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„Weltverbesserer“ von Adalbert Nagele

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 09.11.2019

Grundsätzlich finde ich dein Gedicht sehr ansprechend, Bertl. Aber wir können etwas tun, wenn wir Menschen in unserer Freizeit aus unseren Werken vorlesen. Oft ist es für die Zuhörer sogar beglückend! LG von RT

 

Antwort von Adalbert Nagele (09.11.2019)

...Rainer, du hast schon Recht, aber alles gut und schön, mit beglücken ist es dann meist schon getan; die Welt verbessern können wir nur mit Taten, ohne Rücksicht auf Verluste. Das schaffen nur die wenigsten, doch die sind es, denen dafür Anerkennung gebührt. Merci und lG, Bertl.


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Lichtschatten (eMail-Adresse privat) 08.11.2019

Das trifft den Nagel auf den Kopf, du weißt Bescheid., lb. Adalbert! LG. L.

 

Antwort von Adalbert Nagele (08.11.2019)

...Lutz, wir kennen uns aus;-))) lG von Adalbert.


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 07.11.2019

Die Gesichter der wirklich Mächtigen sieht man kaum. Und transportieren uns die Medien einen dieser
Gestalten, nehmen wir den chinesischen Ministerpräsidenten, so trägt dieser ein GESICHT, das
völlig UNDURCHDRINGLICH ist, ganz im Gegensatz zu dem eines Donald Trumps.
Unterschätzen Sie niemals die Worte eines Wortmagiers. Denn Worte können sich verselbständigen, ihre eigenen Wege gehen und einen größtmöglichen Schaden anrichten. Wir kennen die Wirkung, selten die
Ursache.
HG Olaf

 

Antwort von Adalbert Nagele (07.11.2019)

Olaf, dazu kann ich dir nur beipflichten. Merci und lG, Bertl.


Ellaberta (Ladenspeldergooglemail.com) 07.11.2019

Lieber Bertl,
ja, manchmal fühlt man sich ohnmächtig, dass man nichts gegen den Irrsinn ausrichten kann. Selbst flammende Gedichte für den Frieden und gegen den Krieg werden ja nicht von denen gelesen, die die Welt zerstören möchten.
Aber wie Luther sagt: ich werde morgen noch mein Apfelbäumchen pflanzen...
Liebe Grüße
Christina

 

Antwort von Adalbert Nagele (07.11.2019)

...Christina, Luther-Anhänger gibt es auch nicht mehr so viele. Besten Dank und lG, Bertl.


Silberfee (daisy1190a1.net) 07.11.2019

Da geb ich dir diesmal nicht recht,
ja zu verbessern viel, nicht schlecht!
Doch Dichters Worte wohl ersonnen,
werden mitunter schon vernommen!

Wenngleich vielleicht nicht viel bewegen,
doch mehr noch als nur blos zu reden!
Das Wort an sich ist flüchtig schnell,
Geschriebenes bleibt auf der Stell,

um nachzulesen selbst nach Jahren,
daher auch mit Kritik nicht sparen,
vielleicht nicht viel was wir bewegen,
jedenfalls mehr - als nur zu reden!!!!

In diesem Sinne - ein nachdenklich machender Text von dir den ich gerne las um entsprechende Gedanken dazu zu finden!

LG Uschi

 

Antwort von Adalbert Nagele (07.11.2019)

...da geb ich dir schon Recht, das Schreiben ist nicht schlecht; wenn auch bei manchen ist Hopfen und Malz verloren, die sind halt unbedarft und noch nicht ausgegoren. Uschi, dein Reimkommentar hat mich sehr erfreut. Merci und glG, Bertl.


Heike Diehl (diehlheike624gmail.com) 07.11.2019

Ich konnte schon immer besser schreiben wie reden. Wenn man etwas aufs Papier schreibt, dann hat man Zeit zum nachdenken. Beim reden muss man gleich antworten und da bleibt mir so manches mal das Wort im Hals stecken.
Die die Welt verbessern könnten wollen es nicht und die die es wollen die können es nicht. Was können wir kleinen Leute schon ausrichten, wenn die Grossen alles zertören.😥
Jedenfalls haben mich deine Zeilen zum Nachdenken angeregt.
Lieben Gruss Heike

 

Antwort von Adalbert Nagele (07.11.2019)

...ja Heike, so ist es leider. Dabei bräuchte es nicht einmal einen großen Aufwand, um das zu bewerkstelligen. Besten Dank und lG, Bertl.


