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„Rechenschaft gegenüber den Toten!“ von Karl-Konrad Knooshood

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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com)

10.12.2019
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Lieber Karl-Konrad,
auch mich hat diese Tat zutiefst berührt und es wird zum Teil so ausgelegt, dass ein Mann nach einer Auseinandersetzung niedergestochen worden ist. Und das in der Vorweihnachtszeit, die eigentlich "nur" beschaulich sein sollte. Die Zukunft unseres Landes erfüllt mich mit größter Sorge! Ein Thema, das dringend einer umfassenden Lösung bedarf, hast du bildhaft stark in Worte gefasst!
LG. Michael

Karl-Konrad Knooshood (13.12.2019):
Zutiefst erschüttert bin ich, lieber Michael, ob dieser Gesamtlage und der unschönen Entwicklungen in diesem Bereich. Ja, die Weihnachtszeit sollte schön und besinnlich sein - und solcherlei Vorfälle gab es früher (in dieser Häufung) nicht, was natürlich nicht ausschließt, dass nicht der Eine oder Andere eine Beziehungstat blutigen Ausmaßes begangen hätte, klar, so was kommt zu jeder Jahreszeit vor. Aber ja, das Land, in dem ich geboren und aufgewachsen bin, verwandelt sich in eine Hölle auf Erden, ganz allmählich, die Toten werden nicht mehr betrauert, die Presse hat überwiegend ein eher verhaltenes sprachliches Reaktionsvermögen verinnerlicht und perfektioniert, das aus krassen Mordtaten "tragische Vorfälle" und "schlimme Unfälle" oder "Auseinandersetzungen/Streits mit tödlichem Ausgang" und so was macht. Ja, eine Lösung muss her. Da die Regierenden und Entscheidungsträger in allen Bereichen derartig gutmenschlich verblendet der Problematik begegnen, ist meine Hoffnung da auf Sparflamme, stirbt aber zuletzt. LG und Hoffnung. Karl-Konrad

freude (bertlnagelegmail.com)

10.12.2019
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...Karl-Konrad, wenn sonst auch alles verharmlost werden würde,
aber bei kleinten Delikten werden viele richtige Deutsche und Österreicher lange Zeit gerichtlich verfolgt, abgestraft und angeprangert; grob verbrecherische Emigranten hingegen werden im Land behalten und ausgehalten.
Dafür büßen unschuldige Emigranten, die sich angepasst, einen Job haben und sich nichts zu Schulden kommen lassen, die werden als erster abgeschoben.
Das kann's doch nicht sein.
Eigene Menschen werden verheizt und andre mit Glacehandschuhe angefasst. Da stimmt was nicht.
LG Adalbert.

Karl-Konrad Knooshood (10.12.2019):
In dieser Menge finden selbst diese ungerechten Abschiebungen nicht statt, lieber Adalbert, doch ja: Natürlich gibt es die gut Integrierten, etliche Gruppen aus etlichen Regionen der Welt fallen gar nicht groß auf, etwa die aus dem hinteren, fernen Osten Asiens stammen (Chinesen, Japaner, Koreaner, Thailänder et al.) kommen kaum als Kriminelle vor. Islamische Migranten leider schon eher. Abgesehen von den Araberclans. Und ja, wir haben seit langer Zeit ein Problem mit dieser letzteren Kategorie, während uns die eher Ausnahmen (die redlich arbeitenden, auch studierenden, Hochgebildeten), rein prozentual immer noch eine starke Minderzahl, uns immer als pars pro toto vorgesetzt werden, was das Ausmaß des Problems, das schon sehr lange besteht (die in Sarrazins "Deutschland schafft sich ab" geschilderten Probleme existieren durchaus und seine Prognosen für die Zukunft waren damals, 2010, nicht allzu unrealistisch, was sich jetzt mehr und mehr zeigt, so leid's mir tut), verschleiern soll. Es ist nicht schön aber man muss die Wirklichkeit anerkennen, das ist mir auch nicht genehm. Mir wäre es auch lieber, wenn alles gut funktionieren würden, 100% gute Integration stattfände, Frieden und Leben für alle, so lang wie möglich, ohne unnatürliche Todesursachen. Leider ist das nicht so. Vielleicht eines fernen Tages? Wir werden es wohl nicht mehr miterleben... LG und deprimiert. Karl-Konrad

rnyff (drnyffihotmail.com)

