Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Ein weisses Blatt Papier“ von Robert Nyffenegger

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tryggvason (olaf-lueken2web.de) 16.11.2019

Wanderwald - Für Eva

Den Weg, den wir wandern
schmücken wir mit dem Laub der Buchen
Sonnenstrahlen hängen wir
über die Äste der Bäume
Dem Mond, gleich hinter dem Wald
nehme ich seinen Glanz
und schmücke dein Haar mit Licht
In meinen Händen trage ich
das Rauschen des Windes
dir entgegen
HG Olaf

 

Antwort von Robert Nyffenegger (17.11.2019)

Dein Kommentar ist wunderbar und sicher von Hand geschrieben auf jungfräulich weisses Papier. Herzlichen Dank und lieber Gruss, Robert


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 16.11.2019

Manche versuchen, direkt in den PC zu schreiben, Robert. Das, was dann dabei rauskommt, liest sich oft auch so. Noch bin ich händisch dabei. Dein Gedicht ist inhaltlich und formal wieder gut zu lesen! Herzlichst RT

 

Antwort von Robert Nyffenegger (16.11.2019)

Danke Dir und ich glaube es Dir auch, aber bei mir, vielleicht berufsbedingt, kann ich meine Handschrift nicht mehr lesen und brauche meine Frau zum übersetzen und das schätzt sie nicht besonders. Lieber Gruss und schönes Wochenende, Robert


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Minka (wally.h.schmidtgmail.com) 15.11.2019

Lieber Robert,
ich habe immer das Bedürfnis ein Gedicht zu schreiben. Doch ich schreibe alle Gedichte erst auf ein Blatt Papier. Und zwar, hauptsächlich nachts. Bin ja eine "Nachteule".
Aber ich muss noch viel Arbeit "ausser" Dichten machen. Natürlich am Tage.
Habe zu viele Gedanken im Kopf. Auch tut es meinem Gedächtnis gut, zu schreiben.Sonst rostet es langsam ein.
Du bist aber auch sehr "emsig"!
Herzlich Wally

 

Antwort von Robert Nyffenegger (15.11.2019)

Danke Dir, habe soeben gelesen, dass es bei Euch schneit und Ihr am Abend vor der Glotze sitzt, das ist mir geblieben. Tu ich hier auch, dank Satellit kein Problem. Zur Zeit ziemlich Wind, eher kühl, aber sonnig.Dichte bitte weiter, lese es immer gerne, herzlich Robert


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freude (bertlnagelegmail.com) 15.11.2019

...Robert, mit deinen Erfahrungen hast du wieder einmal Recht,
sie zu sammeln, wär nicht schlecht,
und was lernen wir daraus?
Weißes Papier geht uns nie aus.

LG Bertl.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (15.11.2019)

Danke Dir, ich finde auch "das weisse Papier" bildet einen wunderbaren Rahmen für dieses Scheissgedicht, liebe Grüsse Robert


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FranzB (eMail-Adresse privat) 15.11.2019

Zuweilen lieber Robert schreibe ich noch auf ein weißes Blatt Papier, doch der Technik bezogen ist der PC oder das Handy ersprießlicher und so manches wird dann schnell gelöscht!
So gerne ich auch Gedichte schreibe Robert, so gerne habe ich jedoch auch Zeit für Sachen, die mir wichtiger im Leben sind und mit großer Leidenschaft beschäftige ich mich oft auch mit meiner Kamera! Gerne wieder gelesen mit einem Schmunzeln vor allem dem „Furz“ bezogen Dir Grüße der Franz

 

Antwort von Robert Nyffenegger (15.11.2019)

Danke Dir, wenn Du Deine Zehennägel noch selber schneiden kannst, ohne dass es nachher blutet, dann bist Du noch ein prima Jungblut. Herzlich Robert


Sonja-Soller (sonjasollerweb.de) 15.11.2019

OH,OH, lieber Robert,
bei mir wird noch mit der Hand geschrieben (erstmal), bin noch alte Schule.
Man muss nicht immer Gedichte schreiben, da stimme ich Dir zu, zwischen zwei Gedichten kommt das Leben/der Alltag dazwischen, aber für Pediküre und Maniküre habe ich meinen "Beauty -Tag".
Und danach ist das Blatt Papier nicht mehr leer.

Herzliche Grüße aus dem Norden und immer schön weiterschreiben
eine lachende Sonja

 

Antwort von Robert Nyffenegger (15.11.2019)

Danke Dir und muss Dir mitteilen, dass ich schon lange nichts mehr von Hand schreibe, da ich es im Nachhinein nicht mehr entziffern kann. Übrigens, es gibt Dichtertage die sind völlig unbrauchbar. Dann ist es gut einige Zeit/Tage abzuwarten und Pegasus meldet sich zurück. Lieber Gruss Robert


sifi (eMail-Adresse privat) 15.11.2019

Folgt dem Furz, es ist fatal,
auch noch festes Material,
ist es ratsam, wenn man's hat,
aus Papier ein weißes Blatt.

Fazit:
Es fällt schwer, das Dichten
beim Notdurftverrichten.
LG Siegfried

 

Antwort von Robert Nyffenegger (15.11.2019)

Da hast Du Recht, mit dem Laptop auf dem Schoss, wirst du Gedicht und andres los. Mit Dank und Gruss Robert


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