Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Angezählt oder knocked out 🥊“ von Ursula Rischanek

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FranzB (eMail-Adresse privat) 28.10.2019

Vertrauen liebe Uschi ist eine wichtige Sache im Leben. So vertraue ich nur mir selbst und vor allem auch meinem Herzblatt! Liebe Grüße Franz

 

Antwort von Ursula Rischanek (29.10.2019)

Das ist sicherlich genau richtig so für Dich lieber Franz, herzlichen Dank für Deinen Besuch bei mir! Liebe Grüße, Uschi


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 28.10.2019

Liebe Uschi,

Vertrauensseligkeit hat gebracht schon manches Leid.

Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Ursula Rischanek (28.10.2019)

Lieber Karl-Heinz, da gebe ich Dir absolut recht. Herzlichen Dank, schönen Wochenstart und liebe Grüße, Uschi


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 27.10.2019

Liebe Uschi,

ein sehr nachdenkliches Gedicht von dir und eine Niederlage,
nicht selbst verursacht kann passieren. Sich nicht beirren lassen und
aus ihr gestärkt hervor gehen, das zeigt den wahren Charakter.

Liebe Sonntagabendgrüße von Hildegard

 

Antwort von Ursula Rischanek (27.10.2019)

Ach liebe Hildegard, nur die Stärksten kommen durch - und da gehören wir beide doch unbedingt dazu!!!! Herzlichen Dank und auch dir ganz liebe Grüße, Uschi


claudia savelsberg (cs205web.de) 27.10.2019

Die Zeile "und eh' noch hör den lauten Knall" habe ich nicht verstanden, ganz ehrlich. Wer hört den lauten Knall? Hört das lyrische Ich den lauten Knall? - Aber sonst kann ich nur sagen: "Aufstehen, Krönchen richten und weiter machen." In jeder Lebenslage.
Liebe Grüße nach Wien, Claudia

 

Antwort von Ursula Rischanek (27.10.2019)

Das macht nichts liebe Claudia - es kann auch im Innersten laut knallen ohne für Außenstehende hörbar zu sein, oder etwa nicht? Und ich bin mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ganz sicher kein Prinzesschen, das sein Krönchen zu richten hat. Nur gegen Dummheit, Überheblichkeit, Ignoranz und Impertinenz verwehre ich mich aufs Entschiedenste. Davon hatte ich in meinem Leben schon viel zu viel erlebt! Für Sensibilität, Empfindsamkeit und Empathie die einem zueigen ist, kann man nichts, dies hat man oder eben auch nicht. LG Uschi


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Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 27.10.2019

Liebe Uschi,

Mir ist auch einmal etwas passiert, wo ich zu tiefst beleidigt war, was sich jedoch im Nachhinein als unglücklicher Zufall und nicht absehbar erwies. Ich habe das auch mal in einem Vers "verarbeitet"

So manches Mal, wird man zum Tier.
Dann, wenn man grad etwas hat geklärt,
passiert schon wieder etwas mir
und irgendwas läuft voll verkehrt.

Auch mir, (denk nur, wie parallel)
ist ähnliches schon widerfahren:
Ich wollte meiner Liebsten schnell
meine Gedanken offenbaren.

Doch kurz bevor gesagt ich's hatt'
war wohl  die Technik voll dagegen.
Die Batterie vom Rechner platt ...
konnte nun chatten nicht, noch reden.

Als ich's Tags drauf erklären wollte,
stieß ich nur noch auf taube Ohren
Der böse Spruch, den sie mir zollte
hatte sie für mich auserkoren.

Wenn man dann erstmal in sich geht
alles vernünftig überdenkt
Wenn man vertraut und dann versteht,
hat alles sich schnell eingerenkt.

Und redet erfreut, wenn's wieder geht
und es wird gut, bild ich mir ein.
Und wenn man es doch nicht versteht,
dann sollte es wohl auch nicht sein. 

