Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Des Herbstes Gretchenfrage“ von Michael Reißig

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Silberfee (daisy1190a1.net) 03.11.2019

Da gebe ich Dir vollkommen recht lieber Michael, viel zu viel Staub aufgewirbelt und ändern wird sich vermutlich gar nichts!

Schönen Sonntag noch und ganz liebe Grüße vom Wienermädel Uschi

 

Antwort von Michael Reißig (06.11.2019)

Liebe Uschi, genauso ist es! Ich danke dir für den tollen Kommentar! LG. Michael


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Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de) 30.10.2019

Hysterie ist immer Gift, Michael. In jedem Bereich.
Zustimmende Grüße
schickt dir Ingrid

 

Antwort von Michael Reißig (06.11.2019)

Liebe Ingrid, da stimme ich dir voll zu, liebe Ingrid! Hysterie sorgt eher dafür, dass die Tatsachen gefahrvoll aus dem Ruder laufen können! Ich danke dir sehr herzlich für den tollen Kommentar und verbleibe mit lieben Grüßen! Michael


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FranzB (eMail-Adresse privat) 30.10.2019

Man muss im Leben alles in Sachlichkeit sehen Michael! Grüße Franz

 

Antwort von Michael Reißig (30.10.2019)

Lieber Franz, und bei dieser Art, wie das Thema in Szene gesetzt worden ist, ist nach meinem Geschmack eine rote Linie überschritten worden. Man kann doch nicht mit einem Schlag die Autos von den Straßen verbannen, zumal besonders die Menschen in ländlichen Regionen auf das Auto angewiesen sind. Zudem ist ja bereits die Umstellung auf E-Autos in vollem Gänge. Ich danke dir für den sachbezogenen Kommentar! LG. Michael


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 30.10.2019

Sehr gerne gelesen !!!
HG Olaf

 

Antwort von Michael Reißig (06.11.2019)

Vielen Dank für die Zustimmung, lieber Olaf! LG. Michael


henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 29.10.2019

Ein Gedicht mit Tiefgang,lieber Michael, dessen inhaltliche Aussagen durch Deine poetischen Sprachbilder nochmals besonders wirken.
Hysterie ist ein schlechter Ratgeber und verleugnet belastbar vorliegende Fakten.
Herzliche Grüsse von Ingeborg

 

Antwort von Michael Reißig (30.10.2019)

Liebe Ingeborg, Hysterie können wir in der gegenwärtigen Zeit überhaupt nicht gebrauchen, zumal das Ausmaß an Konflikten in unserer Gesellschaft ohnehin schon gefährliche Dimensionen erreicht hat! Ich danke dir von Herzen für den tollen, gefühlvollen Kommentar! LG. Michael


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 29.10.2019

Lieber Michael,
mit Hysterie ist nichts zuerreichen, es werden nur die Menschen verunsichert.
Sehr interessant dein Gedicht.
Schicke dir liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Michael Reißig (30.10.2019)

Liebe Hildegard, Die Verunsicherung in Bezug auf sämtliche Konflikte ist schon groß genug. Da können wir Hysterie absolut nicht gebrauchen! Mein herzlicher Dank für den tollen, sachbezogenen Kommentar! LG. Michael


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 29.10.2019

Hysterie ist meistens schlecht.

Manchmal aber rüttelt sie wach,
was da verfiel am Tag in Schlaf...
Längst schon wär es vonnöten gewesen,
sich nicht nur zu kümmern um eigene Spesen.
Die Gang-Schaltung war viel zu träge
und versagte sogar auf manchem Wege.
Eine Inspektion steht also wirklich an:
da man tatsächlich Wichtiges verbessern muss
und kann...

Liebe Grüße an dich - Renate

 

Antwort von Michael Reißig (29.10.2019)

Liebe Renate, eine Inspektion wäre ohnehin vonnöten. Und das in vielerlei Hinsicht! Ich danke dir ganz herzlich für den originellen Kommentar, den ich zudem echt super fand! LG. Michael


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freude (bertlnagelegmail.com) 29.10.2019

...Michael, es wird alles heißer gegessen als es gekocht wird.
LG Bertl.

 

Antwort von Michael Reißig (29.10.2019)

Lieber Adalbert, da stimme ich dir voll zu. Auch ich wollte hiermit zum Ausdruck bringen, dass die Sache mit den Klimaprotesten übertrieben ist. Klimaschutz ja, aber Hysterie nein! Autos anzünden kann absolut nicht die Lösung sein. Und wenn wider Erwartens doch ein knackig kalter Winter auf uns zu Rollen sollte, könnten die selbsternannten Experten behaupten, der Klimawandel sei nur eine absolute Lüge. Viel größere Gefahren sehe ich zur Zeit in der Brandrodung des tropischen Regenwaldes in Brasilien. Unsere Kids sollten sich viel lieber den schönen Dingen des Lebens widmen, sowie die eigene Bildung nicht vernachlässigen. Diesbezüglich sieht es an vielen Ecken zappenduster aus! Vielen Dank für den trefflichen Kommentar! LG. Michael


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