Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Steuergerechtigkeit“ von Franz Bischoff

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Knorke Knoo (knorkeknooshoodgmx.de) 26.11.2019

Adalberts Kommentar kann ich bloß beipflichten, was sie betrifft, die unselige Co2-Steuer, das wird schon schlimm. Dann natürlich das Dilemma, dass nichts übrigbleibt, am Ende, im Alter, wenn man es braucht. Das wird für kommende Generationen viel schlimmer. Meiner Generation wird es mies ergehen, ich hoffe im Grunde nur, nicht alt zu werden. Sowieso in diesen kruden Zeiten... Wenig Geld ist das eine, damit kommt man u.U. klar, auch wenn man noch so schuftet oder ackert oder was tut. Du hast das Deprimierende, Dilemma gut aufgeschrieben, in die Tristesse hast Du kleine Sträuße gepflanzt.

LG und: Wohlstand + Freiheit - für immer! Karl-Konrad


Musilump23 (eMail-Adresse privat) 26.11.2019

Franz, die Kunst Steuern einzunehmen besteht darin, die Gans zu rupfen ohne dass sie schreit.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz


Bild Leser

freude (bertlnagelegmail.com) 26.11.2019

...Fracesco, das nächste ist die CO2-Steuer;-) glück auf und lG, Bertolucci.


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