Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Hallo wer da ?“ von Karl-Heinz Fricke

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Karin Lissi Obendorfer (lissikaringmx.de) 07.12.2019

Lieber Karl-Heinz,
lustige Worte zu einem ernsten Thema, ist dir sehr gut gelungen.
Wünsche dir für morgen einen wohlingen 2. Advent, herzlichst Karin Lissi

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (07.12.2019)

Liebe Karin Lissi danke dir für die guten Wünsche, die in meinen nun fast 92 Jahren immer ankommen. Ich habe gerade meine Augen machen lassen. Die Katarakts sind verschwunden und ich kann ohne Brille sein. Meine Frau dagegen ist fast blind und meine Aufgabe nach allem zu sehen ist sehr groß. In ein Heim wollen wir nicht. Die wünsche ich schöne Adventswochen. Herzlich Karl-Heinz


MarleneR (HRR2411AOL.com) 06.12.2019

Lieber Karl-Heinz,

ja, die Geschichte des Telefons hat sich seit der Anfangszeit sehr
verändert. So gut und oft auch nützlich diese Handys in manchen
Fällen auch sein können, so nervtötend ist doch, daß scheinbar,
sogar bei Kindern, nichts mehr ohne geht.
Normales Telefon geht auch, ich möchte kein Handy.

Liebe Grüße dir und deiner lieben Frau von Marlene

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (06.12.2019)

Liebe Marlene, in unserer jetzigen Welt wird alles übertrieben und alles mehr komplizierter. Früher kostete ein gutes Auto 4-5000 Dollar. Heute jedoch 30000 Dollar. Für mich ich ein Auto nur ein Instrument von A nach B zu fahren. Man braucht nicht den ganzen Klim Bim darin. Daselbe mit den Telefons. Ein Instrument um mit jemanden zu sprechen. Und mit den heutigen Gepflogenheiten ist das trotz aller Technik oftmals gar nicht möglich. Man hat auf eine Nummer gedrückt und dann heisst es warten, oder auch Menschen nehmen den Hörer gar nicht ab wenn ihnen der Anrufer nicht sympathisch ist. Ach ich habe kein Handy. Ich danke dir und grüße dich herzlich Karl-Heinz


Musilump23 (eMail-Adresse privat) 03.12.2019

Lieber Karl-Heinz,
du wälzt eigentlich nie einen einfach trockenen Zeilen Vers, sondern weißt auch heute wieder einmal ein interessantes Thema mit der Entwicklung telefonischer Kommunikation zu posten. Fakt ist, dass in dem Fortschritt des Telefonierens, die Welt fast nur noch digital gesteuert wird, und z.B. ein Smartphone, weit mehr kann, als nur nüchtern mit jemanden zu sprechen. Oft fällt es einem schwer sich dem digitalen Fortschritt usw. unserer Zeit zu stellen. Dennoch sollte man das Beste daraus machen und niemals als dauerdeprimierter Nörgler oder Außenseiter herumzulaufen. Deine treffenden Zeilen zeigen, dass Kommunikation mehr als religiöser Sauerteig sein kann,
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (03.12.2019)

Lieber Karl-Heinz, unsere Tochter (65) ist nun wieder in Los Angeles. Dank meiner erfolgreichen Augenoperation bin ich Moment gut drauf und es ermöglicht mir mein Sorgenkind Hildegard viel Arbeit abzunehmen und sie zu pflegen. Immer wieder treten bei ihr Beschwerden auf, die sie tapfer zu ignorieren sucht. Der Chiropraktor ist oft die einzige Hilfe. Beide Kinder telefonieren täglich. Beide kommen sofort wenn sie gebraucht werden. Ich hatte etwas mehr Zeit zu schreiben und ich werde versuchen wenigstens ein Gedicht per Woche unter den neuen Umständen beizutragen. Allerdings fehlen mir oft neue Ideen


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Minka (wally.h.schmidtgmail.com) 03.12.2019

Lieber Karl-Heinz,
da wir ja so weit von "Old Germany" weg wohnen, ist für mich das Telefon wichtig. Wir sprechen mal mit unseren alten Freunden und vor allem mit unserer Tochter. Ich möchte nicht "ohne" sein.
Doch, der Nachteil kommt jetzt! Bei uns rufen dauernd Leute an um was zu verkaufen, zum kotzen!!!. Und das zu blöden Zeiten. Fred hat da was geschrieben um das abzustellen, klappt nicht!.
Aber weil unsere Tochter im Moment umzieht und wir viel zu "bequatschen "haben, gehen wir immer dran an das Ding.
Ich habe einmal, bei so einem Anruf gesagt:"Halt die Schnauze blöde Kuh"! Hat sie wohl nicht verstanden, war Französisch.
Doch es sind auch oft nur Bandaufnahmen.
Habe gerade das Gedicht über die "blöde Kuh" gelesen. Na ja man sagt das immer so.
Ich habe nichts gegen "richtige" Kühe.
Herzlich Wally

