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„Wolfomatismus“ von Karl-Konrad Knooshood

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freude (bertlnagelegmail.com) 18.11.2019

Wolfsblut lecken,
kann schon schmecken,
Weißer Hai,
mit dabei,
roter Drache
fordert Rache

Karl Konrad, damit wär schon viel gesagt,
lG Adalbert.


Sonja-Soller (sonjasollerweb.de) 18.11.2019

Lieber Karl-Konrad,
Deine Gedichte und Verse geben mir immer Rätsel auf, die es zu entschlüsseln gilt.

Ich denke, es sind die Wölfe im Schafspelz, die uns einfangen wollen, ob weibliche oder männliche
Wölfe oder Haie, Drachen, sie haben nur eins im Sinn uns zu fressen, (einzufangen).
In der Parteienlandschaft sieht es im Moment eher schlecht aus. Die richtige WAHL zutreffen ist WAHlich schwer.

Grübelige Grüße aus dem trüben Stade
sendet Dir Sonja

 

Antwort von Karl-Konrad Knooshood (22.11.2019)

Das Schlimmste, liebe Sonja, das wollte ich ja gerade ausdrücken, ist, dass diese Wölfe eben NICHT im Schafspelz stecken, sondern ganz offen mörderisch tätig sind (im wörtlichen wie übertragenden Sinne) und ihre Opfer reißen. Dass man es ihnen ansieht, dass man WEISS oder AHNT, dass sie böse sind, aber dennoch sie gewähren lässt und nichts tut, während sie einem noch schmeichelnd zurufen: "Vertraut uns". Es ist ein bisschen dieser CDU-Effekt, Wahlkampf BTW 2017: "Ich fühl mich hier nicht mehr sicher - wieso tun die nichts?" - Die Partei, die das ganze Elend seit 2015 ausgelöst hat, wirbt um Vertrauen - und genauso kam es damals an, nur dass man damals diese Wölfe noch kritisierte - und sie trotzdem brav wiederwählte. Jedenfalls in der Mehrheit, allerdings mit hohen Verlusten. Andere Wölfe sieht man nicht. Will man nicht sehen, obwohl sie vor einem stehen. Haie, die vor einem schwimmen. Drachen, die...Du weißt schon, das Beispiel ist ja jetzt längst klar. Nichts für ungut, nicht alles ist immer so leicht zu erfassen, auch für mich nicht, für Dich nicht, für uns alle nicht. Nicht mehr böse sein. LG, Karl-Konrad


rnyff (drnyffihotmail.com) 18.11.2019

Bestens verwortet. Vielleicht noch zur Ergänzung, Tiere sind nicht so lieb und brav, wie sich das viele vorstellen. Das Imponiergehabe bei ihnen ist bestens bekannt, sie verteidigen ihr Gebiet, es gibt Alpha -Tiere usw. Da sie keinen Gott kennen, schlachten sie sich wegen Glaubensfragen nicht gegenseitig ab.
In diesem Sinn einen schönen Tag, Robert


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FranzB (eMail-Adresse privat) 18.11.2019

Wölfe, Haie und Drachen unter Menschen gibt es wahrlich Karl - Konrad! Grüße der Franz

 

Antwort von Karl-Konrad Knooshood (22.11.2019)

In menschlicher Gestalt, ja, lieber Franz, in der Tat. Tierisch und menschlich liebe Grüße. Karl-Konrad


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Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 18.11.2019

Lieber Karl-Konrad,

ich möchte Claudias Kommentar noch ein wenig weiterfassen. Jeder weiß, dass ich nur kommentiere, wenn mir etwas außergewöhnlich gefällt, bzw. mir etwas absolut nicht gefällt. Dazwischen gibt es nichts was ich aus meiner Sicht kommentieren kann.

Zum Thema: Tiere, das hat Claudia hervorragend dargelegt, handeln instinktiv, Menschen aus Kalkül.
Dir als eifrigem Googler und MSN-News Leser muss ich nicht erklären was dieser Terminus bedeutet.

Tiere versuchen nicht durch etwas zu beeindrucken was sie nicht sind. Einige Menschen haben sich das jedióch zum täglichen Sport auserkoren.

Herzliche Grüße
Horst


claudia savelsberg (cs205web.de) 18.11.2019

Lieber Karl-Konrad, der Sinn deiner Parabel ist natürlich sofort zu verstehen. Ich möchte trotzdem kurz in der realen Tierwelt bleiben. Tiere greifen nur an, wenn sie sich bedroht fühlen. Ein Tier tötet ein anderes Tier, um sein Fressen und damit sein Überleben zu sichern. Menschen töten, weil sie Spaß daran haben....
LG Claudia

 

Antwort von Karl-Konrad Knooshood (22.11.2019)

Das stimmt, liebe Claudia. Ich wollte es etwas anders sagen in diesem Gedicht. Natürlich sind die Tiervergleiche strittig. LG, Karl-Konrad


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