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„Zweites Sonett an den Mond“ von Andreas Vierk

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readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de) 29.11.2019

Ja,

sehr schön. Und auch beeindruckend, dass du Wörter kennst, dich ich nicht kenne. Zum Beispiel "Prau". Habe gerade keine Lust, es nachzugoogeln.

So als kleiner Hinweis:

Ich habe auch mal drei Mondsonette geschrieben.

Sie finden sich in meinem bei Books on Demand veröffentlichten Gedichtband "Sulamiths Äpfel", den du möglicherweise schon hast, vielleicht aber auch nicht.

Die drei Mondsonette in "Sulamiths Äpfel" bilden das Kernstück des Bandes. Davor und danach ist jeweils eine Seite frei, eine Hommage an Paul Celans Art, die "Todesfuge" zu veröffentlichen.

Dennoch ist die Sulamith, deren Namen der Band trägt, nicht zwangsweise mit dem Holocaust zusammenzudenken (obwohl sicher die selbe Frau gemeint ist), sondern die Braut Salomos aus dem salomonischen Hohelied.

Liebe Grüße von dem Hamburger Longquickieschieber Samuel Papageno Schnörkelvoll

 

Antwort von Andreas Vierk (29.11.2019)

Lieber Zaubertriangler, wenn ich das mit deinen Mondsonetten gewusst hätte, dann hätte es meine Mondsonette nicht gegeben, denn kopieren wollte ich natürlich nicht! Ich hoffe aber, meine sind wenigstens anders geworden. (PS. Dein heutiges Gedicht ist für meine Lesegewohnheiten viel zu lang. Wer weiß, was mir entgeht. Das Thomasevangelium habe ich mehrmals und sehr gern gelesen.) Liebe Grüße von Andreas, dem heute ein Faden aus dem Augenlid gezogen wird (schluck)


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