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (03.12.2019)

Liebe Wally, lieben Dank für deinen netten Kommentar. Da unsere Kinder fast 3000 Kilometer entfernt wohnen ist das Telefon auch wichtig für uns. Wir freuen uns, dass sie mehrmals im Jahre für längere Zeit auf Besuch kommen. Sie sind beide auch Senioren. In unserem Alter kann jeder Besuch der letzte sein. Wir selbst reisen nicht mehr. Herzliche Grüße nach Frankreich aus Kanada. Karl-Heinz


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 03.12.2019

Gerne gelesen !
HG Olaf

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (03.12.2019)

Lieber Olaf, Mein Dank fürs Lesen ist dir gewiss. Herzlich Karl-Heinz


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Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de) 03.12.2019

Ich bin´s, Karl - Heinz!!!

Wenn das Telefon streikt, haben wir diese Leitung zueinander.

Liebe Grüße schickt dir Ingrid

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (03.12.2019)

Liebe Ingrid, ist mir auch lieber als langes Gerede. Herzlich Karl-Heinz


Klaus lutz (klangflockeweb.de) 03.12.2019

Die Technik verändert alles! Zum Guten wie zum Schlechten! Briefe schreiben war eine Kunst! Und eine gute übung für das Denken! Telefonieren kann jeder Depp! Der Elektosmog den diese ganz Technik so verursacht soll auch gefärhrlich sein! Das soll Krebs fördern! Und wer die Dinger ständig am Ohr hat, steigert die Wahrscheinlichkeit einen Hirntumor zu bekommen um ein vielfaches! Bei der neuen 5G Generation haben Wissenschaftler bewiesen das diese Strahlung den Körper zerstört! Die Schweißdrüsen wirken da wie Antennen! Die den Körper krank machen! Und auch die Natur schädigen! In Testgebieten sind die Vögel tot von den Bäumen gefallen! Kinder bekamen Nasenbluten! Vor der 5G Strahlung warnen sogar Ärzte! Und das alles nur damit die Leute einen Film in 10 Sekunden runterladen können! Und nicht 1 Minute warten müssen! Die Technik kann auch der Wahnsinn sein! Klug damit um zu gehen ist da wohl die Kunst! Ein gutes Gedicht! Klaus

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (03.12.2019)

Lieber Klaus, ich muss dir recht geben. Was du da geschrieben hast macht Sinn. So hat alles sein Für und Wider.Für meine Urenkel 10 und 8 Jahre alt, scheint es alles zu sein. Kinder werden damit verwöhnt. Sie sollten sich lieber draußen austoben damit sich der Körper gesund entwickeln kann. In den augenblicklichen Zeiten werden die Menschen mit allen möglichen Erzeugnissen bombardiert, die in vielen Fällen überholt sind und Platz machen für neue Ideen. Das Gehirn des Menschen scheint unendlich zu sein. Ich danke dir und grüße dich herzlich, Karl-Heinz


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freude (bertlnagelegmail.com) 03.12.2019

...Karl-Heinz, ich lobe deine Einstellung;-) und es ist ungastlich und rücksichtslos Freunden gegenüber, dass überall und immer mit dem Smartphone rumgespielt wird, bei wem man sich auch befindet.
Da kann man es ruhig einmal ausschalten und ruhen lassen.
LG Bertl.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (03.12.2019)

Lieber Bertl, das Smartphone ist schon eine Super Erfindung. Es darf nur nicht übertrieben werden. Für manche Menschen, darunter schon Kinder unter 10 scheint es alles zu sein. Sogar während Mahlzeiten wird damit herum gespielt und ins Bett wird es auch genommen. Ich danke dir. Herzlich Karl-Heinz


rnyff (drnyffihotmail.com) 03.12.2019

Treffend und bestens verdichtet. Ich glaube, dass viele Tote ihr Smartphone am meisten vermissen. Herzlich Robert

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (03.12.2019)

Lieber Robert, da ist immerhin die Möglichkeit es anklammernd mitzunehmen. Lieben Dank und herzliche Grüße von Karl-Heinz


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 03.12.2019

So ist es, Karl-Heinz, und nennt sich Fortschritt. Habe allein heute Morgen drei Stunden versucht, jemanden zu erreichen. Callcenter ... Und war erfolglos! Gute Gedanken, die lyrisch prima verarbeitet sind. LG von RT

