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„Mein Leben hab ich festgehalten“ von Karin Grandchamp

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 05.11.2019

Liebe Karin, beim Blättern in unseren vielen Fotoalben kommen Gedanken wie bei dir auf. Mein Gedicht "Alte Fotoalben" habe ich seinerzeit aus der gleichen Intuition geschrieben wie du. Vielleicht merkst du, dass viele ähnlich denken. Ein gutes Gedicht, das mir sehr gefiel. Herzliche Grüße von RT.


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Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de) 05.11.2019

auch ich schaue mir gerne das Gestrige an. Da taucht man nochmal in die Erinnerungen ein. Liebe Menschen, die Wegbegleiter waren, trifft man da und oftmals lacht man über die Frisuren, die man "damals" total chic fand.
Meine Alben muss ich rechtzeitig entsorgen; denn die landen sonst im Müll und da will ich meine Fotos nicht wissen. Leider gibt es keine nahestehenden Verwandten. Freunde behalten mich so in Erinnerung, wie sie mich kennen und das ist gut so.
Aber: WANN ist der richtige Zeitpunkt, dass man sich davon trennt??????


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 04.11.2019

Großartig geschrieben, nicht alles darin geteilt. Fotos sind m.E. kein
Selbstzweck. Es ist doch schön zu wissen, wenn zu anderen Zeiten
Menschen auf deine Fotoarbeiten schauen und denken, dass hier
ein lieber Mensch gelebt hat. Und nicht nur das...
HG Olaf


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FranzB (eMail-Adresse privat) 04.11.2019

Zuweilen schaue auch ich mir gerne diese Bilder an liebe Karin! Erinnerungen mag ich! Grüße Franz


Knorke Knoo (knorkeknooshoodgmx.de) 04.11.2019

Sie verblassen doch nur, liebe Karin, wenn die Erben/Hinterbliebenen einen vergessen (wollen). Das ist aber hoffentlich nicht der Fall bei Dir, und überhaupt möglichst niemals bei irgendwem. Wenn die Liebsten keine herzlosen Doofies sind, werden sie jedes Foto gern anschauen, wenigstens ab und zu. Jedes Bild meiner Oma, Großtante, Mutter et al. halte ich in Ehren, dafür macht man gerne ein paar Regale extra frei. Man kann auch alte Bilder scannen und damit digitalisieren, wenngleich da dann die Gefahr besteht, dass ältere Datenträger verschleißen, verstauben, Festplatten sind der sicherste Speicher außer Papier, können aber durch Magnetfelder zerstört werden, zudem kann es infolge technischer Entwicklung zur Inkompatibilität alter Datenträger mit neuen Systemen kommen. Ergo sind Deine Fotos die beste und sicherste Erinnerung an Dich. Besonders der Anfang gefälltmir sehr, bin überrascht, dass Du "nur" 7 Alben hast. Mach doch noch ein paar mehr!

Viel Freude und LG, Karl-Konrad


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 04.11.2019

Ich tauche ein in Fotoalben,
versetze mich in andere Zeiten.
Eine Stimmung will sich verbreiten,
die mir große Nähe bringt,
zu allen, die um mich gewesen
und Sehnsucht kann etwas genesen...
Auch die Meinen, denke ich,
werden einmal mit Blicken
Erinnerungen bescheinen.

Irgendwann aber löst sich alles auf.
Da sind "fremde Augen" auf uns geheftet.
Diese kennen nicht mehr unseren Lebenslauf.

Liebe Grüße kommen zu dir - Renate


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Lichtschatten (eMail-Adresse privat) 04.11.2019

Gutes Thema! Bewegende Momente, familiäre u. v. a. Ereignisse auf Fotos festgehalten... Wer mag dies nicht? Außerdem ist (war) es (mir) eine Erinnerungshilfe, wenn man die Fotos - wie auch immer (seinerzeit) - kenntlich gemacht bzw. beschriftet hat, wollte man bestimmte Fotos nicht entsorgen. LG. L.


Margitta (margitta.langegmx.net) 04.11.2019

Liebe Karin,
habe dein Gedicht sehr gern gelesen. Erinnerungen sind doch etwas wunderbares.
Glücklich der, der sich noch erinnern kann. Die Nachwelt hat natürlich nicht so einen tiefen Bezug zu "unseren" Bildern, unserem Leben.
Traurig stimmt mich das -Vergessen - darüber ein Gedicht geschrieben. Vielleicht
möchtest du es einmal lesen?

Mit dem Wind schicke ich liebe Herbst- Grüße
Margitta


PS: Bitte für den Hinweis nicht böse sein, nach nicht brauch - ist das t ?verschwunden


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