Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Schulweisheit“ von Karl-Heinz Fricke

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Ramona Be (ramona.benouadahweb.de) 25.10.2019

Lieber Karl-Heinz,

dein Gedicht ist wieder grandios geschrieben! Und es soll so manch einem Menschen eine Lehre sein.
Ich wünsche Dir und Deiner lieben Frau ein angenehmes Wochenende.
Liebe Grüße, Ramona

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (29.10.2019)

Liebe Ramona, ich danke dir. jedes Kind hat meistens den Wunsch viel zu lernen. Dafür ist die Schule da für den nötigen Weg ins Leben und für den Beruf. Herzlich Karl-Heinz


Silberfee (daisy1190a1.net) 25.10.2019

Lieber Karl-Heinz,

Deine Gedanken zur Schule, dem Rechnen und dem Lernen überhaupt habe ich mit großem Amüsement gelesen. Auch mir war die Schule trotz kreativer Lehrer ein Grauen, ums Lernen kam ich trotzdem nicht umhin!

Schönes Wochenende und liebe Grüße, Uschi

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (29.10.2019)

Liebe Uschi, das ganze Leben ist eine Schule, die die erste Schulweisheit erst richtig ergänzt. Zu schade, dass man sein Wissen nicht mitnehmen kann wenn der letzte Zug abgefahren ist. Lieben Dank und aus Zeitnot auch für deinen netten Kommentar zu meinem Gedicht Ja das Leben. Herzlich Karl.Heinz


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 25.10.2019

Gern gelesen.
HG Olaf

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (29.10.2019)

Lieber Olaf, ich danke dir fürs Lesen. Herzlich Karl-Heinz


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FranzB (eMail-Adresse privat) 25.10.2019

Richtig lieber Karl - Heinz! Sehr gerne gelesen Dir und Hildegard Grüße der Franz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (29.10.2019)

Lieber Franz, erste Zeichen vom Winter. Gestern Schneesturm und über Nacht minus 8 C. Ich danke dir für deinen netten Worte und gleichzeitig aus Zeitnot auch für mein letztes Gedicht Ja das Leben. Morgen die erste Augen OP. Herzlich Karl-Heinz


Musilump23 (eMail-Adresse privat) 25.10.2019

Lieber Karl-Heinz,
mit beschwingter Feder hast du auch das Thema Schule, Wissen, Berufe zu einem zeitgemäßen Gedankengut aufbereitet. Begabung, Beharrlichkeit und Können, haben schon einen festen Platz in unserer Gesellschaft und sind durchweg mit vielen Annehmlichkeiten des Alltags ausgestattet. Sie sorgen auch für ein finanzielles Wohl. Aber woher kommen Hass und Anschläge junger Menschen, gegen die Öffentlichkeit? Geht hier alles in die richtige Richtung des Lebens? Muss man da auch nicht Eltern, Erzieher, Lehrer und Ausbilder hinterfragen? Ich denke da an das besagte Sprichwort: “Wer Wind sät, wird Sturm ernten“.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (29.10.2019)

Lieber Karl-Heinz, wie immer mein Dank für deine großartigen Kommentare. Morgen habe ich die ertse Augen O.P. Heute hätte ich eigentlich schon Tropfen nehmen müssen, aber es herrscht augenblicklich ein Mangel daran. Das betrifft einen Tropsen und der Arzt meint, es würde auch ohne ihn klappen. Na denn man tau segge se in Goslär. Aus Zeitmangel danke ich dir gleichzeitig auch für deinen Kommentar Ja das Leben. Werden mich hinterher melden. Herzlich Karl-Heinz


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Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de) 25.10.2019

Die Spätzünder sind´s oft, die im Leben erfolgreich bestehen können.
Hab Dein Gedicht gerne gelesen.

