Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Hoffnungsbad Soltau“ von Karl-Konrad Knooshood

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FranzB (eMail-Adresse privat) 11.11.2019

In der Gemeinsamkeit liegt die Stärke! Grüße Dir Karl – Konrad der Franz

 

Antwort von Karl-Konrad Knooshood (13.11.2019)

Das ist sehr wahr, lieber Franz. LG, Karl-Konrad


rnyff (drnyffihotmail.com) 10.11.2019

Du sagst es und es dürfte zutreffen, für mich persönlich aber das reine Grauen. Nie und nimmer. Im Militär der Fahnenmarsch, da lief mir jedes mal eine gramselnde Kälte den Rücken runter. Ich bin ein Einzelkämpfer oder höchstens in der kleinen überschaubaren Gruppe zu finden. Herzlich Robert

 

Antwort von Karl-Konrad Knooshood (10.11.2019)

So soll es auch nicht sein, lieber Robert. Man sollte sich nicht zusammenrotten, und doch gilt: Was lässt sich bloß allein erreichen? Natürlich sind Gruppen, Gemeinschaften etwas, das eine gefährliche Eigendynamik entwickeln kann. Das gilt für alle Seiten. Dennoch erscheint es mir unsinnig, einfach allein abzuwarten, ob Andere für die Besserung kämpfen und gewinnen oder verlieren. Mir ist, ehrlich gesagt, auch und überhaupt nicht nach Gruppen, weshalb meine Hoffnung ja zugrunde geht. LG und: Die Hoffnung stirbt zuletzt und wird auf dem Spielfeld entschieden. Karl-Konrad


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 10.11.2019

Sehr gerne gelesen !
HG Olaf

 

Antwort von Karl-Konrad Knooshood (13.11.2019)

Super, das ist sehr fröhlich. LG, Karl-Konrad


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freude (bertlnagelegmail.com) 10.11.2019

Gemeinsam ist man stärker, ja,
das merkt man auch in Soltau gar,
der Stadt, die nicht mal jeder kennt,
nur ihre Therme manchmal nennt.

Karl-Konrad, lG aus der Steiermark, von Bertl.

 

Antwort von Karl-Konrad Knooshood (13.11.2019)

Der Titel, lieber Adalbert, ist eine Absurdität sondergleichen, er sollte sich gar nicht auf die Stadt mit dem Heidebad Soltau direkt beziehen, deshalb besteht auch inhaltlich kein Bezug. Bei der Titelfindung tue ich mich seit jeher schwer, da ich immer zuerst die Gedichte schreibe und das Datum darüber - und mir später, wenn ich meine Manuskripte aus den DIN-A5-Spiralblöcken (auf denen ich so gern schreibe) abtippe, die Titel ausdenke. Mitunter kommt dabei Skurriles heraus. Dennoch ist es eine schöne Stadt, in der ich sogar mal war (Du gewiss auch). Die Therme ist wunderbar. LG und eine heitere Heidepark-Soltau-Erlebnisreise. Karl-Konrad


Sonja-Soller (sonjasollerweb.de) 10.11.2019

Lieber Karl-Konrad,
das Wort ( Wörter ) an der richtigen Stelle kann /können bestimmt etwas in Bewegung setzen.
Deminstrationen in friedlicher Absicht, können eventuell mehr erreichen, weil sie gesehen werden,
einzelne Personen können aber auch den Anstoß zu etwas Größerem geben.

Herzliche Grüße aus dem sonnigen Stade
sendet Dir hoffnungsvoll Sonja


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Monika Schnitzler (eMail-Adresse privat) 10.11.2019

wir sind damals als Studenten schon auf die Straße gegangen, lieber Karl. Friedliche Gruppenproteste können viel bewirken.
Ich überlege gerade, ob ich eine Demo gegen Original Play organisieren soll. Stelle nachher eine Kolumne dazu ein.
LG von Aylin

 

Antwort von Karl-Konrad Knooshood (13.11.2019)

Liebe Monika, Dein Gedicht wider Original Play, Deine kritische Betrachtung, habe ich vorgestern zu lesen begonnen, musste dann aber aus terminlichen Gründen abbrechen, werde sie mir aber gleich noch einmal vornehmen. Deine Einwände sind, soweit ich bislang gelesen habe, sehr stichhaltig, dieses Original- Play-Konzept erscheint mir mindestens fragwürdig, hat eine eigenartige Geschmäckle-Komponente, die mir nicht geheuer ist. Also wenn Du dagegen demonstrieren/protestieren möchtest, bin ich gern dabei! Vielleicht solltest Du eine Demo organisieren, man ist nie zu alt fürs Demonstrieren. Meine Generation konnte fast sorglos leben, doch als ich die 30 bereits überschritten hatte und es 2015 mit gewissen politischen Fehlentwicklungen aufgrund einer sehr kurzsichtigen Entscheidung einer gewissen Kanzlerin begann, zog es auch mich mehrmals auf die Straße, bei diversen Demos war ich 2018 dabei, 2019 musste ich mich leider (oder Gott sei Dank?) auf eigene Karriereschritte im Rahmen des Studiums konzentrieren, auch die Europawahl stand ja an - und ich war als Wahlhelfer wiedermal dabei (wie 2017 bei der BTW). Man kann bestimmt etwas bewegen. LG und bitte mehr zum Thema. Karl-Konrad


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