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„Freitagsschimpfe für Millennials (Schneeflöckchen-Kritik)“ von Karl-Konrad Knooshood

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 11.11.2019

Hallo Karl-Konrad, in vielen deiner Gedankengänge kann auch ich mich wiederfinden. Hoffe nur, dass deine zeitkritische Betrachtung von denen gelesen wird, die es betrifft! Freundlich grüßt dich RT.

 

Antwort von Karl-Konrad Knooshood (13.11.2019)

Hallo lieber Rainer, das wird wohl leider nicht geschehen. WENN sie es lesen, ordnen sie es als bloße "Hassrede" ein - und mit deren Inhalt muss man sich nicht befassen, haben diese darauf Konditionierten gelernt. Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. LG, Karl-Konrad


rnyff (drnyffihotmail.com) 11.11.2019

Da hast Du ja eine wundersame Tirade losgelassen, die - das muss ich sagen- zum grossen Teil auch zutrifft. Nun, ich habe fünf Grosskinder, die drei in der Schweiz gehören nicht zu den Millenials , sind noch viel zu jung und gut erzogene kleine Gören. Doch Zwei in Portugal gehören dazu, aber man muss bedenken, Portugal ist am südliche Rand von Europa. Hier war es immer schon wärmer und die globale Erwärmung schlägt nicht durch, auch keine Panik oder Hysterie und Asylanten werden zwar aufgenommen, aber hauen rasch wieder ab. Sie kriegen zu wenig Geld und müssen meist etwas arbeiten. Die Enkel hier sind anständig normal, wie meistens auch die Eltern und Grosseltern. Der Älteste ist 18jährig und verbringt jetzt ein Jahr in der Schule in Deutschland und ich kann nur hoffen, dass er dort nicht so rasch versaut wird. Herzlich Robert


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freude (bertlnagelegmail.com) 11.11.2019

...Karl-Konrad, ich kann dich verstehn! Das ist ein Klartext, der auch einmal gesagt werden muss! Denn eine sanfte Revolution, die gibt es nicht und hat es auch noch nie gegeben. Meist ist eine Verblendung der Massen mit im Spiel, und davor heißt es sich zu hüten. Die freie Meinungsäußerung ist keine Selbstverständlichkeit, durch Massenhysterie wird sie aber immer mehr untergraben als hochgehalten. So gesehen ist dein Gedicht ein wertvoller Beitrag, der auch die Kehrseite solcher Bewegungen ganz gut aufzeigt. LG Bertl.

 

Antwort von Karl-Konrad Knooshood (13.11.2019)

Danke, lieber Adalbert, ja, so ist es leider, es musste mal gesagt werden. Es tut wirklich im Hirn und den Augen weh, diese jungen Leute zu sehen, die nicht begreifen, was sie da anrichten, wofür sie demonstrieren, welche langfristigen Negativfolgen dies alles haben wird. LG, Karl-Konrad


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FranzB (eMail-Adresse privat) 11.11.2019

Was mich an diesen gewaltig stört Karl – Konrad, holen sie sich ihr Fastfood, dann versauen sie mit den Verpackungen sowie Resten vom Essen die Umwelt! Beglückt sind dann vor allem die Ratten! Grüße Dir der Franz

 

Antwort von Karl-Konrad Knooshood (13.11.2019)

Eben, unter anderem ist es das. Natürlich auch, dass sie wie selbstverständlich all die segensreiche Technologie benutzen, die angeblich so viel Co2 erzeugt, dass diese Leute die größten Vielflieger sind (während Unsereiner in den letzten 20 Jahren vielleicht 1-2 Male geflogen ist), dann diese Panikmache und der hektische, sinnfreie und völlig irrwitzige Aktionismus, der sicherlich irgendwann auch in Gewalt ausarten wird (wie die meisten Massenbewegungen, die im Grunde ohne wirkliches, konkretes gemeinsames Ziel sind und/oder deren Forderungen nicht erfüllt werden (können)) und das Verbreiten von noch mehr Co2. Warm und gemütlich wollen die's alle haben. Einsehen, dass das mit Windrädchen allein nicht geht (welche auch noch Vögel und Insekten töten), dass der Wohlstand, den sie genießen, das privilegierte Nesthocken, eben auch durch die ach so böse Schlüsselindustrie Autoindustrie u.a. Maschinenbau ermöglicht wird, dass das unser Land ausmacht, dass wir hier Knowhow und Fachkräfte haben müssen (die nicht nur alberne Pseudowissenschaften wie Genderstudies studiert haben sollten, sondern auch mal Ingenieurswesen), wird völlig ignoriert von denen. Hauptsache der moralische Rausch, gut zu sein. Der hält nur nicht lange an - und wie bei jedem Rausch folgt das unangenehme Aufwachen. LG, Karl-Konrad


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