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 06.11.2019

Lieber Bertl,
nach jedem Denkanstoß folgen Taten und da sind Wörter
auch immer hilfreich.
Lkiebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Adalbert Nagele (06.11.2019)

...ja, schön wär's Hildegard;-) dein Wort in Gottes Ohr. Merci und lG, Bertl.


henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 06.11.2019

Ein Gedicht, Bertl, in dem viel Nach- und Überdenkenswertes steckt. Auch sollte der berühmte erste Schritt , den jeder selbst tun kann,nie vergessen werden, genauso wie die Wirkung der Worte, die ins Handeln führen,
meint mit herzlichem Gruß , Ingeborg

 

Antwort von Adalbert Nagele (06.11.2019)

...stimmt Ingeborg, actio ist reactio. In Goethes Faust meinte so auch Mephiſtopheles: Schon gut! Nur muß man ſich nicht allzu aͤngſtlich quaͤlen; Denn eben wo Begriffe fehlen, Da ſtellt ein Wort zur rechten Zeit ſich ein. Mit Worten laͤßt ſich trefflich ſtreiten, Mit Worten ein Syſtem bereiten, An Worte laͤßt ſich trefflich glauben, Von einem Wort laͤßt ſich kein Jota rauben. Merci und lG, Bertl.


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FranzB (eMail-Adresse privat) 06.11.2019

Wenn wir einige träge Menschen aufwecken Don Bertolucci, so haben wir schon einiges erreicht! Doch auch dabei gibt es diese Spezies, die das Gefühl hat, dass man diesen auf den Schwanz tritt und da bellen diese sofort! Don Bertolucci Dir viele liebe Grüße und mir ist es egal ob einer dieser Zeitgenossen dann bellt! Grüße auch an die Familie der Don Francesco

 

Antwort von Adalbert Nagele (06.11.2019)

...Francesco, wie heißt es doch so schön: "Bellende Hunde beißen nicht!" Merci und lG, Bertolucci.


Sonja-Soller (sonjasollerweb.de) 06.11.2019

Das Wort kann eine Brücke sein, lieber Bertl,
Worte können, an der richtigen Stelle, durchaus auch etwas bewegen.

Liebe Grüße
sendet Dir Sonja

 

Antwort von Adalbert Nagele (06.11.2019)

...wie Recht du hast Sonja. Schon in Goethes Faust meinte Mephiſtopheles: Schon gut! Nur muß man ſich nicht allzu aͤngſtlich quaͤlen; Denn eben wo Begriffe fehlen, Da ſtellt ein Wort zur rechten Zeit ſich ein. Mit Worten laͤßt ſich trefflich ſtreiten, Mit Worten ein Syſtem bereiten, An Worte laͤßt ſich trefflich glauben, Von einem Wort laͤßt ſich kein Jota rauben. Merci und lG, Bertl.


rnyff (drnyffihotmail.com) 06.11.2019

War und bin sehr viel im sogenannten Ausland. Veränderungen zu machen, bringt nur Ärger und Verdruss, deshalb stimme ich Dir voll zu. Herzlich Robert

 

Antwort von Adalbert Nagele (06.11.2019)

...ja Robert, das ist so;-) ich glaub's dir. Merci und lG, Bertl.


Mark Widmaier (widmaiermarkweb.de) 06.11.2019

Zumeist ist es doch so, dass nur die Dichter und Wortführer etwas zu melden haben, die sich dem "mainstream" anschließen. Andere, unbequeme werden überhört und ignoriert.
LG Mark

 

Antwort von Adalbert Nagele (06.11.2019)

...genau so ist es Mark und die breite Masse ist unfähig, das zu durchschauen und dementsprechend entgegen zu wirken. Besten Dank und lG, Bertl.


Knorke Knoo (knorkeknooshoodgmx.de) 06.11.2019

Na gut, lieber Adalbert, das ist auch nicht das Ziel der Dichter, oder? Sollte es auch nicht sein. Die Welt zu verbessern, ist Aufgabe der mächtigen Politiker und anderen Großmäuler, die die Zepter in der Hand haben. Der Einzelne kann wenig tun, etwas im persönlichen Umfeld schon, aber das sind viele kleinste Detailschritte, das Mosaik muss sich gesamtergeben. Wie wir Deutschen es zurzeit tun, die ganze Welt retten zu wollen, mit moralischem Zeigefinger und nervigem, dummem, selbstzerstörerischen moralischen Imperativ, ist es definitiv falsch! Es ist der alte deutsche Größenwahn einer Rackete, die, wie viele Raketen auch, in der Welt existiert (Du schreibst das super), der uns das Genick bricht. Gut, dass Du mal über diese Dinge, jedenfalls etwas, geschrieben hast. Wir Dichter und Denker müssen uns beherrschen.

LG und Glück auf. Karl-Konrad

 

Antwort von Adalbert Nagele (06.11.2019)

...Karl-Konrad, du sagst es. Für Nonsens werden Milliarden flüssig gemacht. Anstatt sich auf Expertenmeinungen zu stützen, wird das Geld der kleinen Leute mit vollen Händen aus dem Fenster geworfen und so bleibt für die, die sich ein Leben lang geschunden und gerackert haben, im Alter mit der Zeit nicht einmal mehr das Lebensnotwendigste übrig. Das Sozial- und Lohndumping bewirkt den Niedergang unserer gewachsenen Kultur und in den Führungsetagen sitzen die unfähigsten Menschen, die von nichts was verstehen und sich nur durch Protektion hochgearbeitet haben. Es gäbe noch unendlich viel zu kritisieren, aber wie du sagst, Beherrschung ist angesagt. LG Bertl.


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