Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Winterwonderland....☃️“ von Ursula Rischanek

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 03.12.2019

Ein Wintergedicht, das alte Erinnerungen weckt, liebe Uschi. Bei uns im Rheinischen und Bergischen Land ist der Winter meistens nur noch zur Stippvisite zu Besuch. Das schöne Bild ergänzt deine nachvollziehbaren, schönen Gedanken. Herzlichst RT

 

Antwort von Ursula Rischanek (03.12.2019)

Ich danke Dir ganz herzlich lieber Rainer, auch bei uns sind die letzten Winter eher gemäßigt abgegangen, wenngleich wir am Rande des Wienerwaldes inmitten von Weingärten wohnen wo der Schnee auch lange weiß bleibt ;-))) Liebe Grüße, Uschi


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Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 03.12.2019

Liebe Uschi,
dazu fällt mir ein:

Was jeder Winter kalte Winter macht
mit der so bunten Blätterpracht,
das liegt im Kreislauf der Natur.
Der Mensch kann da wohl staunen nur.

Bei Kälte dann und Schnee nicht minder
wachsen die Augen auch der Kinder
die in der warmen Stube sitzen
und am Kamin die Ohren spitzen:

Geschichten von den Eltern hören,
die von der Weihnacht stets erzählen.
Wenn's Holz dann im Kamine knistert
Oma und Opa leise flüstert

dass bald das Christkind kommt vom Himmel
mit seiner hellen gold'nen Bimmel
dann schläft wohl jedes brave Kind
voll Vorfreude dann ein geschwind.

Das ist dann jene heile Welt
die jedem der sie mag, gefällt.

Herzliche Grüße mit einem "Hoch der Lyrik"
sendet Horst







 

Antwort von Ursula Rischanek (03.12.2019)

Lieber Horst, für Deinen wunderbaren Kommentar zu meinen Wintergedanken sage ich Dir recht schönen Dank. Nun denn: Die Zeit nun wahrlich nicht mehr lang, - als ich noch Kind war, Gott sei Dank, - es zogen sich die Tage hin, - bis Christkind kam und Päckchen drin, - im Zimmer standen unterm Baum, - geschmückt war er, ein wahrer Traum. - Beobachtet hab ich genau, - wurd´ trotzdem nicht so richtig schlau, - wie es das Christkind hat geschafft, - zu schleppen sicherlich mit Kraft, - die vielen schön Sachen auch, - die´s gab zu Weihnachten so Brauch, kam jedesmal rechtzeitig an, - beim Glöckchenbimmeln es begann! ****Oder so ähnlich lief es bei mir zur Weihnacht meiner Kindheit immer ab, zurückgeblickt, trotz Einfachheit, die schönsten Weihnachten! Herzlichen Dank nochmals lieber Poetenfreund und einem immerwährenden "Hoch der Lyrik" schickt Dir mit lieben Grüßen, Uschi


claudia savelsberg (cs205web.de) 03.12.2019

Meine liebe Uschi,
Text und Bild haben mir wieder sehr gut gefallen. Ich erinnerte mich an den ersten Winter, den ich mit meinem Sammy erlebt habe. Er war damals sechs Monate alt und sah zum ersten Mal in seinem Hundeleben Schnee, was ihm nicht ganz geheuer war. Ich formte einen Schneeball, warf ihn hoch und er schnappte danach. Dann wunderte er sich sehr, dass dieser merkwürdige Ball in seinem Maul zerfiel und schaute mich fragend an ...
Liebe Grüße an Dich und Deine beiden Fellnasen, Claudia

 

Antwort von Ursula Rischanek (03.12.2019)

Liebste Claudia, nun für Schneebälle hat es heuer noch nciht ganz gereicht, das Bild ist aus meinem Bestand. Gestern hatten wir den ersten leichten Schneefall der auf dem Laub kurz liegengeblieben ist und Daisy schier zu entzücken schien. Sie konnte gar nicht genug bekommen von den weißen Flocken die sich nicht fangen haben lassen, trotz größter Bemühung ;-))) Sweety ist über kaltes und nasses Wetter weniger ´amused´ und dankbar für ihr Mäntelchen, selbst nur auf kurzen Spaziergängen - sie möchte halt nicht mehr und versteht Daisys Gehopse so absolut nicht - der Unterschied wird uns nunmehr erst so richtig bewusst!!! Herzlichen Dank für Deine liebe Geschichte Deiner Fellnase und ganz liebe Grüße zu Dir, Uschi


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 03.12.2019

Liebe Uschi,

unser weisses Wunder kam über Nacht
und hat uns viel Arbeit gemacht.
Geschaufelt und geschoben
das soll man auch noch loben.
Für alte Leute taugt das nicht
weil dabei manches Beinchen bricht.

An deinem Gedicht ist nichts auszusetzen. Besonders zur Weihnachtszeit ist der Schnee immer gewünscht, obwohl Jesus unter Palmen geboren wurde.

Herzlich Karl.Heinz

 

Antwort von Ursula Rischanek (03.12.2019)

Lieber Karl-Heinz, ich kann mir vorstellen, dass bei Euch die weisse Pracht mitunter auch zur Plage werden kann. Auch ich habe zusätzlichen Arbeitsaufwand wenn ich nunmehr mit den Hunden unterwegs bin, 8 x Pfotenpflege ;-))) damit mir nicht langweilig wird! Herzlich liebe Grüße zu Dir, Uschi


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 02.12.2019

Sehr gerne gelesen !
HG Olaf

 

Antwort von Ursula Rischanek (03.12.2019)

Das freut mich - ich danke Dir lieber Olaf! LG Uschi


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 02.12.2019

Liebe Uschi,

eigentlich ist es doch schön, dass die Temperaturen wieder steigen, die Handschuhe in den Taschen bleiben. Aber Dein winterliches Gedicht bringt uns den Schnee fast in die warme Stube. Ein Foto in natura, klasse!

Herzliche Grüße in die besinnliches Adventszeit sendet Dir Margit

 

Antwort von Ursula Rischanek (03.12.2019)

Liebe Margit, gestern gab es den erstn zarten Schnee im heurigen Jahr. Mein kleiner Welpe hatte mächtig Spass daran und jede Schneeflocke zu erwischen versucht ;-))) Herzlich liebe Grüße, Uschi


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FranzB (eMail-Adresse privat) 02.12.2019

Hallo liebe Uschi. Die letzten Tage war es auch hier schon etwas kühl, vor allem in der Nacht! Nun wird das Wetter wieder etwas besser und meine Stimmung steigt! Natürlich gefällt mir auch die Landschaft im Winter, nur bin ich halt ein fan von Wärme! Grüße Dir der Franz

 

Antwort von Ursula Rischanek (02.12.2019)

Lieber Franz, jede Jahreszeit hat wohl ihre Berechtigung und ihren Sinn. Bei mir verkompliziert der Winter meinen Tagesablauf, da ich ja mit den Hunden mehrfach täglich hinaus muss und bei uns leider bei der Salzstreuung nicht gespart wird! Also 8 Pfoten die jedesmal gewaschen werden müssen ;-))) Liebe Grüße, Uschi


Klaus lutz (klangflockeweb.de) 02.12.2019

Ich mag solche Gedichte voller Lebensfreude! Das ist ein herrliches Gedicht! Genau das liebe ich auch am Winter! Klaus

 

Antwort von Ursula Rischanek (02.12.2019)

Das freut mich lieber Klaus, herzlichen Dank und liebe Grüße zu Dir, Uschi


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