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„Stell dir mal vor…“ von Robert Nyffenegger

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 19.11.2019

Lieber Robert, ich denke, jeder hat das Recht zu glauben oder auch nicht. Wenn dann Goethe dazu kommt mit seinem "Edel sei der Mensch, hilfreich und gut ...", wird schon weitestgehend human und christlich gehandelt. Ein nachdenklich machendes, aber gutes Gedicht! Herzlich grüßt dich dein Mitpoet RT.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (19.11.2019)

Danke Dir herzlich und kann Deinem Kommentar nur zustimmen. Jeder darf und soll glauben, was er will. Meine Frage war nur, weshalb will der Mensch unbedingt etwas glauben und denke wäre er unsterblich, also nicht endlich, würde sich ein Glauben erübrigen. Schönen Abend und lieber Gruss, Robert


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FranzB (eMail-Adresse privat) 18.11.2019

Hallo Robert, da denke ich dass dies jeder so machen sollte dem Glauben bezogen, wie ihm sein Gewissen gebietet! Ich habe als gläubiger Mensch kein Kummer mit Menschen die nicht an Gott glauben! Muss jeder selbst wissen! Grüße Dir der Franz

 

Antwort von Robert Nyffenegger (18.11.2019)

Danke Dir, natürlich darf bei uns jeder glauben, was er will. Wir dürfen froh sein, dass wir nicht zum Islam gehören. Das sollte man nie vergessen. Herzlich Robert


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 17.11.2019

Lieber Robert,
ob Glauben oder nicht, das wird wohl die ewige Frage bleiben
Schicke dir liebe Sonntagabendgrüße von zu grübeln von
Hildegard

 

Antwort von Robert Nyffenegger (17.11.2019)

Danke Dir herzlich, da wir Menschen endlich sind und das einfach nicht wahr haben wollen, konstruieren wir (auf Teufel komm raus) für uns eine Unendlichkeit mit der wir uns Zeit unserer Endlichkeit beschäftigen. Zugegeben es gibt dümmere Arten um sich zu beschäftigen. Herzlich Robert


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freude (bertlnagelegmail.com) 17.11.2019

Robert, gibt es Gott nun oder nicht?
Dir ist gut gelungen das Gedicht;
werde weiter mich damit nicht mehr befassen,
schade um die Zeit, ich werd es einfach lassen.

LG Bertl.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (17.11.2019)

Da tust Du Recht daran, denn wenn ich Dir sage, es gibt ihn nicht, dann wirst Du es nicht mit Sicherheit glauben können. Wenn ich Dir sage Menschen gibt es seit mehr als 1,5 Millionen Jahre und die haben vermutlich an die Sonne geglaubt, was ja im wahrsten Sinn des Wortes auch einleuchtet. Und wir glauben seit etwas mehr als 2000 Jahren ( seit folglich so ca.1,5 Promille unserer Zeitrechnung) an Adam und Eva und ihre Nachfolger, dann sind wir wahrhaftig von unserer Einbildung geschlagen. Aber jedem das Seine. Herzlich Robert


Tensho (eMail-Adresse privat) 17.11.2019

Hallo Robert, vieles ist nur ein Erfindung der Menschen und abstrakte Begriffe, wie Gott, Teufel usw., werden mit Leben erfüllt. Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob er das braucht.
HG Bernhard

 

Antwort von Robert Nyffenegger (17.11.2019)

Treffend, herzlichen Dank. Wenn ich die Generationen überblicke: Grossvater 1870, Vater 1903, ich 1938 und meine Kinder 1966 usw. und die Kirchgänge und Frömmigkeit erwäge, denke ich, dass in zwei, drei Generationen der Spuk vorbei ist. Doch jeder möge glauben, was ihm behagt. Lieber Gruss Robert


Knorke Knoo (knorkeknooshoodgmx.de) 17.11.2019

Gott und Teufel werden doch letztlich nicht gebraucht. Was es braucht, sind humanistische Werte und Vernunft. Gewissen und Kants kategorischer Imperativ. Dann kommt man gut klar.

LG und doll geschrieben. Karl-Konrad

 

Antwort von Robert Nyffenegger (17.11.2019)

Danke Dir und teile Deine Ansicht. Die Zustimmenden nehmen Jahr für Jahr zu und vielleicht in hundert Jahren hat die Vernunft überhand genommen. Lieber Gruss Robert


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