Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Der Rose Dorn ❣️“ von Ursula Rischanek

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Lyrikus (eMail-Adresse privat) 24.10.2019

Liebe rosige Dichterin Uschi...
bei so vielen Texten, die
du uns bescherst, fällt es
mir schwer, alle zu kommentieren.
Deshalb heute nachträglich folgendes:
Schnell verflogen ist so mancher
ROSEN DUFT...
darum ein Cleverle den Dschini in
DOSEN RUFT
Weil ich beim Gipfelsturm(lauf)
sogar den toten TRENKER schlug,
Und im eig´nen Rosennebel
fremd miefende Schlenker ERTRUG...!!!
Herzl. rosige Abendgrüße
aus dem Schwabenländle
vom Witzbold- und Schüttler Jürgen

 

Antwort von Ursula Rischanek (25.10.2019)

Herzlichen Dank lieber Jürgen und hab bitte keinen wie immer gearteten Stress beim Kommentieren, ich freue mich und sage Danke für Deinen Besuch bei mir! Schönes Wochenende und ganz liebe Grüße, Uschi


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 23.10.2019

Erinnert mich an "Sah ein Knab' ein Röslein stehen...", liebe Uschi. Rundum schlüssig. Ganz liebe Grüße von mir. RT

 

Antwort von Ursula Rischanek (23.10.2019)

Das freut mich lieber Rainer und Du brachtest mich auf eine Idee zur Recherche wo ich Folgendes fand: "In der Zeit um 1770 befand sich der junge Johann Wolfgang von Goethe in Straßburg, um seine Rechtsstudien abzuschließen und den juristischen Doktorgrad zu erlangen. In dieser Zeit begegnete er Friederike Brion, mit der er eine kurze und heftige Liebesbeziehung hegte. Dieser Liebesbeziehung verdanken wir die sogenannten Sesenheimer Lieder Goethes, unter denen sich auch das Heidenröslein findet." Als Goethe des Gedicht 1771 verfasste, war er 22 Jahre alt. Nachdem ich Goethe sehr verehre und demzufolge auch viel lese, bin ich in meinem Ausdruck mitunter nicht immer "up-to-date" wie man so schön sagt heutzutage. Das macht aber nichts denn ich gehe meinen Weg. Goethes Verhältnis zu Schubert der es ja vertont hat war mehr als ambivalent, Schubert verehrte ihn sehr obwohl er um einiges älter war, Goethe beachtete ihn jedoch kaum. Schicke dir ganz liebe Grüße und bedanke mich! Uschi


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 22.10.2019

Sah ein Knab' ein Röslein steh'n…
Dein Gedicht ist lebendig schön.
HG Olaf

 

Antwort von Ursula Rischanek (22.10.2019)

Das freut mich allerherzlichst lieber Olaf, ich danke Dir und wünsche noch einen schönen Abend! Mit lieben Grüßen, Uschi


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 22.10.2019

Die Rose wird sehr gern bedichtet;
Aufmerksamkeit man auf sie richtet.
Sie ist eben von besonderer Art,
da wird mit Gefühlen nicht gespart...

Du hast die wichtigen Merkmale hervor-
gehoben, so dass ich dem nur lächelnd
und bestätigend zustimmen kann.

Ich erlaube mir, dir mein Gedicht
da zu lassen, wo es um eine "windige
Eroberung" geht; vielleicht magst du
es ebenfalls:

BEGEHREN DES WINDES

Im ungeduldigen Rauschen
bricht der Wind zu dir sich Bahn.
Flüstert sehnsuchtsvoll dich an.
Will sich an deinem Duft berauschen.

Lockst Begehren hin zum Kelche
Samtenweiche Sinfonie
Farbentrunk‘ne Phantasie
Welche träumt er - trinkt er, welche?

Will sich um dich - in dich bauschen,
drängt sich in dein Rosenherz.
Dir bereitet das nur Schmerz.
Willst nur seiner Stimme lauschen!

Bis er schwellend sich vergisst,
dir dein schönstes Kleid zerreißt.
Geschrecktes Herz sofort vereist,
weil es die Liebe ganz vermisst.

Begehrend sein ist eine Kunst,
die viele zarte Bänder webt,
um die ein ewig Staunen schwebt
und nicht nur eil‘ge Brunst.

