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„Die Pleitewelle“ von Roland Drinhaus

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freude (bertlnagelegmail.com) 20.10.2019

...haha Roland, mit dem Witz liegst du sicher nicht daneben,
es dauert nicht mehr lang,
dann kann es das schon geben.

LG Bertl.

 

Antwort von Roland Drinhaus (22.10.2019)

Lieber Bertl. Die Weltfinanzlage unterliegt sehr vielen Problemen und Unwägbarkeiten. Man darf auch sagen, daß es eine Situation wie heute, mit Minuszinsen und einem beispiellosen Schuldenstand, noch nie gegeben hat. Ein Merkmal unseres technischen Zeitalters; alles wird täglich neu. Ich hoffe das wir von einer Pleitewelle wie die geschilderte verschont bleiben... da sollte die Regierung lieber aus anderen Gründen zurücktreten... und das wäre wirklich nicht nur etwas wert, sondern unbezahlbar. Danke für deine Wortmeldung und herzliche Grüße, Roland


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 20.10.2019

Ein Banker ist kein Bankier. Warum ? Der "Bankier" ist ein Selbständiger und
Unternehmer, keiner, der als Angestellter oder auch als Vorstandsmitglied
im Unternehmen arbeitet Ich darf das sagen. Habe 40 Jahre in einer Kredit-
Genossenschaft gearbeitet. Dein sehr schönes Gedicht habe ich gelesen
und mich daran erfreut. HG Olaf

PS: Ursprünglich machten Bankiers ihre Münz-Wechselgeschäfte auf den
Bänken in der Lombardei (14. Jhdt.). Manipulierten sie die unterschiedlichen
Goldgewichte, wurde ihnen von Amtes wegen die Bank zerschlagen. Man
nannte es "di banca rotta" - der Bankrott. (… die Bank kaputt schlagen)

 

Antwort von Roland Drinhaus (22.10.2019)

Lieber Olaf. Durch deinen Hinweis erst habe ich bemerkt, daß ich im Gedicht die gleiche Person erst Bankier und dann Bänker genannt habe; somit habe ich als erstes den Gedichtstext korrigiert und den Bankier als Inhaber der Bank als Bankier belassen. Deine Erklärung dahingehend lässt wirklich keine Wünsche offen und zeigt, daß du vom Fach bist.... und sicher froh, in der heutigen Zeit die Irrungen, Wirrungen und Aufregungen der Branche nicht mehr mitmachen zu müssen. Bevor ich einen gereimten Witz bearbeite, suche ich mir oft gerne in Witz-Portalen irgendeinen passenden Witz aus. Dieser mit der alten Dame und den 1000 Euro war einfach lustig und banal genug, daraus die genannte Geschichte zu formen.... ein gereimter Witz wird dabei weitaus länger und ausführlicher als das Witz-Original. Freundlich grüßt, Roland


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