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„Es ist nicht immer fein ein Jägersmann zu sein“ von Adalbert Nagele

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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 10.11.2019

Lieber Bertl,
er ist wahrhaftig ein überzeugter Schürzenjäger und kann
es nicht lassen und fühlte sich verlassen, gab sich selber auf.
Super Gedicht und liebe Sonntagsgrüße von Hildegard

 

Antwort von Adalbert Nagele (10.11.2019)

...Hildegard, das kommt sogar in besten Familien vor;-) deshalb möchte ich meinen, Hände weg von Waffen! Merci und glG, Bertl.


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Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de) 09.11.2019

Bertl, ich hab geschmunzelt über deine Geschichte, weil in meinem Bekanntenkreis auch solch ein (Schürzen)jäger herumpirscht. Erschossen hat er sich bis jetzt noch nicht, weil er scheinbar ein gutes Timing hat.
Heitere Grüße zu dir
von Ingrid

 

Antwort von Adalbert Nagele (09.11.2019)

...ja Ingrid, ein gutes Timing ist alles, aber irgendwann nimmt das Schicksal seinen Lauf und schlägt in den ungünstigsten Momenten zu, wo er sich schwer wieder herauswursteln kann. Merci und lG, Bertl.


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 08.11.2019

Lieber Bertl,

eine Story nach meinem Herzen. Wunderbare Dichtung. Vielleicht ist der Ehebrecher aus dem Zillertal wo Schürzenjäger zuhause sein sollen ?

Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Adalbert Nagele (09.11.2019)

...Karl-Heinz, Schürzenjäger gibt es überall, außer die legendären Zillertaler Schürzenjäger, die es auch schon lange nicht mehr gibt. Hier noch ein Song zur Erinnerung. https://www.youtube.com/watch?v=St0kfFhMOio Ein schönes WE und glG, Bertl.


henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 08.11.2019

Was für eine Moritat, Bertl, klasse geschrieben, auch ohne Drehorgel wirksam und Jäger, egal welche, sollten aufmerken... man bedenke das Ende.
HG Ingeborg

 

Antwort von Adalbert Nagele (08.11.2019)

...merci Ingeborg;-) scheinbar steckt der Jagdtrieb noch in vielen Männern und sei es nur die Schürzenjagd. Meist ist das, wie du auch meintest, der Anfang vom Ende. GlG Bertl.


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Minka (wally.h.schmidtgmail.com) 08.11.2019

Lieber Bertl,
habe laut gelacht bei deinem Gedicht.
Hier geht fasst jeder im Dorf auf die Jagt, schlimm! Sie schiessen auf Wildschweine, Rehe und was noch, weis man nicht.
Schön "verkleidet" laufen sie rum. Fred hat sich vor langer Zeit mal eine rote Baskenmütze gekauft. Als er damit durch's Dorf ging, hat man ihn gefragt, wieso er eine rote Mütze trägt. Seine Antwort:": damit man mich nicht für ein Wildschwein hält"!!!
Herzlich Wally

 

Antwort von Adalbert Nagele (08.11.2019)

Der Fred tut gut daran, mit roter Mütze zu gehn, sonst schießt ihn noch Jäger an, wenn sie ihn übersehn. Wally, passt mir auf die Jäger auf und lG, Bertl.


monalisa (eMail-Adresse privat) 08.11.2019

Lieber Bert, da ist dir ein wunderbares, ironisches Schmunzelgedicht gelungen.
LG Ramona

 

Antwort von Adalbert Nagele (08.11.2019)

...Ramona, dazu passt vielleicht noch die alte Jägerweisheit: Wer nie jagte und nie liebte, nie den Duft der Blumen suchte, nie beim Klang der Musik erbebte, ist kein Mensch, sondern ein Esel. Merci und lG, Bertl.


