Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Herbst am Meer“ von Adalbert Nagele

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Night Sun (m.offermannt-online.de) 27.10.2019

Liebe Bertl, stimmungsvoll, diese Herbstaufnahme der kroatischen Adria. Ich kenne Opatja vom Frühling und Rab vom Sommer her. LG Inge

 

Antwort von Adalbert Nagele (28.10.2019)

...merci Inge, im Oktober konnte man durchaus noch angenehm, bei 22 Grad, im Meer baden; und eines steht fest, der Erholungswert ist gerade im Herbst sehr gegeben. Vielleicht treffen wir einander einmal zufällig in einem dieser Orte, das würde mich freuen. GN8 und lG, Bertl.


Heike Diehl (diehlheike624gmail.com) 27.10.2019

Das könnte mir auch gefallen am leeren Strand spazieren zu gehen. Wenn alle rumliegen wie die Heringe in der Dose und man noch aufpassen muss, dass einem keiner auf den Kopf tritt, dass ist
nicht meine Welt.
Jedenfalls liebe ich das Meer! Faszinierend , geheimnisvoll aber auch unberechenbar.
Bei deinem Foto kriegt man so richtig Fernweh,
Lieben Gruß aus dem Hessenland, dass leider keine Küste hat Heike

 

Antwort von Adalbert Nagele (27.10.2019)

...Heike, auch Österreich hat schon lange keinen Zugang mehr zum Meer. In Zeiten der Monarchie gehörte noch ein großer Teil der Adria, mit der Hauptstadt Triest zu Österreich. Aber mit fünf Stunden Autofahrt kann ich zumindest schon das Meer erreichen. Merci und lG, Bertl.


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 27.10.2019

Eine wunderbar verwortete Eloge an den vergangenen Urlaub, wie es kaum besser geht, Bertl! Merci und liebe Grüße von RT.

 

Antwort von Adalbert Nagele (27.10.2019)

...ja Rainer, das Meer ladet förmlich darauf ein, dass man darüber berichtet. Ich danke dir mit lG, Bertl.


Silberfee (daisy1190a1.net) 27.10.2019

Der Strand nun einsam - beinahe leer -
das Rauschen und der Wind dazu
und ruhig wirkt es auch nun am Meer,
nur Möwen geben keine Ruh.

Fernab von Trubel Hochbetrieb
gar selten nurmehr wer zu seh`n.
Auch diese Zeit, sie ist uns lieb,
wenn Jahreszeiten weitergeh`n.

Der Herbst, der uns zur Ruhe mahnt,
Natur legt sich zum Schlaf sodann,
mit meinem Liebsten an der Hand,
den Strand entlang - was dann begann....

Was mir spontan zu deinem wundervolllen Bild einfiel!
Schönen Sonntag mit ganz lieben Grüßen, Uschi

 

Antwort von Adalbert Nagele (27.10.2019)

Uschi, ich sehe, dir fiel es nicht schwer, Herbst zu beschreiben schön, sowie das Meer; hast auch Liebe, Sehnsucht nicht vergessen, bist von der Romantik ganz besessen. Merci, einen schönen Sonntag und glG, Bertl.


readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de) 27.10.2019

Ein wunderschönes Gedicht, Adalbert!

Wir sehen uns am Strand!

Grüße von Patrick

 

Antwort von Adalbert Nagele (27.10.2019)

...ja Patrick, bis gleich, ich nehm nur noch einen Drink an der Hotelbar. LG Bertl.


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Monika Schnitzler (eMail-Adresse privat) 26.10.2019

ich mag es gerne, lieber Bertl,wenn die Strände leer sind. darum fahren wir immer im Frühling und/oder Herbst ans Meer.
LG von Monika

 

Antwort von Adalbert Nagele (27.10.2019)

...Monika, so finde ich es richtig, wenn man es sich einteilen kann. Merci und lG, Bertl.


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Ralph Bruse (ralphbrusefreenet.de) 26.10.2019

wusste doch...da geht noch was mit der See zur Herbstmitte, Adalbert.
Die Nebelgeister trudeln aber erst November/Dezember ein)))
Wie auch immer: könnte auch nach Rügen a.d. Ostsee passen, Dein Foto.

Ab dafür.

Ahoi sagt Ralph

 

Antwort von Adalbert Nagele (26.10.2019)

...ahoi Ralph und allzeit frischen Wind beim Segeln. LG Bertl.


henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 26.10.2019

Sehr ansprechend in der Sprachfärbung und -Gestaltung , Bertl, wirken Deine schönen Verse, etwas wehmütig, aber das gehört zum verdichteten Inhalt; das Foto unterstreicht die Aussage des Textes bestens .
HG zu Dir von Ingeborg

 

Antwort von Adalbert Nagele (26.10.2019)

...Ingeborg, wenn ich das Meer für längere Zeit verlasse, ist das immer wieder mit etwas Wehmut verbunden, bis ich es dann endlich wiedersehe. Merci und lG, Bertl.