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (03.12.2019)

Lieber Rainer, an manchen Tagen bimmelt das Telefon ständig. Ich bin kein großer Anrufer und ich beschränke mich auf Anrufe die wichtig sind. Für lange persönliche Gespräche habe ich keine Geduld. Es gibt jedoch Menschen denen das Telefonieren Hobby ist. Arme Menschen, die weiter nichts zu tun haben scheinen. Wie du schon schreibst ist es sehr lästig wenn man für wichtige Anrufe in einer langen Warteschlange Geduld aufbringen muss und letzten Ende das Handtuch wirft. Ich danke dir und grüße herzlich Karl-Heinz


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FranzB (eMail-Adresse privat) 03.12.2019

Lieber Karl – Heinz, ich genieße wahrlich jeden Tag, an dem diese Dinger nicht bimmeln! So manchem Zeitgeist legt man irgendwann auch noch eines in den Sarg! Gerne wieder gelesen Grüße mit Wünschen verbunden Hildegard und Dir! Franz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (03.12.2019)

Lieber Franz, ich gebrauche das Telefon grundsätzlich nur für wichtige Gespräche. Langes Gelabere lehne ich ab. Auch schreibe ich noch neben e- mails Briefe an solche, die keinen Computer haben und auch Weihnachskarten, die fast aus der Mode gekommen sind. Mein Dank und herzliche Grüße, Karl-Heinz


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Karinmado (eMail-Adresse privat) 03.12.2019

Lieber Karl-Heinz! Das Telefon ist zwar praktisch, wenn man eine Person erreichen will oder muss aber kann auch genause lästig sein. Bei mir sind die Leute gespeichert, mit denen ich sprechen will aber die anderen müssen mir eine Nachricht hinterlassen und dann entscheide ich, ob ich zurück rufe. Ich hänge auch nicht gern den ganzen Tag am Telefon so, wie es manche machen. Dafür ist mir die Zeit zu schade. Eigentlich vermisse ich die schönen Postkarten, weil kaum einer schreibt noch heutzutage.Alles geht nur noch per Telefon.Dein Gedicht hat mir gefallen und ich schicke euch liebe Grüsse Karin

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (03.12.2019)

Liebe Karin, auch ich vermisse die schönen Postkarten von denen ich neben meiner großen Briefmarkensammlung auch eine Sammlung besitze. Was das Telefonieren anbetrifft so ist es eine gute Erfindung. Leider wird in dieser Zeit viel Schindluder damit getrieben. Lästige Anrufe von Ganoven usw. Ich danke dir und grüße dich herzlich, Karl-Heinz


Ursula Rischanek (daisy1190a1.net) 03.12.2019

Lieber Karl-Heinz,

da gebe ich Dir in Allem recht, sehr schön verdichtet, jedoch ist die Erreichbarkeit auch manchmal ein Segen! Und es ist weltverbindend!!!

Liebe Grüße vom Wienermädel, Uschi

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (03.12.2019)

Liebe Uschi, mein Gedicht ist keine Kritik an dieser wichtigen Erfindung. Es gibt allerdings auch unliebsame Momente, die damit verbunden sind. Lästige Anrufe und auch beschwerliche Versuche mit Nummern drücken gewisse Unternehmen zu erreichen. Herzlich Karl-Heinz


Knorke Knoo (knorkeknooshoodgmx.de) 03.12.2019

Du sagst es, also vor allem mit der letzten Strophe, lieber Karl-Heinz! Die Geschichte des Telefons/Fernsprechers als wohl eine der wichtigsten Erfindungen der Menschheit (nach Klassikern wie: das Rad, der Fernseher, der Computer, der Faustkeil, die Nähmaschine, die Waschmaschine, die Spülmaschine, die Unterhaltungselektronik...in beliebiger Reihenfolge) wird Deinerseits hier in einem locker-flockigen Gedicht kurz erzählt ("Eine kurze Geschichte des Telefons" gewissermaßen) und bereitet beim Lesen schmunzelnde Freude.

LG und immer gute (Fern-)Verbindung. Karl-Konrad

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (03.12.2019)

Ich danke dir Karl-Konrad, der Mensch hat seit seiner Entwicklung viel Wertvolles erfunden. Leider aber auch viele Dinge, die der Zerstörung und der Vernichtung dienen. Das Auto, das Telefon, der Computer, die Luftfahrt und das Fernsehen sind jedoch Erfindungen, die das Leben bereichern wenn auch Vieles nicht angenehm ist. Herzlich Karl-Heinz Herzlich


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