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„Das liebe Geld und seine Nachteile“ von Karin Grandchamp

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Knorke Knoo (knorkeknooshoodgmx.de) 21.10.2019

Die Natur besteht immer, liebe Karin, solang nicht solch Irrsinn betrieben wird, dass Wälder, Felder, freie Naturflächen für Windräder (Zerspargelung der Landschaft), die vermeintlich sauberere Energiegewinnung, gerohdet werden, wie der Irrsinn in Deutschland betrieben wird. Co2 ist auch eine Sache: zu viel mag ungut sein, aber durch den vollständigen Verzicht darauf wird längerfristig keine Vegetation mehr möglich sein, was unsrer Spezies das Überleben erschweren oder verunmöglichen wird. Das große Waldsterben ist ausgeblieben, Umweltschutz ist ein mittlerweile auch sehr lukratives Geschäft, sodass eben auch jede Menge Geld zugunsten der Natur ausgegeben wird. Ob das alles gut ist oder schlecht, wird die Zukunft zeigen. Fakt ist, bin sicher, lege meine Hand dafür ins Feuer, dass die Welt in 12 Jahren NICHT untergehen wird! Nur Mut. Keine Panik.

LG und Glück auf und weiter so.

Karl-Konrad

 

Antwort von Karin Grandchamp (25.10.2019)

Lieber Karl-Konrad! Danke für diesen ausführlichen Kommentar. Ich bin in etwa der gleichen Meinung wie du. Es ist eine unglaubliche Geldmacherei und man zieht uns förmlich das Geld aus den Taschen damit. Was sicher ist,ist dass die Natur krank ist und auch, wenn der Mensch jetzt den Onkel Doktor spielen will; wird er die Natur nicht retten. Das hätte der Mensch sich schon vor langer Zeit überlegen müssen bevor es überhaupt soweit kommen musste.Ich muss immer anden Spruch denken " Der Mensch brauch die Natur aber die Natur brauch nicht den Menschen". Herzliche Grûsse Karin


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 21.10.2019

Liebe Karin,
immer wieder muss man es sich vor Augen
halten, finde ich.

Ein alter Spruch:
"Geld regiert die Welt"

Ja, dieses gefällt nicht erst seit heute.
Es gab schon immer sehr reiche Leute,
die unterwarfen alles, sích zur Beute...
Es ist ein Mittel zur Macht - es kann aber
auch ein Mittel zur Hilfe sein. Je nach dem,
wie man es einsetzt...

Du meintest die Ausbeutung der Erde
- und ein Aufschrei ist schon lange nötig.

Liebe Grüße sendet dir Renate

 

Antwort von Karin Grandchamp (25.10.2019)

Liebe Renate! Nachdem der Mensch die Erde geschädigt hat, war er auch schon auf anderen Planeten, um dort sein Unheil zu betreiben. Der Mensch ist der grösste Schädling der Natur und wird eines Tages bitter bereuen, was er angestellt hat. Herzlichen Dank dir, liebe Grüsse Karin


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freude (bertlnagelegmail.com) 21.10.2019

Karin, die Natur hat viel gegeben,
doch wir müssen nur vernünftig leben.

LG Bertl.

 

Antwort von Karin Grandchamp (25.10.2019)

Lieber Bertl! Sag das denen, die ihr Unheil auf Erden getrieben haben. Die würden dich nur auslachen. viel wichtiger ist für die das Geld. Wer schon Geld hat, will immer mehr. Ja, Leute wie wir, wir passen auf und versuchen vernünftig zu leben um keinen Schaden anzurichten aber das reicht nicht. Herzliche Grüsse und lieben Dank, Karin


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Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de) 21.10.2019

Money, Money, Money....
Is the rich man's World!!!
Sehr treffend, Dein Gedicht.

Grüße schickt Ingrid


 

Antwort von Karin Grandchamp (25.10.2019)

Liebe Ingrid! Geld ist eine Droge und der, der schon genug hat, will immer mehr. Woran er allerdings nicht gedacht hat ist, dass auch er die Natur zum Überleben brauch. Mit Dank herzliche Grüsse Karin


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 21.10.2019

Liebe Karin,

die Gier der Menschen nach Geld kann bald nicht größer sein.
Egal was man liest, es dreht sich immer nur um Geld.
Die Natur leidet und der Mensch ist verblendet.
Dein Gedicht regt zum Nachdenken an, gut geschrieben.

Schicke dir liebe Grüße zum Wochenbeginn von Hildegard

 

Antwort von Karin Grandchamp (25.10.2019)

Liebe Hildegard! Wir versuchen doch schon so gut wie es geht, der Natur nicht zu schaden. Alleine schon unserer Kinder wegen aber das Geldraubtier Mensch denkt nur immer an die Piepen obwohl auch sie die Natur zum Überleben brauchen. Wenn nicht jeder mitmacht auf Erden, wird der Mensch den Dank ernten für das, was er angestellt hat. Die Natur wird sich nicht immer ausbeuten lassen,weil sie uns überlegen ist und wird eines Tages fest zuschlagen ohne dass der Mensch sich wehren kann.Herzlichen Dank, liebe Grüsse Karin


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