Ellaberta (Ladenspeldergooglemail.com) 08.11.2019

Lieber Bertl,
Die Magd war wohl ein rechter Feger
traf tief ins Herz den armen Jäger
den Kummer kann ich gut ermessen
hätt' er doch nur daheim gegessen!
Liebe Grüße
Christina


 

Antwort von Adalbert Nagele (08.11.2019)

...Christina, letztlich war der Jäger der Verlierer, er hatte einen Rohrkrepierer. Merci und lg, Bertl.


Silberfee (daisy1190a1.net) 08.11.2019

Nun denn Bertl:

So mancher forsche Jägersmann
der sich noch rechtzeitig besann,
ließ schnell das Wildern und das Jagen,
es schlug ihm zumeist auf den Magen!

Da blieb viel lieber er Zuhaus'
ruhte sich vor dem Ofen aus,
bevor derselbige war aus!

Denn wenn erstmal sein liebes Weib,
kam hinter seinen Zeitvertreib,
schnell war es aus mit Halali,
gedacht hätt er sich dies wohl nie!

So blieb nichts übrig so manchem Stoffel,
zu Haus zu bleiben im Pantoffel,
selbst wenn zuvor gar manch erzählt,
blieb er doch ein Pantoffelheld!

© Uschi R.

Das war aber aufgelegt Bertl ;-))) merci vielmals! Augenzwinkernd ins Wochenende grüßend, Uschi

 

Antwort von Adalbert Nagele (08.11.2019)

...Uschi, und letztlich war der Jäger der Verlierer, denn er hatte einen Rohrkrepierer. Merci und lG, Bertl.


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FranzB (eMail-Adresse privat) 08.11.2019

So mancher Jäger oft am Morgen, kennt letztlich früh schon manche Sorgen! Bedenklich, wenn man diesem das Halali auf Veranlassungen von Frauen bläst! Wie ich hörte, war „Erich Honecker“ unser Giftzwerg aus der ehem. DDR dem Schoppen wegen gerne auf der Jagd! Die Hasen lachten sich schon tot, wenn sie diese Pfeife sahen! Schmunzelgüße Dir Don Bertolucci, der Don Francesco

 

Antwort von Adalbert Nagele (08.11.2019)

...ein Giftzwerg sollt kein Jäger sein, dem heizen schon die Hasen ein. Francesco, darum jagen wir im Stillen, das spricht für unsern guten Willen. LG von Bertolucci.


Sonja-Soller (sonjasollerweb.de) 08.11.2019

Lieber Bertl,
Jäger leben im Allgemeinen gefährlich, ob "Schürzen-, "Wilde"-, oder andere Jäger".

Liebe Grüße aus meinem Städtchen (hier gibt es auch Jäger, sone und sone).
herzlichst Sonja

 

Antwort von Adalbert Nagele (08.11.2019)

...ja Sonja, Wilderer gibt's da und dort und auch an einem noch so kleinen Ort. Merci und lG, Bertl.


rnyff (drnyffihotmail.com) 08.11.2019

Fantasie muss man haben, aber das Ende stimmt traurig, da bin ich froh, dass ich ein ganz gewöhnlicher Landjäger bin. Lieber Gruss Robert

 

Antwort von Adalbert Nagele (08.11.2019)

...ich weiß Robert, du jagst von Land zu Land;-))) vielleicht solltest du einmal einen Gang zurückschalten, dann siehst du mehr von der Landschaft. LG Bertl.


sifi (eMail-Adresse privat) 08.11.2019

Ja, lieber Bertl,
hätte der wilde Jägersmann in der ersten Strophe
besser gezielt und die Magd gleich richtig getroffen,
wäre es wohl nicht zu dieser Katastrophe gekommen.
LG Siegfried

Ein Jäger, der des nachts in der Schonung wohnt,
so am besten zu Hause die Wohnung schont.

 

Antwort von Adalbert Nagele (08.11.2019)

...ja Siegfried, so ist es eben mit den Jägern. Die meisten Jäger sind mir immer schon suspekt. Merci und lG, Bertl


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