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„Christkind und Nikolaus“ von Brigitte Waldner

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freude (bertlnagelegmail.com) 04.12.2019

Das Christkind, ein gar lieber, herzlich, schöner Brauch,
zum Glück, gibt's ihn in unsren Gegenden wohl auch.

Brigitte, lG von Adalbert.

 

Antwort von Brigitte Waldner (04.12.2019)

Ja, Adalbert, danke, so ein braves Christkindl muss schon sein. Ich wünsche auch Dir einen schönen Advent, liebe Grüße Brigitte,


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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 04.12.2019

Liebe Brigitte,
Die Konzerte in den Einkaufszentren zaubern kurz vor dem Weihnachtsfest eine besondere Atmosphäre in die Herzen jener Menschen, die auf der Jagd nach den Geschenken sind. Dieses ist eine willkommene Abwechslung und hebt den eigentlichen Sinn der Weihnacht mit dem Christkind in den Vordergrund. So kann man die Komponenten Konsum und Weihnacht sehr gut miteinander verbinden! Ein sehr gutes stimmungsvolles Gedicht, in dem du den Weg vom Advent zur Weihnacht sehr gefühlsbetont in die Herzen getragen hast!
LG. Michael

 

Antwort von Brigitte Waldner (04.12.2019)

Danke, lieber Michael, das hast Du sehr schön kommentiert. Ich schicke Dir herzliche Grüße und wünsche Dir einen schönen Advent, Brigitte


Neytiri (eMail-Adresse privat) 03.12.2019

Liebe Brigitte,

wie hast du diese Stimmung so schön in Worte gefasst! Ich fühle mich an meine Kindheit erinnert (da gab es zwar noch nicht die Einkaufszentren und den damit verbundenen Rummel), aber die (vor)weihnachtliche Atmosphäre mit Kinderherzen empfunden schon.

Liebe Grüße in einen besinnlichen Advent sendet dir
Angela

 

Antwort von Brigitte Waldner (03.12.2019)

Liebe Angela, schönen Dank für Deinen Kommentar. Ich freue mich sehr darüber. Ja, in meiner Kindheit war der Advent wohl auch eher sehr bescheiden dekoriert im Vergleich zu heute. Ich habe das erst in England zum ersten Mal erlebt, in 1976, dass schon am 1. Dezember Christbäume standen. Es gab bei uns in der Stadt früher nur dekorierte Schaufenster. Mit lieben Grüßen, Brigitte - Dir auch einen wunderschönen Advent!


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Lichtschatten (eMail-Adresse privat) 03.12.2019

Und wenn es nicht das Christkind ist, dann ist's vielleicht ein Weihnachtsmann; o pardon: eine W.-Märchen-Frau? (hier: Anspielung auf das Buch 'Die Hütte' / gleichnamiger Titel, auch verfilmt: Anm.: Gott ist u. auch nicht ausschließlich feminin etc.. . Die Botschaft gilt ja allen Wesen. Nur nicht eben bestimmten skurillen Gestalten wie z. B. Robotern. LG. L.

 

Antwort von Brigitte Waldner (03.12.2019)

Lieber Lutz, das soll ja angeblich gebiets- und religionsabhängig sein, ob man an das Christkind oder an den Weihnachtsmann glaubt. Es soll ja Gebiete geben, wo seinerzeit der Weihnachtsmann politisch forciert wurde. Gott ist weder weiblich noch männlich, es ist ein Glaube, eigentlich ein Neutrum. Aber noch einmal zurück zum Weihnachtsmann: Im Grunde sehe ich im Weihnachtsmann den Nikolaus, der bei uns in Österreich am 6. Dezember kommt und die braven Kinder persönlich besucht und mit Lebkuchen, Schokolade, Obst und Nüssen beschenkt. In anderen Ländern, wo man den Brauch vom 6. Dezember nicht kennt, kommt er halt erst am Heiligen Abend und wird nicht gesehen. Während er bei uns aber sehr wohl sichtbar ist. Er trägt Bischofsmütze, langen, weißen Lockenbart, weißen Mantel mit rotem Umhang, goldenen Bischofsstab und einen großen hellen Sack mit Geschenken. Begleitet wird er bei uns vom Krampus, das ist die böse Gestalt, die die schlimmen Kinder bestraft und halb Tier, halb Mensch aussieht. Mit lieben Grüßen, Brigitte - Ich wünsche Dir einen schönen Advent.


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