Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Dichten macht gescheit!?“ von Robert Nyffenegger

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freude (bertlnagelegmail.com) 20.10.2019

Und hat ein Dichter keine Haare mehr,
kommt er in Zukunft ohne Haar' daher,
ist nicht gescheiter,
und dichtet weiter,
an Haaren zieh'n, das fällt ihm zwar sehr schwer.

Robert, du hast gar fein gelimerickt.
LG Bertl.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (20.10.2019)

Danke Dir, Du hast Recht, bei Glatze lässt sich schlecht an den Haaren ziehen, ausser man wechselt den Ort, doch dort lässt sich schlecht dichten - meistens! Lieber Gruss Robert


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Monika Schnitzler (eMail-Adresse privat) 19.10.2019

so ist es, lieber Robert. Wo ist eigentlich Ketti?
LG von Monika

 

Antwort von Robert Nyffenegger (20.10.2019)

Liebe Monika, wenn Du mit Ketti Hans-Juergen Ketteler meinst, muss ich Dir leider mitteilen, dass er gestorben ist. Sein letztes eingesetztes Gedicht ist vom 20. Dezember 2018. Es tut mir sehr leid, herzlich Robert


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 17.10.2019

Lieber Robert,
>Dichten macht gescheit!?<, die Frage kann ich gar nicht beantworten.
Für mich bereitet das Schreiben Freude und hoffe diese anderen zu
übermitteln.
Schicke dir liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Robert Nyffenegger (17.10.2019)

Danke Dir, ob es gescheit macht, kann ich nicht mit Gewissheit sagen, aber dümmer macht es sicher nicht und ist eine gute Prophylaxe gegen Alzheimer. Lieber Gruss Robert


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Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 17.10.2019

Lieber Robert,

dass das Dichten oftmals überhaupt nicht geeignet ist den Dichter gescheiter zu machen, ist manchmal unübersehbar. Aber ich gebe Dir Recht, Dichten macht gescheiter... Das lässt natürlich den Umkehrschluss zu, dass der, den es nicht gescheiter macht, deswegen vielleicht sogar nicht ganz dicht(er) ist.

Ein jeder zieht sich an den Haaren?.....
das halte ich für sehr verbogen.
Was man kann lesen schon seit Jahren
ist an den Haar`n herbeigezogen.

Soll sich doch jeder seinen eigenen Kopf dazu machen. :-))

Herzlich grüßt Horst

 

Antwort von Robert Nyffenegger (17.10.2019)

Herzlichen Dank für Deinen guten launigen Kommentar. Natürlich raufe ich mir oft die Haare, wenn ich so ein dichterisches Kunstwerk nicht begreife, schlage dann ein Psychologie Buch auf und verliere bloss Zeit. Lieber Gruss Robert


sifi (eMail-Adresse privat) 17.10.2019

Macht Dichten gescheit?
Manche Dichter werden gescheiter,
So manche Dichter sind auch gescheitert.
LG Siegfried

 

Antwort von Robert Nyffenegger (17.10.2019)

Wie Recht Du hast! Dichten sollte man sich nicht zum Beruf machen, das ist meist hartes Brot. Da ist Bäcker doch wesentlich besser. Dank und lieber Gruss Robert


henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 17.10.2019

... doch manchmal ist das was "dichtet" besser als das was regiert ( sehr frei n.Robert Gernhardt zitiert). Gescheiter, wer weiß, aber viellt doch ein wenig besser in vielerlei Hinsicht, so meine Gedanken zu Deinem feinsinnigen Limerick.
HG Ingeborg

 

Antwort von Robert Nyffenegger (17.10.2019)

Da könntest Du nun wieder Recht haben. Auf jeden Fall beneide ich Euch nicht um Eure Regierung. Hohlköpfe gibt es überall, aber von Übel ist es, wenn sie in Massen auftreten. Besten Dank und lieber Gruss Robert


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 17.10.2019

Guten Morgen, lieber Robert,
deine Gedanken fordern spannend heraus:
"Mein Haus" konnte ich mehr ausschmücken,
denn Vieles kann mich schon beglücken
und meinen Geist ganz neu bestücken!
Doch ist es wie mit allem:
Es ist abhängig vom Verstehen und Gefallen...
Darum kann man nicht alles "hoch wiegen"
- vielleicht ist auch nur ein Aufschrei geblieben...

Wie dem auch sei - das Dichten macht frei -
und war noch nie ganz einerlei.
Es drohen Gefahren wohl dabei:
Zieht man zu oft sich an den Haaren,
wird man bald eine Glatze erfahren, lächel.

Liebe Grüße sendet dir Renate

 

Antwort von Robert Nyffenegger (17.10.2019)

Dein guter Spruch hat mich bestens amüsiert, soviel habe ich ja mit meinem Limerick gar nicht verdient. Meine Haare sind mein letztes Kapital, sodass ich selten daran ziehe. Herzlichen Dank und lieber Gruss Robert


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Karinmado (eMail-Adresse privat) 17.10.2019

Lieber Robert! Ich denke schon, dass Dichten auch gescheit macht. Man lernt doch jeden Tag dazu, weil man im Internet stets nach Worten oder auch nach dem Sinn eines Wortes sucht.Ich habe Vieles gelernt, wovon ich früher keine Ahnung hatte. Ausserdem seitdem ich hier bei e-stories bin, hat sich die deutsche Sprache bei mir wesentlich verbessert. Ich hatte über Jahre hinweg kein deutsch mehr gesprochen und heute geht es wieder. Gern gelesen dein Gedicht, herzliche Grüsse Karin

 

Antwort von Robert Nyffenegger (17.10.2019)

Du könntest ja Recht haben. Dichten, Verse schmieden, bedingt , dass man sich etwas informiert, um nicht allzu blöd dazustehen. Mit der Sprache geht es mir wie Dir. Das eingerostete Französisch ist nach einem längeren Aufenthalt in Frankreich angehend fast perfekt. Lieber Dank und ebensolcher Gruss Robert


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 17.10.2019

Die Psychologie hat erkannt, dass Lyrik, wenn sie gut gereimt geschrieben ist, Menschen klüger macht. Es hängt mit der besseren Verbindung der Synapsen zusammen, lieber Robert. Aber wem sage das? Weiß nicht, ob du zu dem Thema mein "Lyrik macht schlauer" gelesen hast, das dir gefallen könnte, so wie mir dein Gedankengang. Herzlich grüßt dich RT.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (17.10.2019)

Nein, klüger werde ich nicht, mein Endpunkt ist erreicht und beginnt schon mal mit dem Bröckeln. Selbst wenn ich einen Kommentar erhalte, muss ich nachgucken was für einen Mist ich wieder geschrieben habe. Vergessen ist eine Wohltat. Herzlichen Dank und lieber Gruss Robert


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