Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Kupferlied“ von Inge Offermann

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tryggvason (olaf-lueken2web.de) 06.12.2019

Sehr gerne gelesen ! HG Olaf

 

Antwort von Inge Offermann (07.12.2019)

Heute Nacht sang der Wind eine kräftige Melodie in rostbraunen Rotbuchenblättern. Tagsüber beruhigte sich das Wetter etwas. Vielen Dank für deine Zeilen. HG Inge


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FranzB (eMail-Adresse privat) 03.12.2019

Gefällt mir sehr gut liebe Inge! Grüße Franz

 

Antwort von Inge Offermann (03.12.2019)

Guten Abend Franz, gerade die Rotbuchen hinterm Haus präsentieren sich jetzt im rost- und kupferfarbenen Kostüm des Spätherbstes, der Wind hat schon fleißig in ihren Ästen gesäuselt, so dass diese schon halbschütter dastehen. Vielen Dank für deinen positiven Kommentar. Spätherbstgrüße sendet dir Inge


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 03.12.2019

Liebe Inge,

es ist eine Tatsache, dass Bäume kein Kupfer vertragen. Kupfernägel im Baum sind
sehr giftig. Bäume sind nun einmal lebende Pflanzen.

Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Inge Offermann (03.12.2019)

Das Gedicht bezieht sich auf die kupfer- und rostbraune Spätherbstlaubfarbe vor allem der Rot-, teilweise auch der Hainbuchen. Das Bäume kein Kupfer vertragen ist logisch. Dafür bevorzugen sie andere Mineralien aus dem Erdreich. Einen angenehmen Abend wünscht dir Inge


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