Wird wieder, denke und hoffe ich mit herzlichen Sonntagsgrüßen
HORST

 

Antwort von Ursula Rischanek (27.10.2019)

Lieber Horst, da hast Du wohl was missverstanden den dieser Text hat mit Beleidigtsein oder dgl. rein gar nichts zu tun. ***FÜR MICH gebietet Höflichkeit ganz klar - zu antworten manch Kommentar - selbst wenn er noch so schal und nichtig - und auch mitunter nicht so wichtig! Die Höflichkeit darauf kommts an - und zwar egal, ob Frau ob Mann - und wenn es meine Zeit erlaubt - so machs in Reimform wenns erlaubt. Doch wenn dies ignoriert auch wird - und dies gar auch noch oft passiert - so geb ich auf und machs nicht mehr - und meine Antwort bleibt dann leer. So einfach ists und geht im Leben - mitunter dies und das daneben. Des Dichters Freiheit ich mir nahm - um auszudrücken was so kam - mit manch Gedanken der spät Nachts - als ich noch auf war und gedacht - da spärlich nunmehr meine Zeit - mit Bildern, Dichten ist oft weit - die Zeit, die zu bemessen nun - gar viele Dinge sind zu tun. So geht es vielen, ist schon klar - wer könnt schon teilen sich sogar - selbst wenn dies angebracht mitunter - man wäre 24 h munter - um zu verbringen nicht nur hier - geht mir genauso wie auch Dir. ***So hat wohl jeder seinen Tag streng durchgeplant lieber Horst und die Zeit - ist ein gar kostbar Gut! In diesem Sinne für Deinen Kommentar höflich dankend verbleibe ich mit lieben Grüßen, Uschi


Knorke Knoo (knorkeknooshoodgmx.de) 27.10.2019

Nicht sehr leicht, doch rappelt man sich schnellstens wieder auf. Knockouts sind normal, man darf nach sich nur nicht unterkriegen lassen.

Danke sehr dafür für den Klartext. LG, Karl-Konrad

 

Antwort von Ursula Rischanek (27.10.2019)

Aus einer Laune heraus geschrieben lieber Karl-Konrad, herzlichen Dank auch Dir und unterkriegen lasse ich mich prinzipiell nicht ;-))) LG Uschi


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 27.10.2019

Liebe Uschi,

ob ich damit richtig liege, das ist
ein ganz anderer Fall.
Gut ist es immer, wenn solche "Kriege"
nicht bringen einen inneren Knall.

Manche Denkspiralen drehen sich,
mit Mittelpunkt, um einige selbst.
Auch ein Bild scheint dann zerfahren,
sprüht hundert Eindrücke in die Welt.

Auch mit Menschen erlebt man Dinge,
die hatte man sich nicht bestellt.
Aber wichtig ist vor allem:
Nicht alles ist wichtig auf der Welt!
So magst du dich zu dir gesellen,
weil DU dein Leben ja bestellst...

Liebe Grüße kommen zu dir - Renate

 

Antwort von Ursula Rischanek (27.10.2019)

Liebe Renate, ich gebe dir in Vielem recht, nicht unterkriegen niemals schlecht, und fällt man wirklich einmal hin, zurückgeblickt gibt auch dies Sinn. Man lernt jeden Tag erneut dazu, Erfahrungsschatz er wächst im Nu. Ich gehöre nicht zu jenen die alles nur Schönreden und Schönfärberei betreiben und stehe mit beiden Beinen fest am Boden. Herzlichen Dank auch dir und liebe Grüße, Uschi


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freude (bertlnagelegmail.com) 27.10.2019

Uschi, sonst lebensfroh, kannst auch nie klagen,
wirkst nun zur Zeit schon etwas angeschlagen;
wer knallt denn dir schon eine vor dem Latz?
Ich schick dir dafür einen dicken Schmatz.

Du hast dein Gedicht gut aus dem Leben gegriffen;
nach Staub abklopfen, auf Beleidigung gepfiffen;
vertraust mehr nur dir selbst am meisten,
kannst dir somit mehr Freude leisten.

Uschi, damit hast du dir eine 1******** mit 8 Metaxersternderl verdient.
LG Bertl.

 

Antwort von Ursula Rischanek (27.10.2019)

Ich danke Dir für Deinen Kommentar - mitunter ist es so, dass so mancher Zeitgenosse einen bitteren Nachgeschmack hinterlässt. Da nutzt selbst die positivste Einstellung oftmals nur wenig. Man lernt jedoch jeden Tag aufs Neue dazu! Schönen Sonntagabend auch Dir! LG Uschi


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