Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Schlächtes Teutsch? am Dag der schlächten Wortspüle 12.Nov.“ von Jürgen Stengler

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rnyff (drnyffihotmail.com) 13.11.2019

Das liest sich ja hoch interessant und spannend, fast wie Berndeutsch. Hab Dank und lieber Gruss Robert


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freude (bertlnagelegmail.com) 13.11.2019

Jürchen, tu würst es och noch mal lärnen,
suche rechte Worde in den Stärnen.
Dan schreibste wie ein Einzer hier,
jedoch vorerst mal, ta tank i Tier.

LG von Bertl.


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FranzB (eMail-Adresse privat) 13.11.2019

Moiiiiin Jürgen! Mit "Schmunzeln gelesen"!
Anbei ein Zitat von unserem großen Dichter Johann Wolfgang von Goethe.
"Mir, der ich selten selbst geschrieben, was ich zum Druck beförderte, und, weil ich diktierte, mich dazu verschiedener Hände bedienen mußte, war die konsequente Rechtschreibung immer ziemlich gleichgültig. Wie dieses oder jenes Wort geschrieben wird, darauf kommt es doch eigentlich nicht an; sondern darauf, daß die Leser verstehen, was man damit sagen wollte! Und das haben die lieben Deutschen bei mir doch manchmal getan".
Johann Wolfgang von Goethe.

Grüße Dir in das Ländle der Spezl Franz


sifi (eMail-Adresse privat) 13.11.2019

Ächt schlächt, main lieber Outdoor Jürgen.
Bisch wohl geschdern nett rächt finisch gworda middem wortspüle?
i wahr a gans schlächt druff - awwer jets ischs no a bissle schlächter.
Fühle Krise vo Siegfried

P.S.: Ich hoffe, dass Buch ist gut bei Dir angekommen ...


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