Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Was wird aus unsren Kindern werden?“ von Adalbert Nagele

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tryggvason (olaf-lueken2web.de) 30.10.2019

Soweit ich weiß, werden heutzutage Kinder und Jugendliche bis zum 18.Lebensjahr täglich
gepampert. 42 Prozent machen ein Abitur. 25 Prozent der Abiturienten haben eine "1" vor
dem Komma. Dann kommen sie in die Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen,
um dann, wenn auch im Schnellverfahren, nochmals von VORNE anzufangen, weil es
an der Rechtschreibung und an den mathematischen Vorkenntnissen hapert.
SPIEGEL und Stern schreiben von Kindern und Jugendlichen, die in ihrer Unselbständigkeit
gefördert werden. Von wen ? Von ihren Pamperern. HG Olaf

 

Antwort von Adalbert Nagele (30.10.2019)

...gefällt mir Olaf, aus nichts wird halt nichts. LG von Bertl.


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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 29.10.2019

Lieber Adalbert,
das passt ja auch sogar ganz toll zu meinem Gedicht, obwohl ich meine Gedanken mit den Klimaprotesten der Schüler in Deutschland assoziiert habe. Aber auch mit deinen Worten hast du eindrucksvoll und zudem glasklar zum Ausdruck gebracht, welchen Stellenwert der Bildung künftig beigemessen werden muss, um unsere Kinder von möglichen Abwegen fernzuhalten. Ich danke dir für das Posten dieses Gedichtes!
LG. Michael

 

Antwort von Adalbert Nagele (29.10.2019)

...Michael, im Elternhaus und in Schulen müsste der gesunde Menschenverstand eigentlich schon ausreichen, um Kinder auf die richtige Bahn in ihrem Leben zu bringen. Das heißt, dass man sich eingehend mit Jugendlichen befasst, Empathie aufbringt und ihnen klar macht, das durch Leistung und Gemeinschaftsdenken unsere Werte zu erhalten sind. Das ist nur mit gegenseitigem respektvollen Umgang zu bewerkstelligen. So sehe ich das. Das heißt aber auch, dass Eltern und Schule ein Vorbild für heranwachsende Jugendliche sein müssen. Merci und glG, Bertl.


Ellaberta (Ladenspeldergooglemail.com) 29.10.2019

Lieber Bertl,
das alles wünsche ich für meine Enkel.Und eine Welt die lebenswert sein wird. Man hat Angst....
Liebe Grüße
Christina

 

Antwort von Adalbert Nagele (29.10.2019)

...Christina, Angst hatte man auch schon vor 40 Jahren; doch es wendete sich immer alles zum Guten und so soll es auch bleiben. LG Bertl.


Silberfee (daisy1190a1.net) 29.10.2019

Kinder, die mir selbst leider nicht vergönnt waren, sind unsere Zukunft Bertl, sie zu beschützen, zu behüten und alles negative von ihnen abzuhalten. Dies wird zwar nicht immer gelingen, sie auf den richtigen Weg hinzuweisen sollte jedoch jedenfalls versucht werden.

Sehr tiefgehende zum Nachdenken anregende Worte von dir!

Liebe Grüße Uschi

 

Antwort von Adalbert Nagele (29.10.2019)

...merci Uschi, ich bin optimistisch; so denke ich, dass auch den Kindern in der Zukunft ein guter Weg vorgezeichnet ist; gehen müssen sie ihn selbst. GlG von Bertl.


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FranzB (eMail-Adresse privat) 28.10.2019

Ich denke mein Spezl. Die richtige Dosis an Liebe und Zuwendung und wir als Vorbild, da kann vieles nicht falsch laufen. Als NEUOPA mache ich mir natürlich noch mehr Gedanken zu diesem Thema. Gestern dem schlechten Wetter hatte ich Novembergedanken und heute als Fazit der Hausarzt! Grüße Dir der Francesco

 

Antwort von Adalbert Nagele (28.10.2019)

...Francesco, bis jetzt hat sich alles immer wieder zum Positivem hin verändert. Es braucht natürlich Zeit und es geht nicht alles von heute auf morgen. Aber früher oder später wird der gesunde Menschenverstand siegen und wir als Vorbilder, mit Liebe und Zuwendung, haben am Geschehen sicher nichts falsch gemacht. Melancholische, aber aufbauende Novembergrüße von Bertolucci.


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Paule (paul-uhlweb.de) 28.10.2019

Ich sehe das wir Du
ABER
wir hinterlassen ihnen eine recht angeschlagene Welt... (;.((
Gruß dein Paule

 

Antwort von Adalbert Nagele (28.10.2019)

...stimmt Paul, aber auch unsere Welt war anfänglich kein Honiglecken und alles braucht seine Zeit. Ich mag es auch nicht, wenn es Lohndumping und Ungerechtigkeit gibt, das Geld aber auf anderer Seite von Staaten mit vollen Händen falsch hinausgeworfen wird. Wenn uns Lügen aufgetischt werden und wenn Experten nichts mehr zu sagen haben, sei es auf Umwelt, Waffen bezogen, und vieles mehr. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt und ich bin guter Hoffnung, dass sich da noch etwas zum Positivem ändern wird. LG Bertl.


