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„Toleranz heute“ von Robert Nyffenegger

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Renate Tank (renate-tankt-online.de) 13.11.2019


Die Grenze einer Toleranz
schwindet manchmal wirklich ganz...
Woran mag das liegen?
Was macht dann so unzufrieden?
Was heizt diese Atmosphäre an?
Ein möglicher Grund:
Man kann oft so wenig ändern daran...
Viele meinen: ICH habe die Wahl
- und ob DIR das recht ist, ist MIR egal!

"Kampfhunde", die aufeinander loshetzen...
Klingt das vielleicht nach neuen Gesetzen?

Gedankengrüße sendet dir Renate

 

Antwort von Robert Nyffenegger (13.11.2019)

Herzlichen Dank, für Deinen wie immer gelungenen Vers und auch Dank für eine frühere Erklärung. Ich glaube, je mehr wir von Psychologen verseucht werden, umso schlimmer wird es. Es wird jede Menge Wasser gepredigt, das an sich schon von Pestiziden verseucht ist. Lieber Gruss, Robert


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freude (bertlnagelegmail.com) 13.11.2019

Wenn einander Menschen sich bekriegen,
lass die Toleranz ich überwiegen,
schlagen sie sich auch die Schädel ein,
etwas Toleranz, das muss schon sein.

Robert, Schmunzelgrüße von Bertl.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (13.11.2019)

Dein Spruch möchte ich ganz herzlich verdanken. Lieber Gruss Robert


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 13.11.2019

Lieber Robert,
mit der eigenen Unfriedenheit lässt es sich doch so angenehm über jedes kleine Dilemma aufregen.
Die jenigen sehen ihre Nulltoleranz als tolerant an. Mit deinem Gedicht hast du mal wieder alles auf den Punkt gebracht und gerne gelesen.
Schicke dir liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Robert Nyffenegger (13.11.2019)

Danke Dir liebe Hildegard, es kommt einfach vor, dass ich von Zeit zu Zeit nicht platze, aber zumindest mich aufrege. Lieber Gruss Robert


Knorke Knoo (knorkeknooshoodgmx.de) 13.11.2019

Definitiv eines Deiner besten Gedichte: Hier stimmt alles. Atmosphäre, Inhalt, Botschaft, sehr makaber und so das Stolperfallenmeer des Alltags aufzeigend, wo Toleranz gegenüber selbst den Allernächsten endet und man da den Leuten den Pesttod an den Hals wünscht, sie am liebsten exekutieren möchte. Natürlich tut man's nicht, man ist ja anständig und tolerant.

LG und weiterhin viel Geduld. Karl-Konrad

 

Antwort von Robert Nyffenegger (13.11.2019)

Danke Dir, aber Du kennst ja den Spruch "de gustibus..." es gibt sicher einige, die diese unflätige Sprache nicht goutieren, aber das war ja auch nicht der Sinn meiner Sprüche. Herzlich Robert


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FranzB (eMail-Adresse privat) 13.11.2019

Moiiiin lieber Robert! Ich habe immer mehr das Gefühl, die Menschen suchen immer etwas über das sie nörgeln können! Langeweile oder was auch immer der Grund und was gewichtig ist, dies vergessen sie! Grüße Dir und gerne gelesen der Franz

 

Antwort von Robert Nyffenegger (13.11.2019)

Danke Dir, es erstaunt einfach wie wenig tolerant man heute ist. Der Hahn ist ein Ärgernis, selbst im Bauerndorf, die Kirchenglocken und jetzt am Zürichsee das Hupen des Dampfschiffes beim Anlegen. Eine tolerante Welt. Herzlich Robert


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