Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Grenzen“ von Michael Reißig

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tryggvason (olaf-lueken2web.de) 02.12.2019

Ganz großes Lesekino !
HG Olaf

 

Antwort von Michael Reißig (02.12.2019)

Lieber Olaf, ich danke dir für das tolle Kompliment! LG. Michael


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freude (bertlnagelegmail.com) 01.12.2019

...Michael, alles hat seine Grenzen;-) ich denke, damit ist alles gesagt.
LG Bertl.

 

Antwort von Michael Reißig (02.12.2019)

Lieber Adalbert, dem stimme ich voll zu. Nur die Grenzen aller Art richtig einschätzen zu können und daraus die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen, gestaltet sich manchmal recht schwierig. Vielen Dank für den Kommentar! LG. Michael


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Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de) 01.12.2019

Ein interessantes Gedicht, Michael.
Wir sollten öfter bewusst über "Grenzen" nachdenken. Nicht zu schnell abgrenzen, wenn uns etwas unbekannt oder unangenehm ist. Dort aber Grenzen ziehen, wo es durch Unsachlichkeit oder Bosheit Menschen verletzt.

Hast mich zum Nachdenken angeregt.
Grüße in eine meiner Lieblingsstädte
schickt dir Ingrid

 

Antwort von Michael Reißig (02.12.2019)

Liebe Ingrid, da es es mitunter halt sehr schwierig immer die Balance zu wahren und richtig zu entscheiden. Ich danke dir von Herzen für den umfassenden Kommentar, den ich auch für hoch interessant fand! LG. Michael


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 01.12.2019

Darum heißt es, alle Grenzen überwinden, lieber Michael. Ich bemühe mich z.B. darum, alten Menschen in diesen Tagen abends vorzulesen und sich mit ihnen zu unterhalten. Und schon fallen die Schrecken der inneren Mauern. Dein Gedicht hat Tiefgang! Dir einen schönen 1. Advent. Herzlichst RT

 

Antwort von Michael Reißig (02.12.2019)

Lieber Rainer, das Vorlesen und der Erhalt der geistigen Fähigkeit ist eine tolle Sache, die vielleicht sogar Auswirkungen auf die individuelle Leistungsgrenze haben könnte Auch das Zuhören ist Balsam für die Seele. Vielen Dank für den tollen Kommentar! LG. Michael


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 30.11.2019

Lieber Michael,

es wird nicht besser, wir müssen aufpassen, dass wir nicht unter die Räder kommen. Einmal nicht aufpassen, könnte es schon sein. Aber den Mut verlieren, das kommt nicht infrage. Das Leben ist trotzdem schön. So sehe ich das jedenfalls. Deine Gedanken sind sehr tiefsinnig.

Herzliche Grüße von Margit

 

Antwort von Michael Reißig (02.12.2019)

Liebe Margit, du hast es in deinem sehr guten Kommentar, wofür ich dir ganz herzlich danke, auf den Punkt gebracht! Die Gefahren nicht außer Acht lassen und dennoch das Leben genießen! LG. Michael


Ursula Rischanek (daisy1190a1.net) 30.11.2019

Lieber Michael,

ein schwieriges und sehr ernstes Thema von Dir diesmal aufgebracht.
Natürlich sind wir alle betroffen wenn wir an unsere Grenzen stoßen müssen. Die können körperlicher, gesundheitlicher Natur sein, aber natürlich auch oft einhergehend mit so manch finanziellen Sorgen.

In Zeiten wie diesen, und da speziell zu dieser Jahreszeit, wo einem nahezu überall wohin man blickt, Konsum, Konsum, Konsum aufgedrängt wird, könnte man sich beinahe `zum Weihnachtsverweigerer´ entwickeln.

Es sind jedoch gerade jetzt die zwischenmenschlichen Zuwendungen, kleine Gesten und Aufmerksamkeiten auf die es ankommt und die immer mehr wertzuschätzen sind, so sehe ich es jedenfalls!

Herzlichen Dank fürs Teilen und Lesenlassen hier!

Mit ganz lieben Grüßen und Dir einen schönen 1.Advent! Uschi

 

Antwort von Michael Reißig (30.11.2019)

Liebe Uschi, Die Zuwendungen halte ich in diesen schwierigen Zeiten auch für besonders wichtig. Ich danke ganz herzlich für den tollen umfassenden Kommentar und wünsche dir einen wundervollen 1.Advent! LG. v. Michael aus dem vorweihnachtlich geschmückten Dresden!


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FranzB (eMail-Adresse privat) 30.11.2019

Was mir oft Sorgen verschafft Michael, zu viele Menschen grenzen sich immer mehr ab! Ob dies gut ist? Manche "Grenzen" im Alltag müssen sein, jedoch von Mensch zu Mensch, da mache ich mir Sorgen! Grüße Dir mit Wünschen verbunden der Franz

 

Antwort von Michael Reißig (30.11.2019)

Diese Sorge treibt mich auch um, lieber Franz! Die Übergänge zwischen den notwendigen Grenzen und jenen Grenzen, die sich die Menschen selbst auferlegt haben, sind oft fließend. Und auch wenn sich herausgestellt hat, dass die Leistungsgrenze eine Existenz zerstört hat, schotten sich viele Menschen voneinander ab, weil sie glauben, in der Öffentlichkeit als Versager gebranntmarkt zu werden. Natürlich sollte man versuchen mit Kampfgeist die eigene Leistungsfähigkeit zu erweitern. Wenn man aber spürt, dass Körper und Geist dem sich selbst auferlegten Weg zum Ziel nicht mehr standhalten, ist es keinesfalls eine Schande, die eigene Grenze zu respektieren. Aus eigener Erfahrung ist mir klar, wie schwer dies sein kann. Ich danke für den ausführlichen Kommentar zu dieser schwierigen Thematik und wünsche dir einen gesegneten 1. Advent! LG. Michael


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