Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Ihr seid auf einer falschen Spur“ von Karin Grandchamp

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Renate Tank (renate-tankt-online.de) 16.10.2019

Denkspuren-Wechsel
wäre schon längst angesagt.
Doch träge der Mensch versagt...
Steht ihm das Wasser nicht bis zum Halse,
amüsiert er sich ausreichend mit Gebalze...

Gedankengrüße von mir - Renate

 

Antwort von Karin Grandchamp (18.10.2019)

Liebe Renate! Es wäre vielleicht an der Zeit, dass der Mensch seine Denkweise ändert. Die meisten Menschen verlassen sich jedoch immer auf die anderen und so kann nichts Gescheites zu Stande kommen. Vielleicht sollte die Menschheit erst einmal an einem Miteinander arbeiten. Ein schönes Wochenende wünsche ich dir , vielleicht gar mit ein wenig Sonne.Mit Dank herzliche Grüsse Karin


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 16.10.2019

Wir leben in einer Märchenwelt. Eine Geschichte geht mir nicht aus dem Sinn.
Der Mars war einst naturbewaldet wie die Erde auch. Die kleinen Marsmännchen
gaben nicht eher Ruh', bis von der Natur keine Spur mehr übrig blieb. Die letzten
Marsianer, es waren vornehmlich REICHE, die noch übrig blieben, stiegen in
ihre Raketen und verließen den einstigen Naturort. Wo landeten sie ? Auf der
Erde. Jetzt haben wir den Salat. Dein Gedicht habe ich sehr gerne gelesen. HG Olaf

 

Antwort von Karin Grandchamp (18.10.2019)

Lieber Olaf! Ich danke dir für diesen lieben Kommentar, den ich sehr gerne gelesen habe. Wer sagt dir, dass der Mensch nicht auch schon einen anderen Planeten im Auge hat für den Fall eines Falles. Ich habe darüber schon Einiges gelesen. Sicherlich wäre die Planung nicht für Leute wie wir bestimmt. Dir ein schönes Wochenende, liebe Grüsse Karin


rnyff (drnyffihotmail.com) 16.10.2019

Natürlich hast Du Recht und ich stimme Dir zu, doch sollte man sich grundsätzlich mal die Frage stellen, ob es für den Planeten ein Unglück wäre, wenn die Menschheit verschwindet. Ich denke nicht, der Mensch an sich ist seit Jahrtausenden ein Übel und hat sich nur zum Schlechten hin weiter entwickelt. Das Tröstliche ist doch, dass er sich selber abschafft, keiner trägt persönlich die Schuld und keiner muss sich deswegen Vorwürfe machen und das stimmt mich heiter. Herzlich Robert

 

Antwort von Karin Grandchamp (16.10.2019)

Lieber Robert! Beim Menschen müsste es wie bei den Eiern sein. Die faulen müssten entfernt werden, dann hätten wir nicht alle Probleme, die wir heute haben aber ich stimme dir zu. Die Erde würde sich sicherlich besser fühlen ohne dem Menschen. Ich danke dir und schicke dir herzliche Grûsse Karin


Bild Leser

FranzB (eMail-Adresse privat) 16.10.2019

Ein Volltreffer liebe Karin und wir haben dies Gift jeden Tag im Essen! Grüße Dir der Franz

 

Antwort von Karin Grandchamp (16.10.2019)

Danke lieber Franz. Das Thema Erde beschäftigt bestimmt viele Menschen und wir machen uns auch Sorgen um die Nachkommen. Ich schicke dir liebe Grüsse , herzlichst Karin


Brigitte Waldner (1und1melodieeclipso.at) 16.10.2019

Liebe Karin,

Zitat: "ihr nehmt das Geld nicht mit ins Grab",
genau das erkennen die meisten Menschen nicht,
dass niemand etwas mitnehmen kann, weder Sachen noch Geld.

Sehr gern gelesen,
mit lieben Grüßen,
Brigitte

 

Antwort von Karin Grandchamp (16.10.2019)

Liebe Brigitte! Der Mensch ist nicht zu stoppen, wenn es um Geld geht. Die Geldgier wird die Erde vernichten und uns mit. Herzlichen Dank, liebe Grüsse Karin


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