direktheit an die gesichtslosen Typen, die unkontrolliert und verbal in unterdrückter Art ihre Anfälligkeit präsentieren. Das Menschliche und einiges mehr scheinen sie nicht zu kennen.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Rainer Tiemann (08.10.2019)

Ein freundliches Dankeschön, lieber Karl-Heinz, fürs Lesen und deinen Kommentar. Sei freundlich gegrüßt von RT.


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 08.10.2019

Es nannte sich einmal ein Mensch, ich bin doch kein Dummkopf, doch jetzt blieb er es, lieber Rainer. Diese Typen gibt es, wird es ewig geben und deine Zeilen werden immer verweilen, sie passen hervorragend.
Herzlichst Margit

 

Antwort von Rainer Tiemann (08.10.2019)

Es ist, liebe Margit, das Berufsleben, der Tummelplatz für Könner und die, die vorgeben, es zu sein. Danke und freundliche Grüße von mir. RT


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Karinmado (eMail-Adresse privat) 08.10.2019

Lieber Rainer! Wer hat solche Typen im beruflichen Leben nicht kennengelernt. Ich finde dein Gedicht grosse Klasse und gut geschrieben. Dir einen schönen Tag, herzliche Grüsse Karin

 

Antwort von Rainer Tiemann (08.10.2019)

Deine Einschätzung, liebe Karin, trägt zu einem schönen Abend bei. Danke dir herzlich. RT


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Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de) 08.10.2019

...eigentlich tut mir der "Nobody" leid, Rainer. Vielleicht wurde er in jungen Jahren in einen Beruf gezwungen, dem er nicht gewachsen war. Wenn er aus einer Generation stammt, in dem die Eltern noch sehr autoritär waren.....na ja, ist ja nur auf´s Blatt geschrieben. Ein Thema zum nachdenken- - -

Es grüßt Dich
Ingrid

 

Antwort von Rainer Tiemann (08.10.2019)

Wenn ich dich zum Nachdenken animieren durfte, liebe Ingrid, ist schon etwas erreicht. Im Berufsleben tummeln sich Könner und solche, die es gerne wären. Ein Vorgesetzter findet es schnell heraus, wenn er gut ist. RT sagt Danke mit freundlichem Gruß.


Knorke Knoo (knorkeknooshoodgmx.de) 07.10.2019

Treffend beschrieben, lieber Rainer. Die Art Mensch gibt's häufig, andererseits aber auch die, welche ihr Licht unter den Scheffel stellen, wie es etwas abgedroschen heißt. Dann gibt's noch die Talentlosen, die aber trotzdem von Hinz&Kunz GmbH gefördert werden, gern mit GEZ-Gebühren. Bei Funk (Youtube) diese Heulsusen mit Kopftuch, der schwarze Rassist Tarek T., im ZDF der Böhmermann, um nur einige Mittelmäßige zu nennen. Wenn man was kann, merkt man das auch, man kann kämpfen, nur dass die Meisten es dennoch nicht schaffen. Sonst hätten ja nicht die meisten Menschen normale Berufe, die allerdings so essentiell wichtig sind, dass man froh sein kann, dass die Meisten einfach das tun, was sie gut können. Und niemand ist schließlich so nutzlos, dass er nicht für irgendwas gut ist, es sei denn, man macht sich selbst dazu.

Toll geschrieben.

LG, Karl-Konrad

 

Antwort von Rainer Tiemann (08.10.2019)

Ein Vorgesetzter merkt sehr schnell, auf wen er sich verlassen kann, weil jemand etwas kann, oder auch nicht. Dein Kommentar zeigt mir, dass du verstanden hast. Danke auch für deine Einschätzung, lieber Karl-Konrad. Herzlichst RT


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FranzB (eMail-Adresse privat) 07.10.2019

Hier lieber Rainer möchte ich gerne Bertl zustimmen, traurig, dass es zu oft so ist! In meiner berufl. Zeit erlebte ich dies zu oft, zum Glück stand ich hinter vielen Kollegen! Rainer, Dir jedoch viele liebe Grüße der Franz

 

Antwort von Rainer Tiemann (08.10.2019)

Man merkt sehr schnell, wer sich überschätzt oder sein Licht gar unter den Scheffel stellt, Franz. Die, die sich überschätzen, aber wenig leisten, sind schnell "Beute" sog. "Kollegen". Danke fürs Lesen. Herzlichst RT


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 07.10.2019

Lieber Rainer,

du hast diesen Typ wunderbar beschrieben. Immer wieder trifft man solche Leute an.
Ich glaube nicht, dass man bei Tieren so viele Verschiedenheiten antrifft. Die Bundesliga ist sehr interessant in dieser Saison. Das allgemeine Niveau hat sich sehr erhöht. Das ist was mir gefällt, dass jeder jeden besiegen kann. Siehe Hoffenheim.
Überraschend Wolfsburg auf Platz 2.

Hetrzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Rainer Tiemann (08.10.2019)

Lieber Karl-Heinz, der Urlaub ist vorbei, der Alltag hat mich wieder. Habe daher bewusst eine wahre Geschichte aus dem (Berufs)Leben lyrisch erarbeitet. Danke fürs Lesen - Was die BuLi anbelangt, kann jeder jeden schlagen, der unter den ersten acht Mannschaften ist. Herzlichst RT


rnyff (drnyffihotmail.com) 07.10.2019

Bestens beschrieben und verdichtet. Auf dem beruflichen Lebensweg begegnet man immer wieder solchen Typen. Sie tun einem leid, doch sind sie meist beratungsresistent. Je nach System rutschen sie trotzdem nach oben und werden so zu einer Gefahr. Treffend Deine Charakterisierung. Lieber Gruss, Robert

 

Antwort von Rainer Tiemann (08.10.2019)

Es ist, lieber Robert, in der Tat eine Geschichte aus dem (Berufs)Leben. Gefährlich wird es immer dann, wenn ein Nichtskönner, der nie Fehler macht, dadurch noch eine Spitzenposition übernimmt. Danke fürs Lesen und deinen geschätzten Kommen tar. RT


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freude (bertlnagelegmail.com) 07.10.2019

...und niemand half ihm auf den Weg,
dass es ihm einmal besser geht;
und alle lachten ihn gern aus,
auch die Kollegen war'n ein Graus.

Rainer, du weißt ja, nobody is perfekt!

LG Bertl.

 

Antwort von Rainer Tiemann (08.10.2019)

Wer beruflich viel mit Menschen zu tun hat, Bertl, stellt auch fest, wie unterschiedlich sie sind. Manche überschätzen sich, manche stellen ihr Licht unter den Scheffel. Diejenigen, die groß tönen, aber wenig können, sind gern Zielscheibe der "Kollegen". Habe mich bemüht, eine Geschichte aus dem Leben lyrisch umzusetzen. Danke fürs Lesen und den Reimkommentar. Herzlichst RT


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