09.12.2019
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Du sagst es bestens und weisst, dass ich Dir nur vollumfänglich zustimmen kann. In der Schweiz werden in Gemeinden gewisse alte traditionelle Weihnachtslieder gestrichen, weil sie die Moslems nicht ertragen würden. So weit haben wir es gebracht. Die, ach so lieben, lieben Schweden wachen langsam aus ihrem multikulti Traum auf, nicht zuletzt wegen der Clan Kriminalität. Mehr als 80% der sogenannten Flüchtlingen, sind junge Männer, die besser in ihrer Heimat für Aufbau und Ordnung schauen würden, reine Wirtschaftsflüchtlinge und in unseren Ländern nicht einfach einsetzbar. Auf jede Schiffsladung gehört natürlich eine Mutter mit Kind, vermutlich als Bonus. In diesem Sinn einen schönen Tag, Robert

Karl-Konrad Knooshood (18.12.2019):
Tja, Schweden...lieber Robert, ich weiß wirklich nicht, was dieses arme Volk, das doch immerhin etwas weniger erpressbar und belastet zugleich sein sollte, schließlich hat es nicht solch untilgbare, ultimativ furchtbare Schuld auf sich geladen wie wir Deutschen, geritten hat, sich volle Kanne in den Multikulti- Alptraum zu stürzen, ohne vorher nachzudenken. Es ist, als nähme man, auf einem Drei-Meter-Sprungbrett stehend, groß Anlauf und spränge ohne weitere Überlegung in ein Becken voll Jauche. Was die sich und ihrer Bevölkerung damit angetan haben, gemessen an ihrem prozentualen Anteil die allermeisten Migranten ("Flüchtlinge" ist irreführend und hat sich vielfach als Falschbegriff herausgestellt) aufzunehmen. Mir ist nicht geläufig, da ich kein Schwedisch kann, was genau da im schwedischen Fernsehen so gesendet wird, ob es dieselbe Rund-um-die-Uhr- Propaganda ist, die wir hier zwangsfinanziert (GEZ) um die Ohren gehauen bekommen (weshalb immer weniger Bürger diesen Öffentlich-Rechtlichen-Medien vollständig vertrauen). Ob dort auch Prominente sich selbstgefällig positionieren und von höchster moralischer Warte herab die einfachen Bürger, die die gesamten Folgen des Masseneinwanderungsirrsinns tragen müssen, abkanzeln und sie, selbst gesichert in abgeschiedenen Bereichen im Wohlstand und fern von sämtlichen Problemen wohnend, belehren und beschimpfen, sie hätten sich gefälligst mit dem Unhaltbaren zu arrangieren. Wie stehen die ABBA- Mitglieder dazu, das Pop-Duo Roxette (dessen Sängerin leider vor einigen Tagen gestorben ist), die ACE OF BASE- Bandmitglieder oder vielleicht der selbst mit in diesem Fall ghanaischen Wurzeln ausgestattete DR. ALBAN? Hätte ich gern gewusst. Andere schwedische Prominente kennt man ja nicht, bis auf diese Kindesmissbraucher, diese Thunbergs, die ihrem Kind das denkbar Schlimmste antun, das Eltern einem (schwerkranken) Kind antun können... Es wäre schön, wenn Schweden wieder zur Besinnung kommt. Dass selbst in der Schweiz, diesem wunderschönen, friedlichen Land, diesem Ruhepol, umbraust vom EU-europäischen Wahnsinn, schon so viel übermäßige Rücksicht auf die religiösen Befindlichkeiten der ach so lieben Muslime gelegt wird, ist geradeheraus erschreckend! Zwar wusste ich, dass dort auch eine gewisse NORA ILLI in ihrem Ganzkörperschleier herumspukt, die bei uns schon mal bei ANNE WILL eingeladen war und unglaublichen Dünnschiss über angebliche Islamophobie des Westens und wie sehr die Islamangehörigen doch Opfer seien verzapfte, aber dass es dort auch schon so heftig ist...Erschreckend. Ich hatte längst erwägt, dorthin zu fliehen, wenn's hier in Deutschland, in etwa 5- 10 Jahren möglicherweise schon, zu ungemütlich bzw. unsicher wird. Was Du schreibst, dass diese jungen Kerle, die da überwiegend kommen, hierzulande nicht einsetzbar sind, in unseren Ländern überhaupt, ist leider auch wahr, ein Teil der Wahrheit. Dann kommen einem Wohlmeinende immer mit Sprüchen wie "Man darf einen Menschen nicht nach seinem wirtschaftlichen Nutzen beurteilen", was nicht mal falsch ist, aber auch keine Problemlösung. Dir auch einen schönen Tag und noch schönere in der schönen Vorweihnachtszeit. LG, Karl-Konrad