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 28.10.2019

Lieber Bertl,

meine beiden Urenkel nwerden verwöhnt bis dort hinaus. Ich gönne es ihnen, denn sie werden, wenn die augenblickliche Tendenz noch schlimmer wird, dann gnade ihnen Gott. Die heutigen jungen Generationen erkennen gar nicht, in was für einer Welt wir leben. Nur wir älteren Generationen wissen vergangene Jahre zu schätzen.

Sehr gut dein Gedicht.

Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Adalbert Nagele (28.10.2019)

...so ist es Karl-Heinz. Gratuliere zu deinen Urenkerln, bei uns sind es 3 Enkelkinder, ein Mädchen und 2 Buben. Es ist immer wieder eine Freude, mit ihnen eine Zeit zu verbringen. Merci und lG, Bertl.


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 27.10.2019

Lieber Bertl,

es haben viele Generationen schwierige Phasen durchlebt und die
kommenden Generationen werden es lernen müssen.

Liebe Grüße von Hilegard

 

Antwort von Adalbert Nagele (27.10.2019)

...sehr gut Hildegard, so sehe ich das auch. GN8 und lG, Bertl.


henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 27.10.2019

... komplexer werdende Herausforderungen unserer nachfolgenden Generation lassen sich ua. bewältigen mit denen von Dir beschriebenen Werten und Haltungen, denen ich nur zustimmen kann, Bertl.
Gutes Gedicht. HG Ingeborg

 

Antwort von Adalbert Nagele (27.10.2019)

...merci Ingeborg, alles braucht halt seine Zeit und so werden es auch die nachfolgenden Generationen schaffen, denke ich. Besten Dank und lG, Bertl.


Sonja-Soller (sonjasollerweb.de) 27.10.2019

Hallo Bertl,
dein Gedicht drückt aus, was selbstverständlich sein sollte. Vor allen Dingen sollten die Eltern ein guter Wegweiser für die Zukunft ihrer Kinder sein. Die Kinder SIND UNSER ALLER Zukunft..


Die besten Grüße
sendet Sonja aus dem sonnigen Norden

 

Antwort von Adalbert Nagele (27.10.2019)

...so ist es Sonja. Merci, eine gN8 und lG, Bertl.


Knorke Knoo (knorkeknooshoodgmx.de) 27.10.2019

Ein extrem wichtiger Text zum Thema Nummer 1, lieber Adalbert. Es geht ja um die Jugend, vielfach heutzutage, erst recht, seitdem man eine ganze Generation, die doch in die Fußstapfen der Alten und darüber hinaus treten sollen, an FfF und Genderwahn und das Phantom von "rääächts" verloren hat, die krasse Show, die hier seit Jahren läuft, verdient es, ein gerüttelt Maß thematisch in Angriff genommen zu werden. Etwas lange Strophen für Deine Verhältnisse, ungewöhnlich, aber gerade deshalb auf dem Weg zu neuen starken Ausdrucksformen.

LG und Respekt. Karl-Konrad

 

Antwort von Adalbert Nagele (27.10.2019)

...stimmt Karl-Konrad, inspiriert durch Texte anderer Autoren werden oft wichtige, interessante Themen aufgegriffen und weiter verarbeitet. Profuerit, wie der Lateiner so schön sagt, es möge nützen. Eine gN8 und lG, Adalbert.


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Karinmado (eMail-Adresse privat) 27.10.2019

Lieber Bertl! Wer möchte nicht, dass es den Kindern gut geht aber gerade in der Schule fängt oft das an, wovor die Eltern Angst haben. Die Kinder werden dort oft verführt und die Eltern haben manchmal keinen Einfluss mehr auf die Kinder. Die Kinder hören manchmal lieber auf die Übeltäter als auf's alte Eisen. "Die Alten " erzählen doch nur meistens Mist und sind zu alt, um die heutige Jugend zu verstehen. Meine beiden Brüder sind Lehrer und glaube mir, dass das was heutzutage in den Schulen abgeht, ist nicht mehr schön. Liebe Grüße Karin

 

Antwort von Adalbert Nagele (27.10.2019)

...Karin, das kann ich mir gut vorstellen. Bei diesen Kindern muss aber schon vorher viel schief gelaufen sein; und dafür müsste man eigentlich die Eltern verantwortlich machen. Es geht doch nicht, dass ein paar Schaumschläger die ganze Schulordnung über den Haufen werfen. Ein Dankeschön mit lG, Bertl.


rnyff (drnyffihotmail.com) 27.10.2019

Ein Gedicht voller Hoffnung, woher Du diese nährst, weiss ich nicht. Doch gut und schön wäre es, wenn es wenigstens teilweisel so eintrifft. Herzlich Robert

 

Antwort von Adalbert Nagele (27.10.2019)

...Robert, die Hoffnung schöpfe ich aus meiner eigenen, positiven, inneren Einstellung heraus; all dem, was man selbst den Kindern vermittelt hat und ihnen weiter eigene Erfahrungen vermittelt. LG Bertl.


Heidelind (Sekretaeriaol.com) 27.10.2019

Lieber Bertl, Deine Zeilen lesen sich natürlich sehr gut und verbreiten eine gute Stimmung. Jedoch glaube ich, dass es nicht so einfach wird in der Zukunft, da alles in Aufruhe ist. LG von Heidelind

 

Antwort von Adalbert Nagele (27.10.2019)

...Heidelind, da hast du Recht, aber vielleicht dient das Gedicht wenigstens etwas zum Nachdenken. Merci und glG, Bertl.


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