Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Salz & Pfeffer 🧂“ von Ursula Rischanek

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 30.11.2019

Interessant geschrieben, liebe Uschi. Schon irre, was manche sammeln. Ich habe mir aus all den Ländern, die ich geschäftlich bereiste, meistens alte Bücher mitgebracht, für meine Lieben daheim landestypisches. Dir einen schönen 1. Advent wünscht von Herzen RT.

 

Antwort von Ursula Rischanek (30.11.2019)

Nun denn lieber Rainer, in Spitzenzeiten hielt ich bei 3.2oo Büchern, doch irgendwann einmal bei einer Übersiedlung hörte ich bei Bücherkiste Nr. 65 !!! auf sie durchzunummerieren ;-))) Kann auch nicht an einem Papiercontainer vorbeigehen dessen Deckel offensteht und alte Bücher im Inneren erkennbar sind, nur eine meiner Schwächen! Auch Dir einen bezaubernden 1.Advent mit lieben Grüßen, Uschi


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 30.11.2019

So einer süßen Leidenschaft, sie immer wieder Freude schafft, liebe Uschi, Du machst aus ihnen eine echte Dichterseele, das ich nicht gerne hier verfehle...:-)
Herzliche Grüße aus meinem sonnigen Morgen Dir von Margit

 

Antwort von Ursula Rischanek (30.11.2019)

Ich danke Dir liebe Margit, ja von den kleinen liebenswerten Gesellen habe ich mittlerweile schon einige Pärchen in meiner Küche stehen ;-))) Liebe Grüße zum 1.Advent für Dich schickt Dir Uschi


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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 29.11.2019

Liebe Uschi,
eine bezaubernde kulinarische Zeitreise, mit der Du eindrucksvoll zum Ausdruck gebracht hast, dass die Kost aus guten alten Zeiten keinesfalls die heutigen Speisen versalzen muss!
Ich wünsche dir einen wunderschönen 1. Advent!
LG. Michael

 

Antwort von Ursula Rischanek (29.11.2019)

Lieber Michael, in unserer heutigen schnelllebigen Zeit ist es leider oftmals so, dass auf schön dekorierten Tischschmuck verzichtet wird. Dabei lässt sich doch auch eine einfache Mahlzeit mit ein oder zwei Kerzenständern am Tisch zu etwas Besonderem gestalten. Es muss ja nicht immer eine opulent üppige Tafel sein. Ich danke Dir für Deinen lieben Kommentar. Auch Dir einen schönen 1. Advent in stimmungsvollem Ambiente. Herzliche Grüße, Uschi


Knorke Knoo (knorkeknooshoodgmx.de) 28.11.2019

Jeder sollte eine Sammelleidenschaft haben, finde ich, liebe Ursula. Diese Salz&Pfeffer-Streuer sind Dir lieb und teuer und sehen liebenswert aus. Wie etwas, das man gern sammeln könnte. Viel schöner als Gartenzwerge, Hummelfiguren und nicht so langweilig wie Briefmarken (nichts gegen Briefe, nichts für ungut, liebe Münzsammler). Dein Gedicht ließ mich erst dran denken, ob manche Küchengewürze nicht die Libido anregen, ob Du darauf hinaus willst. Oder darauf, dass zwei unterschiedliche Menschen zusammengestellt sind, sich gut verstehen, wie eben Salz und Pfeffer zusammen. Du überraschst mich positiv.

LG und bitte sammle weiter. Karl-Konrad

 

Antwort von Ursula Rischanek (28.11.2019)

Lieber Karl-Konrad, nun denn ein Flohmarktfund, alt und gemarkt, ein Schnäppchen obendrein also warum nicht ;-) Und natürlich kommt es auf die Würze an wie bei allem im Leben so auch bei der Liebe. Sagt man doch auch gewissen Speisen aphrodisierende Wirkung nach oder nicht? Es würde sich noch weiter ´spinnen´ lassen wie - das Salz in der Suppe - oder - Pfeffer im Hintern. Ab und zu hinterfrage ich solche Redewendungen und vertexte sie auch in meinen ´Betrachtungsweis(heit)en´. Herzlichen Dank und liebe Grüße, Uschi


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FranzB (eMail-Adresse privat) 28.11.2019

Richtig liebe Uschi und daran sollten viele Menschen jeden Tag denken! Doch ist es „überwürzt“, dann versaut man alles! Grüße Dir der Franz
*Als guter Koch, da achte ich immer auf die richtige Würze!

 

Antwort von Ursula Rischanek (28.11.2019)

Dankeschön lieber Franz, auch ich bin eine gute Köchin und Liebe geht ja bekanntermaßen auch durch den Magen geht. Liebe Grüße Uschi


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freude (bertlnagelegmail.com) 27.11.2019

Uschi, gut gewürzt ist immer gut,
aber alles ist relativ!

Liebe Spitzen-Köchin Uschi lass dir sagen:

Drei Haare am Kopf sind relativ wenig,
drei Haare in der Suppe relativ viel.

Ich wünsch dir immer gut zu speisen,
lG von Bertl.

 

Antwort von Ursula Rischanek (28.11.2019)

Bertl, derjenige der nach Haaren in der Suppe sucht, wird sicherlich auch fündig werden. Die Häufigkeit derselben ist wie vieles immer relativ und liegt auch dann im Auge des Betrachters! Da man mir nachsagt, eine passable Köchin zu sein, speise ich zumeist nicht nur gut sondern sogar sehr gut lG Uschi


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