Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Wenn der Novemberhimmel weint“ von Michael Reißig

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Night Sun (m.offermannt-online.de) 27.11.2019

Lieber Michael, dieses Jahr vergießt der November zu viel Himmelstränen, jeder Silberstreif lässt auf Sonne hoffen. Dir liebe Grüße, Inge

 

Antwort von Michael Reißig (04.12.2019)

Das hast du perfekt zum Ausdruck gebracht, liebe Inge! Man sollte sich den Silberstreif ins Gemüt führen und zugleich eine gedankliche Brücke in die lichte Zeit des Advent schwingen! Ich danke dir von ganzem Herzen für den bezaubernden Kommentar! LG. Michael


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 25.11.2019

Lieber Michael,

ein hoffnungsspendendes Gedicht, das den November zum Übergang in frohere Zeiten einordnet. Und das mit Recht!

Herzliche Grüße in die neue Woche, Margit

 

Antwort von Michael Reißig (25.11.2019)

Liebe Margit, dem ist so! Man sollte die Hoffnung selbst in den finstersten Zeiten niemals aufgeben. Mein herzlicher Dank für die einfühlsamen Worte deines Kommentars! LG. Michael


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FranzB (eMail-Adresse privat) 24.11.2019

Es ist die Jahreszeit der Trauer Michael! Das Bild gefällt mir sehr gut! Grüße und vor allem Wünsche der Franz

 

Antwort von Michael Reißig (25.11.2019)

Lieber Franz, es ist wirklich eine dunkle Jahreszeit, aber auch in Bezug auf die gegenwärtige Periode, hat der Totensonntag an besonderer Bedeutung nochmals gewonnen! Vielen Dank für den sehr guten Kommentar! LG. Michael


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freude (bertlnagelegmail.com) 23.11.2019

...Michael, die Trauer ist sehr schnell vorbei,
dafür sorgt der nächste Mai.

Da müssen wir durch, ob wir wollen oder nicht.
LG Bertl.

 

Antwort von Michael Reißig (23.11.2019)

Lieber Adalbert, dem stimme ich voll zu. Aber bei uns hängt zurzeit der Haussegen schief. Meine Frau hat vor über einer Woche die Darmspiegelung hinter sich gebracht, bei der ein 4cm größer Polyp festgestellt worden ist. Nun muss sie wahrscheinlich noch vor Weihnachten ins Krankenhaus, was auch vom noch nicht vorliegenden Resultat der Laborprobe abhängig sein wird. In der kommenden Woche kommen die Handwerker zu uns, weil Wasser gegen die Kacheln drückt. Ein Wasserschaden zu Weihnachten, nachdem wir den letzten erst vor zwei Jahren überstestehen mussten, möchten wir uns in dieser Zeit nicht antun. Und zur Zeit bin ich auch noch in einer länger andauernden Therapie aufgrund von starken Rückenschmerzen! Das ist halt etwas zu viel auf einen Schlag! Ich danke dir von Herzen für die tröstenden Worte deines Kommentars! LG. Michael


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