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ja, ich habe auch kurz überlegt, ob es wirklich ein Deutscher war.
Eigentlich spielt es ja keine Rolle, aber das, was du in deiner Anmerkung schriebts, ist sehr aufschlussreich.Man kommt sich von der Politik vera... vor.
Dein Gedicht soll mahnen, wird aber die Ohren nicht erreichen, die es hören sollten. Gut ist die Aussage, dass wir die Schuld nicht tilgen können, die die Nazis damals begingen, aber dass es auch keinen Ablass gibt, indem wir heute wahllos Migranten ins Land lassen und sie dann nicht mehr loswerden.
Die AFD kann man dennoch nicht wählen, weil nie wieder sollten uns Braune regieren!.
LG von Monika.

Karl-Konrad Knooshood (10.12.2019):
Liebe Monika, doch, es spielt eine Rolle, da wir hier seit 2015 (und in Teilen auch bereits vorher) gewisse Muster erkennen können, gewisse Strukturen haben, die ungünstig sind, sich jedoch implementieren. Etwa, dass islamisch geprägte Einwanderer wesentlich häufiger straffällig (und in erheblichem Maße, insbesondere bei den Kapitalverbrechen wie Mord, Totschlag, Körperverletzung und Vergewaltigung) werden als etwa aus fernöstliche Asiaten (Chinesen, Japaner, Koreaner, Thailänder...). Letztere integrieren sich meist lautlos und unmerklich in unsere Gesellschaft, können sogar besser Deutsch als praktisch alle anderen Einwanderer, z.B. kenn ich da eine Chinesin, die spricht exzellent und ist wunderbar integriert. Was die AfD betrifft: Es ist ein Strohmann, wenn man immer wieder vorgesetzt bekommt, dass die Braune seien, Nazis, dass wenn sie an die Macht kämen, sie wie die Nazis wären. Das könnte von der Wahrheit nicht weiter entfernt sein. In einem wenig beachteten Interview sagte Alexander Gauland mal, dass die Nazis Antideutsche und Deutschland sehr schadende Leute gewesen seien, dass sie keine Patrioten waren und man mit solchen Mördern nichts zu tun habe. Einen neuen Holocaust hat die Partei auch nicht geplant, selbst Höcke nicht, der zwar manchmal Aussagen tätigt, die am Rande des Sagbaren sind, doch insgesamt ein erträglicher Typ ist. Ich habe mir mal eine seiner Reden live angesehen und angehört, da war zwar einiges, was grenzwertig war, doch nichts, was Nazi wäre. Das Parteiprogramm ist auch nicht Nazi, sondern ähnelt dem der CDU zu Anfang bis Ende der 90er Jahre, in der Vor-Merkel-Ära, als diese Partei, die heute bis zur Unkenntlichkeit nach links verrückt ist, noch wirklich KONSERVATIV war (unter Kohl). Wie absurd diese heutigen Zeiten sind, in denen frühere konservative Parteiprogramme auf einmal "total Nazi" sind. Niemand, außer ganz strammlinke Sozialisten (DIE LINKE, zu der Zeit noch PDS, SED-Nachfolge-Partei, Ex-Mauerschützen) wäre damals, nach der Wiedervereinigung auf die Idee gekommen, die CDU als "Nazipartei" zu bezeichnen. Vor der AfD hätte ich keine Angst, die ist harmlos, im Gegenteil: Sie ist sowieso die einzige Partei, die das Land noch nicht in die Scheiße regiert hat, im Gegensatz zur Merkel-CDU. Ich will die AfD nicht zu sehr rühmen, es gibt wirklich einige etwas wirre Köpfe in ihr. Doch dass sie keine Nazi- Partei ist, könnte z.B. auch Folgendes sein: Eine enge Freundin von mir erwägte mal einen Parteieintritt, da wurde peinlich genau befragt, ob sie schon einmal in einer Nazi-Organisation gewesen sei. Beispielsweise wäre eine Ex-Mitgliedschaft bei NPD oder bei der Identitäten Bewegung (ob die Nazis sind, kann man sich streiten, ich bin da nicht absolut sicher) ein Ausschlusskriterium gewesen, dann hätte sie nicht eintreten können. Was meine Heimatstadt betrifft: Als hier der AfD-Neujahrsempfang Anfang 2019 war, habe ich mir alles angehört. Die Parteiangehörigen vor Ort sind normale, nette und gemäßigt konservative Leute, JÖRG MEUTHEN war als Gaststar geladen, auch er kein Hardliner, ein sehr sympathischer Mensch. Und, wie gesagt, auch er ist nicht für einen neuen Holocaust zu haben, auch der angebliche Antisemitismus in der Partei wird stark übertrieben: Es gibt ein paar einzelne Antisemiten (ein Herr GEDEON oder so soll einer sein, POGGENBURG ist freiwillig ausgetreten und einem Parteiausschlussverfahren zuvorgekommen, er gründet eine wirkliche Nazipartei), doch auch einen Interessenverband (wie in vielen Parteien) der Juden, "Juden in der AfD" heißt er. Nicht, dass ich hier allzu verteidigend auftrete, aber: Wie bei der SPD gilt auch hier: Die unhaltbaren Vorwürfe müssen durchaus kommentiert werden. Wenn ich etwas Entlastendes zur SPD fände, würde ich's ja auch thematisieren. So sieht's aus. Nichts für ungut, nicht böse sein. LG, Karl-Konrad

