Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Brief an mein Heimatland“ von Karin Grandchamp

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freude (bertlnagelegmail.com) 02.12.2019

...Karin, das Volk bestimmt, wo es lang geht,
da wurde einiges versäumt.
LG Bertl.


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 30.11.2019

Liebe Karin,

Heimat ist Heimat. Ich höre auch nichts Gutes, aber ich behalte sie in guter Erinnerung. Ein weiterer Besuch ist nicht mehr drin.

Adventsgrüße von Karl-Heinz


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Minka (wally.h.schmidtgmail.com) 29.11.2019

Liebe Karin,Du beschreibst Dein Land sehr gut. Wir sehen wie es in Frankreich ist und aber auch in Deutschland. Die zwei Länder sind sich in vielen Dingen sehr ähnlich.
Wir wundern uns immer, dass man in Deutschland so oft streikt. Das wäre vor längerer Zeit nicht so oft vorgekommen.Deutschland macht sich!!! Und demonstrieren gab es früher nicht.
Die Menschen werden halt überall wach.
Dir einen schönen ersten Advent!
Herzlich Wally

 

Antwort von Karin Grandchamp (29.11.2019)

Liebe Wally! Da ich die doppelte Nationalität habe, interessiere ich mich für beide Länder, Frankreich und Deutschland. Ich hätte nie zuvor gedacht, dass es bei uns in Frankreich einmal so weit kommen würde wie heut. Ich denke, dass es am fünften Dezember bei uns in Frankreich ganz schön rauchen wird. Die Leute haben einfach die Nase voll. Momentan geht es an die Rentner ran, die ihr ganzes Leben einbezahlt haben für ihre Rente. Bestimmt wird man uns wieder Geld abzocken. Wie lange soll es noch so weitergehen. Ständig kommt etwas Neues und manche Rentner wissen nicht mehr, wovon sie noch leben sollen. Wie beschämend für ein Land wie Frankreich. Dass es auf diese Weise ewig weitergeht, glaube ich nicht und trotzdem werden bei den nächsten Wahlen auch wieder welche für die jetzige Regierung wählen. Sage mir, sind die Leute noch zu retten??? Wir sind nur noch Steine auf einem Spielfeld, die versetzt werden nach Laune und Lust. Hauptsache die da oben füllen sich ihre Taschen voll. Ich wünsche euch ebenfalls einen schönen ersten Advent. Für mich diesmal nicht so schön, weil meine Mutter mich dieses Jahr verlassen hat. Herzliche Grüsse und danke für deinen Kommi, Karin


Knorke Knoo (knorkeknooshoodgmx.de) 29.11.2019

Ach, liebe Karin, Du sprichst mir aus tiefster, trauriger Seele...Dein Gedicht trifft eigentlich auf zweierlei Länder zu. Da Du ja, wie Du im Autorenprofil schreibst, aus Frankreich stammst, kann sich Dein Gedicht gewiss auch (oder ausschließlich?) an dieses Land richten. Dort dürfte die Gesamtsituation ähnlich wie hier in Deutschland sein, jedenfalls was man so hört, nur dass dort Gelbwesten protestieren, allerdings mitunter gewaltsam, und hier keinerlei erkennbarer Widerstand gegen das geschieht, was die Regierenden treiben. Sie lassen ihr Volk im Stich (soweit ich es zu erkennen vermag, tut die Macron-Regierung dies auch, mehr oder weniger), bereiten aber Fremden alles zu etwas Schönem vor. Sie lassen die Alten hängen, die Jungen sind sowieso (hierzulande) völlig selbstzerstörerisch mit Klimawahn und sonstiger Hysterie, alle werden sowieso gegeneinander ausgespielt und die Islamverbreitung schreitet voran. Du hast es so exakt beschrieben in drei Vierzeilern, dass ich nur dankbar sein kann für die klaren Worte.

LG und möge alles doch noch gut werden. Karl-Konrad

 

Antwort von Karin Grandchamp (29.11.2019)

Lieber Karl-Konrad! Ja, ich bin Zweistaatlerin aber wohne in Frankreich. Das Land, in dem ich geboren wurde und als meine Heimat ansehe.Mein Gedicht trifft auf beide Länder zu, denke ich. Ich persönlich freu mich, dass die Gelbwesten protestieren aber die Gewalt dabei stört mich. Was sollen aber die Leute machen, wenn sie nicht erhört werden. Wir sind auch nicht ausländerfeindlich aber müssen wir uns deshalb alles bieten lassen?. Macron saugt alle aus bis geht nicht mehr und vor allem die Rentner. Manche von denen wissen nicht, wovon sie noch leben sollen. Auch unsere Bauern sind arm dran und viele andere noch. Macron hat die Reichen unterstützt damit sie noch reicher werden und hat sich dabei sicherlich nicht vergessen. Am fünften Dezember ist hier in Frankreich eine riesen Demonstration. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es ewig so weitergeht, irgendwann wird es richrig krachen. Ja, die Ausländer sind Könige bei uns und werden kaum bestraft, wenn sie etwas anstellen. Anstatt sie ihr eigenes Land verteidigen, machen sie sich lieber breit bei uns und herrschen für Unruhe. Wir befinden uns auf einer gefährlichen Spur und es ist nur eine Frage der Zeit bis es kracht. Ich danke dir vielmals und schicke dir liebe Grüsse, Karin


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FranzB (eMail-Adresse privat) 29.11.2019

Liebe Karin. Wir alle sind Menschen und unerheblich woher wir kommen. Doch hier denke ich, vor den Wahlen protzen Politiker mit Versprechen und nach den Wahlen ist all dies „Schnee von gestern“! Wie auch immer, es gibt im Alltag genügend Beispiele wie man uns „alle“ täglich über den Tisch zieht!
Rentner, die ihre Rente sich sauer verdient haben, diese werden nochmals mit ihrem Einkommen versteuert und es wird immer beträchtlicher!
Mich persönlich ekeln diese Zeitgeister an, die uns vieles versprochen hatten und nun uns den Rücken zuwenden und Du verstehst was ich meine! Viele Grüße Dir der Franz

 

Antwort von Karin Grandchamp (29.11.2019)

Lieber Franz! Noch nie war ich ausländerfeindlich aber man macht uns dazu. Richtig, man verspricht vor den Wahlen aber hält danach nicht sein Versprechen. Wir sind doch schon lange nicht mehr so naiv um das alles zu glauben. Ich denke aber, egal wer an die Macht kommt, Jeder von denen handelt so. Uns werden Steuern abgezockt wo man nur kann und wofür das getan wird, wissen wir doch alle, oder? Ich persönlich denke, dass wir schlimmen Zeiten entgegen gehn. Am fünften Dezember ist bei uns eine riesige Demonstrartion, die ich den ganzen Tag im Fernsehen verfolgen werde. Die Leute sind am Ende mit der heutigen Politik. Ich danke dir herzlichst, liebe Grüsse Karin


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