Sonja-Soller (sonjasollerweb.de) 26.10.2019

Hallo lieber Bertl,
das Gedicht ist mir fast auf den Leib geschrieben, ich liebe das Meer, auch mal stürmisch.
Leere Strände abzulaufen, ist mit das Beste, was man seiner Seele Gutes tun kann.
Ein wunderbares Gedicht.

Liebe Grüße aus Stade
Sonja

 

Antwort von Adalbert Nagele (26.10.2019)

...ja Sonja, das Meer, das hat schon was Besonderes. Merci und lG, Bertl.


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Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de) 26.10.2019

Dein Gedicht hat mir eine wunderschöne Zeit vor vielen Jahren in Erinnerung gebracht.
Valparaiso - leerer Strand, tosende Brandung, ein herrenloser Hund, der uns auf Schritt und tritt verfolgte. Ein kleines Fischerlokal, in dem uns der Wirt den Fisch fangfrisch zubereitete und mit uns herrlichen Rotwein trank. Trotz großer Sprachschwierigkeiten ein geselliges Miteinander.
Danke Bertl, für diesen Lesemoment.
WEGrüße schickt dir Ingrid

 

Antwort von Adalbert Nagele (26.10.2019)

...wow Ingrid, da bist du ja schon sehr weit herumgekommen auf der Welt. Das muss ein beeindruckendes Erlebnis gewesen sein. Merci und glG, Bertl.


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FranzB (eMail-Adresse privat) 26.10.2019

Für mich ist diese Jahreszeit am Meer immer ein Traum! Wenig Menschen und viel wundervolle Ruhe! Don Bertolucci, gerne habe ich dies wieder gelesen und Bild und Worte in Harmonie muss man sagen! Klasse! Grüße Dir der Francesco

 

Antwort von Adalbert Nagele (26.10.2019)

...Francesco, wir wissen schon, was uns beide gut tut. LG von Bertolucci.


claudia savelsberg (cs205web.de) 26.10.2019

Text und Foto sind einfach wunderschön .... ! Wenn ich mir vorstelle, an diesem Strand mit meinem Hund spazieren zu gehen, dann wäre mein Glück perfekt.
Ein schönes WE wünscht Claudia

 

Antwort von Adalbert Nagele (26.10.2019)

...Claudia, wenn das Meer nicht weit weg wär, könnten wir auf gut Glück öfter dort sein. Allein das mediterane Klima ist so angenehm. Merci und lG, Bertl.


Knorke Knoo (knorkeknooshoodgmx.de) 26.10.2019

Richtiggehend genial! Jetzr hier das Meer ins herrliche herbstliche Spiel der sonst eher üblichen Blätter-, Wind- und Trübsinns-konventionen zu bringen, ist Dir grandios gelungen, lieber Adalbert. Das Meer als nun reizvoll ruhiger, fast besinnlicher Ort möglicher Kontemplation ist unwiderstehlich. Wenn ich könnte und keine Verpflichtungen hätte, würde ich die 5-600 km bis ans nächstgelegene Meer sofort losfahren. Eine Sehnsucht mehr. "Immer mehr vom Meer sehen", formulierte es einst Der Junge mit der Gitarre (One-Hit-Wonder). Du bist hiermit schon längst ein Multi-Hit-Wunder.

Super und mehr Meer davon. LG, Karl-Konrad

 

Antwort von Adalbert Nagele (26.10.2019)

...Karl-Konrad, in meiner Jugend sang Freddy Quinn noch den Song "Die Gitarre und das Meer".https://www.youtube.com/watch?v=ZopM9r6AN6w Schon damals zog es mich ans Meer und ich wollte sogar Seemann werden. Aber es kam anders, wie so oft. Merci und lG, Adalbert.


rnyff (drnyffihotmail.com) 26.10.2019

Treffend und romantisch. Jetzt ist genau die Zeit wo man am Meer Ferien machen muss. Nicht mehr so heiss, keine Touris, Wetter und Wind ständig wechselnd. Die Einheimischen nett und zuvorkommend.
Jetzt hau ich ab! Herzlich Robert

 

Antwort von Adalbert Nagele (26.10.2019)

...Recht hast du Robert;-))) ein schönes WE und lG, Bertl.


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Karinmado (eMail-Adresse privat) 26.10.2019

Lieber Bertl! Mich zieht es nicht ans Meer obwohl wir unseren zweiten Wohnsitz an der Côte D'Azur haben.In den Bergen finde ich genauso mein Plaisir und baden gehn bevorzuge ich in Seen. Gern gelesen, herzliche Grüsse Karin

 

Antwort von Adalbert Nagele (26.10.2019)

...Karin, ich finde das Meer, aber auch die Berge haben ihren speziellen Reiz. Ich brauche beides, obwohl die Seen oft auch sehr viel bieten. Merci und lG, Bertl.


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