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„Der Traum“ von Anita Namer

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Tensho (eMail-Adresse privat) 04.12.2019

Liebe Anita, für mich sind es nachdenkliche Worte. Ist es der Traum, der in einer Ecke sitzt oder ist es gar der Mensch? Braucht so ein Traum nicht einen Menschen, sagen wir mal lieber ein Bewußtsein als Medium?
Wichtig ist, die Kraft des Lebens zu spüren, es gilt für Traum und Mensch gleichermaßen. Wie immer, spontane Gedanken zu deinen Worten.
Liebe Grüße, Bernhard

 

Antwort von Anita Namer (05.12.2019)

Lieber Bernhard, ja, es ist ein Traum und ein Mensch in einem....Gut erkannt :) Ganz liebe Grüße, Anita


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 02.12.2019

Dir wünsche ich eineschöne und besinnliche Adventszeit
und viel Kreativität. Heute habe ich sie absolut vermisst.
Schade.
HG Olaf

 

Antwort von Anita Namer (02.12.2019)

Lieber Olaf, ich hatte die letzten Tage wieder viele Schmerzen. Worte und Texte sind meine Schmerztabletten. Worte können stärken und schwächen, streicheln oder verletzen und manchmal können sie sogar Wunder vollbringen. Ich könnte auch Quark schreiben - wenn`s hilft.... Wir alle - und ich schreibe bewusst WIR und nehme auch mich nicht aus - sind so verstrickt darin wie etwas "sein müsste", dass wir vergessen, dass Kreativität Vielfalt ist. Menschliche Vielfalt. Diese braucht auch Freiheit - künstlerische Freiheit. Unser System hat feste Einteilungen, wie etwas sein soll, in welchem Alter Kinder "was" können sollen und vergessen, das jedes Kind eigene Stärken hat, die mit angelerntem Wissen nichts zu tun haben. Das ist bei uns Erwachsenen ebenso. Ein Gedicht muss sich nicht reimen, muss nicht unbedingt bei allen Gefallen finden und auch nicht von allen wertgeschätzt werden. Jeder schreibt das, was er fühlt, was in seiner Welt erfahren wird...Ganz einfach... Wenn`s nicht gefällt - gut. Kritik - gerne. Auf einen Kommentar in dieser Art verzichte ich in Zukunft gerne. Dir ebenso eine schöne, empathische und vor allem friedliche Weihnachtszeit, Anita


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