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„In irren Zeiten nicht irre werden“ von Karl-Konrad Knooshood

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freude (bertlnagelegmail.com) 09.11.2019

...ja Karl-Konrad, da heißt es kühlen Kopf bewahren.
GN8 und lG, Bertl.

 

Antwort von Karl-Konrad Knooshood (13.11.2019)

Aber hallo, lieber Adalbert, aber hallo. LG und kühlen Kopf bewahrend: Karl-Konrad


Ellaberta (Ladenspeldergooglemail.com) 09.11.2019

Lieber Karl-Konrad,
alles stimmt.
Ich meine, (fast) jeder hat eine innere Stimme, die sehr wohl weiß ob etwas gut oder schlecht ist. Ob man sich nun danach richtet bleibt jedem selbst überlassen.
Liebe Grüße
Christina

 

Antwort von Karl-Konrad Knooshood (13.11.2019)

"Hör auf die Stimme", sprach mal ein weiser Jüngling in einem Lied, es ist nur wenige Jahre her, liebe Christina, daher danke ich Dir auch für diesen Hinweis. Und Du hast recht, es gibt die innere Stimme, die Moral, den Kompass im Inneren. Danke und alles Liebe. LG und eine weise Stimme im Inneren. Karl- Konrad


Sonja-Soller (sonjasollerweb.de) 09.11.2019

Diese irren Zeiten, lieber Karl-Konrad, kann man nur überstehen, wenn man schon irre ist.
Wie kann man uns vom Wege abbringen. Nur weil eine Minderheit lauter brüllt, als wir, haben sie noch lange nicht die Macht mich (uns) und meine (unsere) Gesinnung ins Wanken zubringen. Es gibt immer sone und solche. In irren Zeiten gilt es Farbe zu bekennen und Courage zuzeigen. Bockshörner stehn uns nicht. Wenn ich so radikale Massen auf mich zukommen sehe, wird mir schon anders, aber ich gehe nicht aus dem Weg. Und trotz aller Widrigkeiten, die es z.z. nicht nur in unserem Land gibt, bin zuversichtlich, dass es am Ende alles gut wird, anders, aber gut.

Etwas nachdenkliche Grüße aus dem Norden
schönes Wochenende wünscht Dir Sonja

 

Antwort von Karl-Konrad Knooshood (09.11.2019)

Nun ja, liebe Sonja, die sog. Minderheiten sind leider Mehrheiten und führen alles in den Abgrund. Gut wird es eben leider nicht mehr werden; Merkel und Co haben es systematisch kaputtgemacht, was über fast 7 Jahrzehnte gehalten hat, die wunderbare BRD. Und nun brüllen die Neosozialisten "wir sind mehr" und diffamieren alle, die mit dem selbstzerstörerischen Wahn nicht einverstanden sind, als Nazis. DAS ist mein Problem mit Antifa und Co, mit den Altsozis von denen, ehemals bekannt als SED, mit den Verbotsfetischisten der Grünen und dem moralischen Imperativ, der uns allen eingeimpft wird, derweil so getan wird, als stünden wir vor einem neuen Nazireich, was mehrere Lichtjahre entfernt von der Realität ist, während man durch die Hintertür den Sozialismus implementiert (Stichwort NetzDG, das jetzt totalitären Staaten in aller Welt als Vorbild dient) und Islamisierungstendenzen nicht entgegentritt, sondern den Boden dafür indirekt und u.U. auch ungewollt bereitet, sodass bestehende Strukturen weiter wachsen. Und ja: Dagegen hab ich was und das macht mich wütend und traurig. Nicht brutal, nur wütend. Und ja, diejenigen, die warnend darauf hinweisen, dass das so nicht weitergeht und richtig miese Zeiten kommen werden, haben recht. Wir werden es leider erleben, da mach ich mir keinerlei Illusionen. Das alles soll Dich nicht aufregen, gegen mich aufbringen, nein, bewahre! Es ist nur das, das eintreten wird. Wir alle müssen uns wappnen. Ich will nicht mutlos erscheinen, Dir sei Dein heiterer Optimismus nicht genommen, mein ist der Galgenhumor, die Resignation und dennoch Amusement. LG und ganz viele Blumen. Karl-Konrad


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FranzB (eMail-Adresse privat) 09.11.2019

Hallo Karl - Konrad. Schon immer denke ich, "Holzauge, sei wachsam!"! Ja und darn halte ich mich auch in Zukunft! Grüße Dir in das WE der Franz

 

Antwort von Karl-Konrad Knooshood (13.11.2019)

Man muss höllisch aufpassen, sich selbst reflektieren, hinterfragen und auf die eigenen Stolperfallen achten: Wo tappe ich in dialektische und argumentative oder persönliche, psychische, physische und soziale Fallen? Das ist hier die Frage - bei uns Menschen immer. Wer sich da zu wenig Gedanken macht, ist schnell am Ende. Deshalb volle Zustimmung zu Deinem Satz: "Holzauge, sei wachsam!" LG und Adleraugen. Karl-Konrad


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