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„Berührung der Kühle“ von Andreas Vierk

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readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de) 10.10.2019

Gulla, Gulla. (Wassergeräusche und Affengeschrei gleichzeitig)

Ein Gedicht wie ein Priel. Bei Ebbe nicht da, bei Flut zu tief zum Durchschwimmen. Da würd ich nochmal drübergehen. (Jesus)


Nee, wie immer nur mein cozmischer Humor. Es ist gut. Nicht verbesserbar, Tragik macht lebendig.Möge das Leben besser werden als Gedichte, jedenfalls im geheimen Knopfloch des Leisters, damit man sich an den eigenen früchten auch erfreuen kann und nicht immer gleich im Wind des Gottesatems wegbröselt, sobald man eine Ode dahingeadelt hat. für alle anderen sollten Gedichte besser sein als das Leben. Das spornt an, Gedicht zu werden.

Liebe grüße, deine Claydermannpuppe voller Erbsensuppe,

Chief Yellow Horse

 

Antwort von Andreas Vierk (10.10.2019)

Lieber Cheech (Marin), ist es in Amsterdam immer noch so cool und lässig, wie damals, als ich trotz Vollbart Brigitte Bardot war und du mit den Rüden unterwegs? Nein, war nur ein Witz... Ich schrieb tatsächlich mal in einem Gedicht "Wir sollten nun beginnen, Lied zu sein!".Ich schrieb aber auch mal, Nervenzerrüttung sei die menschliche Grundbestimmung. Oder so. Das heißt, Andreas hat das alles geschrieben, lange nachdem wir es geraucht haben. Aber einer ist immer breiter, als der andere. In diesem Sinne, dein Thommy (Chong)


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