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„Die Nonne lebte in der Sünde“ von Brigitte Waldner

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Goslar (karlhf28hotmail.com) 09.11.2019

Liebe Brigitte,

eine wahrhaft gottliebende Sünderin, die du sehr gut beschrieben hast.

Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Brigitte Waldner (09.11.2019)

Danke, lieber Karl-Heinz, bei uns hat es gestern am Abend geschneit auf 560 m Höhe. Aber es blieb nicht liegen. Auf 900 m blieb es aber schon liegen. Es ist plötzlich kalt geworden. Herzliche Grüße nach Kanada von Brigitte


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Minka (wally.h.schmidtgmail.com) 07.11.2019

Liebe Brigitte,
Nonnen sind halt auch Menschen, so denkt man doch. Na, möchte nicht hinter die Stirn mancher Nonne gucken. Wer weiss, was da alles drin ist.
Herzlich Wally

 

Antwort von Brigitte Waldner (09.11.2019)

Ja, liebe Wally, da ist sicher mehr drinnen, als man sich als guter Mensch vorstellen kann. Liebe Grüße von Brigitte


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FranzB (eMail-Adresse privat) 07.11.2019

Nonnen haben auch ihre Schwächen Brigitte! Grüße Franz

 

Antwort von Brigitte Waldner (09.11.2019)

Lieber Franz, nix gegen Schwächen, aber Rotkehlchen vom Altar herunterwischen und die Jungen, die noch nicht flügge sind, lebend in die Mülltonnen werfen, da kann man nicht von Schwächen sprechen, das ist Tierquälerei. Aber gegen eine Nonne kann keiner vorgehen offensichtlich. Grüße von Brigitte


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 07.11.2019

Liebe Brigitte,
dabei denke ich an einen alten Schlager: Kann denn Liebe Sünde sein,
die. lLiebe lässt Einlass auch zu Nonnen,
Liebe Schmunzelgrüße schickt dir Gundel

 

Antwort von Brigitte Waldner (09.11.2019)

Liebe Gundel, die Nonnen rein allgemein freuen sich auf Jesus im Jenseits. Wenn jener wüsste, welcher Ansturm ihn erwartet, würde er auch schmunzeln. Herzlich grüßt Brigitte


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freude (bertlnagelegmail.com) 07.11.2019

...Brigitte, das ist ja eine echte Schande für den Abt im Nonnenkloster;-)))grins*
lG von Bertl.

 

Antwort von Brigitte Waldner (08.11.2019)

Adalbert, hier ist ja kein Kloster. Da ist nur ein Pfarrhof mit einer Nonne, die keine weitere neben sich duldet, aber sehr wohl Hilfe bräuchte. Sie sagte, wenn sie einmal geht, wird sie veranlassen, dass da keine mehr herkommt. Sie erpresst immer alle, dass man ihr hilft, jeder auf seine eigenen Kosten versteht sich, indem sie sagt, sie wird eh nicht mehr lange da sein. Das sagt sie schon 10 Jahre. Der Priester weiß ja nicht, was die alles macht, da es hier keinen gibt. Der kommt von auswärts und ist ein Pole. Der hat eher noch Vorteile daraus, da er alles nach Polen mitnimmt, was er so kriegt. HG Brigitte


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 07.11.2019

Ich bin immer wieder überrascht,
was man so alles schreibt.
Der Dichterin Wege sind oft wundersam.
HG Olaf

 

Antwort von Brigitte Waldner (08.11.2019)

Olaf, meine Wege sind nicht wundersam. Ich gehe gerade Wege. Ich kann am wenigsten dafür, dass andere in der Sünde leben und wundersame Wege gehen. HG Brigitte


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