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„Die Brille und der Brillenbär 🐻“ von Ursula Rischanek

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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 09.10.2019

Liebe Uschi,

danke dir, dass du uns den Brillenbär so humurvoll
vorgestellt hast. Doch auf der anderen Seite ist es
sehr traurig, dass die Gier die Macht bekommt.

Herzliche Grüße von Hildegard

 

Antwort von Ursula Rischanek (09.10.2019)

Liebe Hildegard, das stimmt leider und viele der vom Aussterben bedrohten Tiere von vor einigen Jahren nur, sind mittlerweile schon gar nicht mehr existent oder eben nur in Zoologischen Einrichtungen. Herzlichen Dank, ich freue mich sehr wieder von Dir zu hören und sende ganz liebe Grüße an Dich, Uschi


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FranzB (eMail-Adresse privat) 09.10.2019

So sehe ich nun früh am Morgen, auch ein Bär hat oft Sorgen! Schmunzelgrüße Dir Uschi der Franz

 

Antwort von Ursula Rischanek (09.10.2019)

Ja lieber Franz, so kann es mitunter gehen und schon ists um die Sicht geschehn ;-))) Herzlichen Dank und liebe Grüße, Uschi


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 08.10.2019

Sehr gerne gelesen.
HG Olaf

 

Antwort von Ursula Rischanek (09.10.2019)

Ich danke dir lieber Olaf, schön wenns gefällt! LG Uschi


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freude (bertlnagelegmail.com) 08.10.2019

...Uschi, leider ist auch diese Tierart bedroht. Dein Brillenbär sieht das zum Glück nicht, da er seine Brille verloren hat und nur auf seine Bärin konzentriert ist.
Gern gelesen, lG von Bertl.

 

Antwort von Ursula Rischanek (09.10.2019)

..Bertl, und ich bin überzeugt, er findet sie auch OHNE Brille seine Herzensdame ;-))) Dankeschön und liebe Grüße, Uschi


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Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 08.10.2019

Würden die Bären Öl pinkeln, ging es ihnen sicher besser. Alles was für die großen Konzerne keinen Gewinn abwirft kann weg... so deren Meinung. Ein humorige Gedicht mit sehr ernstem Hintergrund, liebe Uschi.

Herzlich grüßt Horst in Deinen Alltag

 

Antwort von Ursula Rischanek (09.10.2019)

Das ist leider nur allzu wahr lieber Horst, die Profitgier und das Machtdenkekn sind es wohl, die zumeist heute den Ton angeben! Dankeschön für Deine Worte, freu mich wennsgefällt und herzlich liebe Grüße auch Dir! Uschi


claudia savelsberg (cs205web.de) 08.10.2019

Liebe Uschi,
Dein humorvolles Gedicht hat natürlich einen ernsten Hintergrund. Der Mensch, die "Krone der Schöpfung", vertreibt Tiere aus ihrem Lebensraum, weil er aus eben diesem Lebensraum Profit ziehen will. Fürchterlich! Aber trotzdem musste ich auch schmunzeln beim Lesen; denn meiner Felliger (12 Jahre) verliert langsam an Sehkraft. Eine Brille bräuchte er allerdings nicht, weil er jede attraktive Hündin ja riechen kann, und den Rest würde er als unkastrierter Rüde dann auch schaffen...
Herzliche Grüße an Dich und Daisy von Claudia und Sammy

 

Antwort von Ursula Rischanek (08.10.2019)

Liebe Claudia, herzlichen Dank auch, natürlich ist auch die Haltung in einem Zoo immer problematisch, für einige Tierarten jedoch anscheinend mit weltweit durchdachten Zuchtprogrammen vielleicht die einzige Chance. Wie vermessen und wie anmaßend ist doch der Mensch, Kreaturen aus Profitgier den Lebensraum zu nehmen. Dies geschieht leider nur allzu oft. Dankeschön und auch Dir ganz liebe Grüße, kann mir vorstellen, dass Dein Sammy noch ein recht flotter Bursche ist wenns drauf ankommt!!! Streichler an ihn! Uschi + Daisy


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