Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Der Regenwurm“ von Sonja Soller

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Mark Widmaier (widmaiermarkweb.de) 18.10.2019

Auf jeden Fall, liebe Sonja, ist in Deinem Gedicht von der Qualität her nicht der Wurm drin ;-)
Ganz im Gegenteil. Gelungene Perspektive, wunderbare Veranschaulichung und Emotionen für
ein Tier, das ganz wichtig für unsere Natur ist und doch so wenig Beachtung bekommt und oft
das von Dir so gut beschriebene grausame Schicksal erfährt (das es nun wirklich nicht verdient hat).
Ganz liebe Grüße aus dem Süden. Mark

 

Antwort von Sonja Soller (18.10.2019)

Lieber Mark, erst heute Morgen ist mir ein Regenwurm begegnet, er ist so durch das Laub gewürmelt, auf der Suche nach Verwandtschaft. Einen schönen Freitag wünscht Sonja in den Süden


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 15.10.2019

Natürlich hat der fWurm auch Freunde. Welche ?
Frag mal die Gruppe der Angler.
In Deutschland laufen allein vier Millionen von
denen herum, um den Würmern das Baden
beizubringen.
Sehr gerne gelesen.
HG Olaf

 

Antwort von Sonja Soller (15.10.2019)

Hallo Olaf, an diese Freunde habe ich gar nicht gedacht. Sorry. Meine Idee war natürlich eine andere. Ich hoffe die Würmer konnen gut schwimmen (wegschwimmen), dafür ist es dann wahrscheinlich schon zuspät. Habe Deinen Kommentar auch gerne gelesen. Ohne Humor geht gar nix. Liebe Grüße aus dem Norden herzlichst Sonja


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Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de) 15.10.2019

Hallo Sonja,
Ich mag zwar keine Würmer ( Alles, was sich schlängelt), aber dein Gedicht gefällt mir.
Grüße Schickt dir Ingrid

 

Antwort von Sonja Soller (15.10.2019)

Hallo Ingrid, Schlangen mag ich auch nicht besonders, aber so ein Regenwurm der tut nichts. Er ist mir begegnet als die Blätter in meinem Garten zusammenharkte. Dachte mir: Schreib doch mal ein Gedicht. Lieben Dank für Deinen Kommentar herzliche Grüße Sonja


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Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 15.10.2019

Hallo Sonja.

Du könntest ja eine Aktion starten: "RETTET DIE WÜRMER" alle aus den Äckern, Wiesen und Auen herausholen und vor Fressfeinden wie Vögeln z.B. schützen.... aber was geben wir den Vögeln dann zu fressen? … und was essen wir, wenn die Böden nicht mehr von den Würmern durch ihre Tätigkeit dort aufgelockert und belüftet werden? Es wächst dann ja nichts mehr?.... Maschinen einsetzen die das übernehmen!... Aber die brauchen Öl... was dann?... Man könnte ja einen Teil der Würmer (wir haben dann ja genug gerettet) wieder in die Böden setzen um die Arbeit ihrer geretteten Vorfahren zu übernehmen... aber dann versklaven wir die Würmer... das spricht gegen die Genfer Würmerrechtskonvention…. etwas verzwickt die Sache... ich schlage daher vor, wir überlassen es der Natur zu entscheiden was getan werden muss um diesem Problem Herr zu werden. :-))

Herzliche Grüße Horst

 

Antwort von Sonja Soller (15.10.2019)

Wow, Horst, dass Dich das Gedicht zu so einem wunderbaren Kommentar angeregt hat.Toll. Ich bin ja auch der Meinung, man sollte der Natur ihren Lauf lassen, mit jedem Eingreifen der Menschen, wird ein Stück Natur kaputt gemacht. Als ich neulich die Blätter in meinem Garten zusammengeharkt habe, würmelte ein Regenwurm da so rum, schaute ihn mir genau an, was dabei herauskam war das Gedicht. Danke für deinen Kommentar Liebe Grüße aus dem noch sonnigen Norden herzlichst Sonja


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