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„Gedanken der Freiheit“ von Siebenstein .

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tryggvason (olaf-lueken2web.de) 19.10.2019

Nichts ist größer als die Freiheit. Danach kommt für einen Christenmenschen die
Entscheidung. Hat er seinen Willen beschlossen, ist er auch vor GOTT verant-
wortlich. GOTT, der sich mit der Liebe identifiziert, hat die Rolle des ungnädigen
Wüstengottes verlassen, um den Menschen in Liebe zu begegnen. Kann der
Mensch sich für GOTT nicht entscheiden, lehnt er auch die Liebe GOTTES ab.
Die Entscheidung ist gefallen. Der Mensch fällt! Durch seine eigene Wahl !!!
Das ist mein Glaube.
HG Olaf

 

Antwort von Siebenstein . (20.10.2019)

Zur Anregung und zum Verstaendnis um die Bibel : Zigmal hatte er sie, ermahnt, damit aufzuhoeren. Wer sich gegen diese das ewige Erdenleben wieder erbringende und Gottes Schoepfung bewahrende Vorhaben stellte und stellt, verwirkte / verwirkt sein Leben. So wurde Jahwe fuer solche Stoerrischen zum "Scheitan", zum Zerstoerer und wird es zum Schutz seiner Schoepfung wieder werden. Diese Stoerrischen, die die "Sterne", die Daemonen, befragen u. / o. ihrer eigenen Philosophie nachhinken, zerstoeren durch ihre mit Restrisiken behaftete Gesamtdynamik Gottes Schoepfung. Wenn es heisst, Jahwe haette die Herzen der gegnerischen Voelker verhaertet, so ist immer damit gemeint, dass er sie gemaess ihres freien Willens gewaehren liess, ohne gleich dagegen massiv vorzugehen, wobei er sie vor der Konsequenz warnte. Ein Zulassen Gottes wird als von ihm herbeigefuehrt bezeichnet, wie im Falle Hiobs ( Hi, K2, V7 u. K42, V11 ). Die Israeliten wurden Jahwe wiederholt untreu. Daher beschuldigte Jahwes undreifaltiger und einziggezeugter Sohn, der voruebergehend ein menschliches Dasein fuehrte, die Fuehrer als vom Satan gelenkt. Jahwe verwarf sein Volk des alten Bundes und nahm einen treuen Ueberrest (Apostel und Juenger Jesu), um sie zu einem neuen Bundesvolk unter seinem Christus zu formieren und dieses aus Menschen aus allen Nationen zu ergaenzen, welches sich des Blutes enthaelt und politisch neutral die Botschaft Jahwes verkuendet. Nach dem der Christus gekommen war, zog er Nachfolger aus allen Nationen zu sich, weshalb Kriegsfuehrung fuer diese zum Selbstschutz unsinnig wurde, zumal sie Juenger aus allen Nationen suchen sollten. Daher mahnte Jesus zum Frieden unter ihnen; doch wird er selbst bald gegen diese verrohte Welt zu Felde ziehen; er braucht dazu keine menschlichen Soldaten, denn er kommt mit seinen Engeln ... bald ...


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