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„Gleichnis vom Plastikbecher (The Plastic Ono Band)“ von Karl-Konrad Knooshood

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freude (bertlnagelegmail.com) 01.12.2019

...Karl-Konrad, ich seh das wie du.
Bei uns gibt es Trennung, Aufbereitungs- und Wiederverwertungsanlagen;-) der Rest der Menschen versaut die ganze Welt.
LG Adalbert

 

Antwort von Karl-Konrad Knooshood (03.12.2019)

Ja, eben, genau mein Reden, lieber Adalbert. Komischerweise sollen WIR uns immer mehr einschränken, bei UNS verschwinden die Plastiktüten aus den Regalen (und werden durch teilweise sehr fragwürdige Ersatzstoffe ersetzt, etwa die ALDI-Tüten aus einem merkwürdigen Kunststoffgemisch), WIR sollen uns CO2-technisch einschränken, obwohl wir einen Bruchteil dessen verbrauchen, was China, die USA, selbst Australien in die Luft blasen und in ihre Flüsse ablassen (zumindest in China sind die Flüsse keine allzu hochgeschätzten Gewässer, denn man leitet ja die ganze Chemie dort ein)...Es ist schon seltsam... LG und rätselnd tätig: Karl-Konrad


Sonja-Soller (sonjasollerweb.de) 30.11.2019

Es ist schon so, lieber Karl-Konrad, die Lego- und Playmobil Generation ist noch nicht ausgestorben, sie wächst täglich nach, auch meine Enkelkinder bauen und konstruieren erstaunliche Bauwerke und Flugobjekte uvm. In unserer Welt geht es ohne "Plastik" (Kunststoff) gar nicht mehr, in der Medizin (künstliche Herzklappen, Gelenke usw.) im Haushalt, im Handwerk, Technik und in noch vielen anderen Bereichen ist Kunststoff unentberlich geworden, überall taucht Kunststoff auf. Die "Verhüterlis" nicht zu vergessen. Aus recyceltem Plastikmüll werden Teppiche/Läufer hergestellt (hab einen), Utensilien für den täglichen Gebrauch u.v.m. Es gibt natürlich auch die andere Seite, wo Kunststoff nicht zu empfehlen ist: Medikamente, Lebensmittel, im Fastfoodbereich wo man teilweise mit dem Essen die Verpackung gleich mit vernaschen kann. Es gäbe bestimmt noch mehr Für und Wider aufzuzählen, aber ich habe erstmal fertig.

Herzliche Grüße aus dem morgendlichen Stade, da wo man das Meer schon riechen kann
schickt Sonja von hier zu Dir

 

Antwort von Karl-Konrad Knooshood (30.11.2019)

Deine Aufzählung ist sehr stichhaltig und wahr, liebe Sonja. Kunststoffe sind unentbehrlich, und das Spielzeug ist natürlich eine solide Angelegenheit: Es hält sich sehr, sehr lange, quasi "für die Ewigkeit gebaut" und medizinische Produkte sind, wie Du auch andeutest, unentbehrlich. Und die "Verhüterlis", die ich da irgendwie mit was zum über den "Lümmel" ziehen erwähnte, sind nicht mehr wegzudenken, es sei denn, man will allerhand Geschlechtskrankheiten sich ungestört ausbreitend haben, was bei Verzicht auf diese Teile durchaus passieren kann. Das Recycling ist wahrlich gut fortgeschritten, Teppiche und andere Materialien (eine Zeitlang sogar Kunststofffasern für Kleidung, die aus unseren PET-Pfandflaschen geschaffen wurde), im Haushalt auch, allein die Plastikhandschuhe, die man braucht, um aggressive Haushaltsreiniger nicht an die Hände lassen zu müssen (ich kenne das von der Arbeit, da muss man Handschuhe tragen, sonst greifen die Reinigungsmittel durchaus die Haut an, manche sind gar ätzend). Es freut mich sehr, dass Deine Enkel und viele andere Generationen vor und hoffentlich noch nach ihnen, aus LEGO und PLAYMOBIL kreative Bauwerke bauen, denn dazu ist dieses Material da. Ich muss gestehen, dass ich in meinem Alter auch noch ein wenig auf LEGO und PLAYMOBIL gleichermaßen stehe, weil ich gern mal was Hübsches daraus baue, allerdings in den letzten Jahren weniger, da meine Wohnung nicht allzu viel Platz dafür bietet. Das ändert sich mit der Zeit mit Sicherheit. Aber den LEGO-STAR-WARS- Adventskalender musste ich haben. Man ist einfach Fan davon, oder, wenn man es einmal gemocht hat? LG und einen fröhlichen Samstagmorgen aus dem kühlen aber klaren Münster. Karl-Konrad


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FranzB (eMail-Adresse privat) 29.11.2019

Ja Karl – Konrad, bei besagter Plastik Ono Band spielte ein ganz toller Musiker aus Deutschland mit, der „Klaus Voormann“! Waren tolle Zeiten auch mit, „Give Peace A Chance“! Grüße Dir der Franz

* Kunststoffe verschaffen uns noch manchen Kummer!

 

Antwort von Karl-Konrad Knooshood (01.12.2019)

Den Mann, lieber Franz, diesen fähigen Musiker, kenne ich auch noch vom Namen her. Natürlich war die PLASTIC ONO BAND hauptsächlich eines der vielen Projekte des legendären JOHN LENNON, dem Ex-BEATLE, der so viele begeisterungsfähige Solo-Musik geschaffen hat, einige der besten Stücke aller Zeiten, etwa "Imagine", das ich stolz bin sogar als Schallplatten-Single zu besitzen. Übrigens, so hörte ich einmal, soll JOHN LENNON derjenige Musiker mit den meisten Pseudonymen bzw. unterschiedlichen Projektnamen gewesen sein. Rekordhalter diesbezüglich wohl bis heute. "Give Peace A Chance" ist ein großartiger Song, eine wahre Hymne an das Gute und Schöne, an das Ideal des Friedens. Ist auf der Kompilation "Pop- & Rockhymnen" (der Reihe "Die Hitgiganten") auch in meiner Sammlung, gelegentlich ist das ein schön anzuhörendes Mantra (mehr als ein Song). LG und: immer eine Chance für den Frieden. Karl-Konrad


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