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„Drittes Sonett an den Mond“ von Andreas Vierk

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readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de) 29.11.2019

Steigen sie nicht in das Ufo.

Es ist zu flach, um die ganze Menschheit mitnehmen zu können!

Wer Zeitzonen überfliegt, wähnt sich nicht selten im falschen Film.

Der Mond nimmt ab, der Mond nimmt zu, ohne Diät und Gummischuh.

In diesem Sinne,

dein frohgemuter Regensegner Abigail Gromund Sonnegehtimwinterspäterauf

 

Antwort von Andreas Vierk (29.11.2019)

Wer Stunden übers Wasser fliegt / dem nichts an einer Zone liegt, / Doch später hat er nicht gelacht / wenn diese Augensäcke macht, (Um den Stil eines Dichterkollegen zu kopieren) Dein Neidlos Trauerkloß


Knorke Knoo (knorkeknooshoodgmx.de) 28.11.2019

Teils kryptisch, regelrecht mysteriös aber kraftvoll und schillernd beschreibend ist dieses brillante Poem, lieber Andreas. Der Anfang erinnert mich an schöne alte Gruselgeschichten, das "Ufo" stimuliert meine Science-Fiction-Sinne, mich erinnert es an die Flugzeugstory aus der Twilight Zone.

Wunderbar. Karl-Konrad

 

Antwort von Andreas Vierk (28.11.2019)

Danke, lieber Karl-Konrad, für deine wohlwollende Beurteilung! Ob ich Twillight Zone mal gesehen habe, weiß ich gar nicht. Jedenfalls kann ich mich nicht mehr daran erinnern. Liebe Grüße von Andreas


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