Schmunzelnd schick ich Dir liebe Grüße
Ingrid

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (29.10.2019)

Liebe Ingrid, ich danke dir. Unter den Nazis in die Schule zu gehen war kein Vergnügen, aber lernen mussten wir. Es waren mir nur 8 Grundschuljahre vergönnt. Die Schule des Lebens vervollständigte mein Wissen. Ich grüße dich herzlich Karl-Heinz


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Karinmado (eMail-Adresse privat) 25.10.2019

Lieber Karl-Heinz! Ich mochte die Schule sehr gerne. Als Kind denkt man nicht unbedingt ans Geld aber in der Schulzeit hatte man viele Freunde und das Leben war wesentlich leichter als später im Berufsleben. Die Erinnerungen, die ich aus der Schulzeit habe, haben mich mein ganzes Leben begleitet und wie gerne würde ich noch heute in die Schule gehen. Mit meinen beiden Brüdern, die Lehrer waren, haben wir so oft über diese herrliche Zeit gesprochen. Schade, dass man die Zeit nicht rückwärts drehen kann. Sehr gerne gelesen, herzliche Grüsse Karin

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (29.10.2019)

Liebe Karin, meine Schuljahre unterscheiden sich sehr von den deinen. Unter der Naziherrschaft, die sich auch auf die Schulen ausdehnte und die zum Teil sadistischen Lehrer waren kein Zuckerlecken. Wir wurden sozusagen zum Lernen gezwungen. Lieben Dank und aus Zeitmangel auch für den netten Kommentar zu meinem Gedicht Ja das Leben. Herzlich Karl-Heinz


sifi (eMail-Adresse privat) 25.10.2019

Weise Worte, lieber Karl-Heinz

So ist manchmal des Lebens Lauf,
da geht der Knopf erst später auf.

Doch zum Glück Peters Lehrer
hieß Lück und nicht Lech,
sonst hätte der Peter wohl
statt Glück nur noch Pech.

LG Siegfried

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (29.10.2019)

Lieber Siegfried, mein Dank für deinen lustigen Kommentar. Die Schule ist nun einmal dafür da um im Leben zu bestehen. Herzlich Karl-Heinz


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 25.10.2019

Lieber Karl-Heinz,

ich habe die Schule auch gehasst und viel lieber geträumt. Der Unterricht hat mich sooo sehr gelangweilt und immer das stundenlange still sitzen und die Herzibobberlart der Lehrer, die manche Kinder bevorzugten. Das alles mocht ich nicht. Mein Pech war noch dazu, dass ich in eine KLosterschule gehen musste und die Schwestern sehr übel waren. Die richtige Herzensbildung wäre ihnen gut angestanden kleinen Kindern gegenüber. Aber es gab nur langweilige Bücher. Als erwachsener Mensch habe ich mir alles selber angelesen. Schönes Gedicht wieder von Dir,

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (29.10.2019)

Liebe Heidi, sehr schön, von dir zu lesen und mein Dank dafür. Drück mir den Daumen für meine beiden Star Operationen am 30.10. und am 6.11. Herzlich Karl-Heinz


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freude (bertlnagelegmail.com) 24.10.2019

...super geschrieben Karl-Heinz, obwohl Peter ist ein Sonderfall und die Tausender hat er sich verdient. Auch ich schaffte über den zweiten Bildungsweg die Matura nach 4-einhalb Jahren Abendmittelschule, doch die Tausender sind nicht hereingeflattert.
Ein gutes Leben hatte ich bisher trotzdem, ich kann nicht klagen. Eine gN8 und lG, Bertl.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (29.10.2019)

Lieber Bertl, ich danke für die lobenden Worte und aus Zeitmangel auch gleichzig für deinen Kommentar zu meinem letzten Gedicht. Ja das Leben. Ich bin zuversichtlich bald wieder mitzumachen. Herzlich Karl-Heinz


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 24.10.2019

Gern gelesen, ja, wär er nur vorher
williger gewesen...

Lernen macht nicht immer Spaß,
sagt der Has' zum Igel.
Ich möchte gern ein Vogel sein,
dann hätt' ich zwei tolle Flügel...
Worauf der Igel sich besann,
und er begann zu träumen:
Ein Schmetterling ist leicht und schön
und fliegt vorbei an Bäumen.
So möchte ein jeder was anderes sein,
ohne zu beachten:
Wichtige Dinge gilt es zu erlernen,
und danach sollte man trachten...
Dann muss man meist einmal nur
die harte Schulbank drücken
und hat danach, wie tut das gut,
einen freien Rücken...

Liebe Grüße kommen zu Euch
- Renate

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (29.10.2019)

Liebe Renate, ich danke dir fürs Leben und aus Zeitnot auch gleich für mein letztes Gedicht Ja das Leben. Herzlich Karl-Heinz


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