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„Weltliche Verwandlungen“ von Karl-Heinz Fricke

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 21.11.2019

Es ist schier unglaublich, lieber Karl-Heinz, wie es dir durch deine Sprachkunst gelingt, Aussagen zu treffen, die letztlich den Menschen und Humanität ausmacht. Für die Jugend heute ist es nicht einfach, sich zu orientieren , das Vorbilder (in Familie und Politik) leider fehlen. Herzlichst RT

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (22.11.2019)

Lieber Rainer, ein gutes Beispiel. Heute früh hatte ich versucht eine Firma anzurufen. Nachdem etwa 8 verschiedene Nummern drücken musste sagte mir eine Frauenstimme. Bitte dran bleiben. Ihr Anruf ist wichtig für uns. Nachdem ich das 30 mal gehört und eine sich immer wiederholende Klimpermusik "genossen" habe legte ich auf. 35 Minuten waren vergangen und mein rechtes Ohr tat weh. Meine Frau drängte schon und meinte ich sollte das Telefon nicht solange ans Ohr halten, es könnte ja jemand uns anrufen. Dieses Übel scheint bei vielen Geschäften und auch Ämtern Norm zu sein. Customer Service ist zur Farce geworden. Ich danke dir für den netten Kommentar. Herzlich Karl-Heinz


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 20.11.2019

Lieber Karl-Heinz,

es stimmt, es ist vieles sehr unschön auf der Welt. So, dass man fast nicht mehr sieht, was es auch Gutes gibt. Die jungen Leute gehen für eine bessere Welt auf die Straße. Menschen züchten Gärten und Bienen mitten in der Stadt auf Dächern und Balkonen. Ein 8 Km breiter grüner Streifen geht durch die ganze große Sahara, den man angebaut hat mit Pflanzen. Überall gehen die Menschen auf die Straße und protestieren gegen Diktatur, Willkür und Machtmenschen. Sie gehen gegen Tierversuchsanstalten auf die Straße und Zuchtanstalten von Füchsen und Zobel. Es gibt inziwischen große Gelände, die man gekauft hat, um die chinesischen Gallebären dort wieder einzugliedern und gesund zu machen. Es gibt auch gute Menschen und gar nicht so wenige. Schönes, kluges, berechtigtes Gedicht von Dir,

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (20.11.2019)

Liebe Heidi, ich danke dir für deinen verständigen Kommentar. Es ist wirklich nicht schlimm von dieser Welt zu gehen und alle Menschen, die noch geboren werden sind zu bedauern. Herzlich Karl-Heinz


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freude (bertlnagelegmail.com) 19.11.2019

...ja Karl-Heinz, du hast Recht!
Nur Macht und Geld zählt in der Welt und dafür gehen die Großkopferten über Leichen.
Hervorragend geschrieben,
lG von Bertl.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (19.11.2019)

Lieber Bertl,, du sagst es. Die Zustände in wohl allen Europäischen Ländern und auch In den Städten Nordamerikas gleichen sich im verblüffenden Maße. Wo man hinhört ist besonders in den Großstädten der Teufel los. Lieben Dank und meinen Gruß. Herzlich Karl-Heinz


Musilump23 (eMail-Adresse privat) 19.11.2019

Lieber Karl-Heinz,
ein Gedicht von sinnlicher Darstellung, aber auch von innerer Lebendigkeit und geistiger Frische, das das Gedächtnis lauter lebhafter Erinnerungen und auch Zukunftsgedanken füttert. Da kommt einmal das Bild von den guten alten Zeiten, im Vergleich mit der Gegenwart und auch mit einem vagen Zukunftsblick, wo man den Glauben an das Gute fast verliert. Dein toller Beitrag kehrt vieles nach vorne und unterhält besser als alle Fantasie.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (19.11.2019)

Lieber Karl-Heinz, dank dir für den guten Kommentar. Man kann einfach nicht glücklich sein wenn die unliebsamen Zustände nicht gebremst werden. Es wird immer schlimmer in den Gross-und auch kleineren Städten. Glücklicherweise scheint unser schönes Fruitvale eine Ausnahme zu sein. Wie mir Freunde aus Goslar berichten, ist auch dort nicht mehr die gewohnte Ruhe und es wird in anderen Städten auch nicht besser sein. Du kannst vielleicht auch ein Lied von den Zuständen singen. Ein guter Freund fuhr in jedem Jahre nach Deutschland um sich mit seinen Freunden zu. Nach seinem letzten Besuch erklärte er, er käme in Deutschland nicht mehr zurecht und er wolle es nicht mehr besuchen. Meine Augen OPs sind gut verlaufen. Ich sehe ohne Brille. Unsere Tochter, die während der Zeit ausgeholfen hat fährt morgen zurück nach LA. Herzliche Grüße von Karl-Heinz


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 19.11.2019

Lieber Karl-Heinz,
die Welt hat sich sehr verändert und die junge Generation kennt auch
fast keine Rituale mehr, sie sehen es als verstaubt an. Wir müssen
einfach damit leben.
Schicke dir herzliche Grüße von Hildegard

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (19.11.2019)