So wehrst du dich mit aller Kraft.
Denn seine Sinne sind verwegen,
lassen Blüten von dir streben.
Stichst hart den Dorn in seinen Schaft.

© Renate Tank
19.02.2012

Einen herzlichen Gruß sendet dir Renate

 

Antwort von Ursula Rischanek (22.10.2019)

Liebe Renate, sei herzlichst bedankt für Deinen Reimkommentar und auch für Dein Gedicht. Der Wind - mitunter ein windiger Geselle und das allzu stürmische Begehren, denen Du in gar wunderschöner Form dieses schöne Gedicht gewidmet hast, gefällt mir sehr. ***Cum rosa aut per....**** Wohl jeder der sich mit Poesie und Dichtung befasst, wird wohl irgendwann nicht umhin kommen, auch die Rose, die meine absolute Lieblingsblume auch in der Fotografie und virtuellen Blumenmalerei ist, zu bedichten. Ganz liebe Grüße, Uschi


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 22.10.2019

Liebe Uschi,
mit Rosen, Frauen und Liebe geht man sorgsam um, drum breche
sie nicht mit Gewalt. Sehr gerne gelesen und das Foto wie immer
perfekt.

Schicke dir herzliche Grüße von Hildegard

 

Antwort von Ursula Rischanek (22.10.2019)

Liebe Hildegard, das freut mich wenn es dir gefällt, ich habe aus meinem reichhaltigen Fundus sicherlich hunderte Rosenbilder auch von roten Rosen da sie meine absoluten Lieblingsblumen sind, habe jedoch speziell zu diesem Text ganz bewusst dieses schon sehr alte Bildchen dazugegeben. Herzlichen Dank auch dir! Ganz liebe Grüße, Uschi


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Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 22.10.2019

Liebe Uschi,

vor Tagen hatte ich ebenfalls ein Gedicht zum Thema Rosen und deren Dornen hier platziert. Da sind wir mal wieder im Einklang. Leider fehlt mir die Zeit um gereimt zu antworten. Aber ich wollte doch schnell hier eine Meinung zu Deinem Gedicht sagen.

Sei herzlich gegrüßt in Deinen Tag von Horst

 

Antwort von Ursula Rischanek (22.10.2019)

Lieber Horst, dankeschön an den Aphorismus erinnere ich mich und hatte auch darauf geantwortet. Und Deine Meinung zu meinen Gedicht, ja die würde mich tatsächlich interessieren. ;-)) Auch Dir liebe Grüße, Uschi


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freude (bertlnagelegmail.com) 22.10.2019

Auf allen meinen Wegen,
da tret ich Rosen liebend gern entgegen,
sie sind niemals für mich Luft,
bewundre immer ihren zarten Duft,
und hüte mich vor ihren Dornenspitzen,
dass sie mich nirgends aufritzen.

Uschi, lG von Adalbert

 

Antwort von Ursula Rischanek (22.10.2019)

Nun denn: Wenn Du auf allen Wegen, manch schöne Rose hast erblickt, behutsam gehe mit ihr um. Denn wenn Du sie gebrochen, Dich stechen würd` sogleich. Doch wenn Du sie gar maltest, in einem schönen Bild, niemals würd` sie Dich stechen, ganz sanft, ganz schön, ganz mild. Schön wenn es Dir gefallen hat herzlichen Dank für Deine Zeilen und Danke auch nochmal für die Inspiration zu meinem Clowngedicht!!! Schönen Abend, Uschi


claudia savelsberg (cs205web.de) 22.10.2019

Liebe Uschi,
sehr romantisch und mit Tiefsinn ... Eine Rose sollte man nicht mit Gewalt brechen, und einen Menschen sollte man zu nichts zwingen! Das Foto erinnerte mich an die "Poesie-Alben", die es früher gab. Heute finde ich es ein wenig kitschig, sorry.
Ganz liebe Grüße nach Wien, Claudia

 

Antwort von Ursula Rischanek (22.10.2019)

Liebe Claudia, da gebe ich Dir absolut recht, einen Menschen zwingen zu wollen geht niemals gut! Und Du wirst lachen, dieses Bild entstammt tatsächlich aus einem Poesiealbum und zwar aus einem ganz ganz alten, von meiner Oma, bei der ich aufgewachsen bin und die ich überalles geliebt habe und an die ich mich auch jeden Tag erinnere weil sie mir so fehlt! Dankeschön und liebe Grüße, Uschi


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