Liebe Hildegard, auf meinen Spaziergängen betrachte ich oft die Kinder. Sie beachten mich gar nicht. Sie leben in einer anderen Welt. In unserem Ort mit etwa 3000 Einwohnern gilt das Motto freundlich zu allen zu sein. So grüßt man auch Unbekannte. Fruitvale ist wie ein Kurort. Aus den großen Städten versammeln sich bei uns viele Senioren, die unseren malerischen Ort als letzte Heimstatt erwählen, oder auch in einem der Altenheime bis zu ihrem Ende wohnen. Darum trifft man immer wieder Menschen, die man nicht kennt. Man grüßt sich aber. Ich danke und grüße dich herzlich, Karl-Heinz


rnyff (drnyffihotmail.com) 19.11.2019

Leider kann ich Dir nur zustimmen. Deine Gedanken- bestens zusammen gestellt-, sind auch die meinigen. Den Generationenunterschied hat es immer gegeben, aber heute scheint er mir unüberwindbar gross. Nun, ich denke, das wird nicht mehr unsere Sorge sein. Lieber Gruss Robert

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (19.11.2019)

Lieber Robert, Die Menschen in den großen Städten Kanadas sind auch nicht gerade glücklich über die Zustände, die dort herrschen. Mein Schwager lebt in der City, in der die Kriminalität hohe Wogen schlägt. Winnipeg Nummer eins mit 44 Morden bisher in diesem Jahre. Regina ist nicht viel besser. Dasselbe gilt auch für die Städte im Osten und ganz besonders in den USA. Wir dagegen in unseren schönen Fruitvale merken davon nichts. In Trail jedoch ist die Polizei mehr in Aktion. Drogen, Sachschäden, Autodiebstahl. Die Polizei schafft es nicht. Betrunkene Fahrer werden fast täglich gestoppt. Die Menschen lernen einfach nicht. In der heutigen Verkehrsdichte kann man es den Verbrechen zugliedern. Kelowna hat auch eine hohe Crimerate. Was für eine Welt. Herzlich Karl-Heinz


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FranzB (eMail-Adresse privat) 19.11.2019

Große Poesie lieber Karl - Heinz! Von mir eine 1 mit ******* Sterne! Grüße Hildegard und Dir der Franz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (19.11.2019)

Lieber Franz, ich danke dir. Unsere Tochter, die extra gekommen ist um wegen meinen Augenoperationen auszuhelfen verlässt uns morgen wieder. Ihr Hiersein gab mir die Chance letzlich mehrmals im Forum gewesen zu sein. Ich würde gern so weiter machen, muss jedoch leider meinen Pflichten nachkommen. Meine Frau sieht nur sehr wenig und weil wir nicht in ein Heim wollen ist natürlich in unserem Hause viel zu tun. Ich werde es jedoch schaffen wenigstens einen Beitrag per Woche zu schreiben. Herzlich Karl-Heinz


Knorke Knoo (knorkeknooshoodgmx.de) 19.11.2019

Sehr negativ heute, doch nur verständlich. Die Welt ist aus den Fugen, zu unsren Zeiten (die unterschiedlich waren) war es besser, zumindest scheint es so, wenngleich es stimmt. Der Glaube an biblische Inhalte (10 Gebote) allein reicht nicht mehr aus, meines bescheidenen Erachtens, da diese Gebote ein guter Anfang, aber ungenau sind. Man könnte Kants Kategorischen Imperativ als Leitlinie heranziehen oder vielleicht die nach HUMANISTISCHEN Motiven aufgebauten Gesetzestexte einer beliebigen Demokratie nehmen: Das GG der BRD etwa ist stärker als jedes Gebot aus der Bibel und der Scharia etc. Nur so. Soweit mir bekannt. Ist nicht böse gemeint. Dein Gedicht hat viele gute und überdenkenswerte Passagen, es ist sehr super!

LG und Hoffnung, dass wieder bessere, schönere Zeiten kommen mögen.Karl-Konrad

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (19.11.2019)

Lieber Karl Konrad, ich freue mich über deinen Kommentar, der genau meine Gefühle trifft. Ich weiss nicht wie alt du bist, aber es zeigt mir, dass du die Dinge auch siehst wie sie sind. Meine Freunde aus Goslar berichten von Zuständen, die es früher nicht gegeben hat. Ich lebe in einem kleinen Bergsort. Hier ist das Leben noch lebenswert. Keine Kriminalität und freundliche Gesichter. Jeder grüßt jeden obwohl man sich gar nicht kennt. Das gilt jedoch nicht für die großen Städte. Mein Schwager lebt in Winnipeg, wo es in diesem Jahre schon 44 Morde gab. Jugendliche Banden töten und rauben. Sie umringen alte Menschen, schlagen sie und rauben sie aus. Das kann man auf alle großen Städte Nordamerikas übertragen. Herzlich grüßt Karl-Heinz


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chriAs (christa.astla1.net) 19.11.2019

Eindringiche, ermahnende Worte von dir lieber Karl-Heinz. Ob und dieses Feuer nicht am Ende verbrennt? Ein Scheit zu viel in diese Glut, und der Brand ist nicht mehr aufzuhalten....
Liebe Grüße,
Christa

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (19.11.2019)

Liebe Christa, wir von den alten Generationen haben Erinnerungen an Zeiten in denen wir nicht so aufwendig leben konnten. Allerdings waren die Menschen bescheidener und glücklicher. Während meinen letzten Deutschland Besuchen las ich aus den Gesichtern von Passanten viel Schwermut und selten ein fröhliches Gesicht. Das charaktersiert, dass eine Mehrzahl der Bürger unter Stress leben. Besonders Kinder wachsen ohne die nötige Nestwärme auf wenn die Eltern arbeiten. Ich danke dir und grüße dich herzlich, Karl-Heinz dass


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