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Hallo Karl – Konrad. Ein Thema und vor allem Ereignis, das auch mich sehr bestürzt und beschäftigt! Faktum ist, es ist immer ein Mensch, der mordet und leider ist es so, die Nationalität spielt dabei eine untergeordnete Rolle! Dennoch kann es nicht sein und dazu stehe auch ich, dass Menschen die hier in diesem Land sich als Gäste aufhalten nur durch Gewalttaten auffallen. Wie auch immer Karl – Konrad, wenn auch der Täter erst 17 Jahre ist, so müssen die rechtlichen Mittel einer Bestrafung voll ausgeschöpft werden. Ob dieser wie hier in einem anderen Kommentar ersichtlich Mitglied von einem Clan war, dies ist aus der Luft gegriffen, mglw. sind dessen Eltern absolut rechtschaffene Menschen, für mich steht diese Straftat (Täter) ganz alleine im Vordergrund!
Zu vieles stimmt in Deutschland leider nicht und dennoch müssen wir mit Vernunft dies gewaltige Problem lösen Ich bin überzeugt Du verstehst was ich damit sagen möchte!
Vor allem kann und dies zum Schluss hier nur eine Strafe folgen, die jedem zeigt, irgendwann ist Schluss mit ständiger Milde. Doch all dies liegt in der Gerichtsbarkeit und nicht bei uns! Friedliche Grüße Dir Karl – Konrad und auch ich bin sauer diesem Täter bezogen!


Karl-Konrad Knooshood (13.12.2019):
Oh lieber Franz, ich fürchte allerdings, dass die Herkunft schon eine Rolle spielt, die genaue Nationalität nicht. Doch wir können Muster erkennen: Seit Jahren terrorisieren überwiegend Menschen aus den islamisch regierten Ländern der Mahgreb- Staaten und aus denen Nordafrikas (die islamisch sind) uns hier. Sie messern, sie morden, sie vergewaltigen. Was hülfe es, zu wissen: Es sind NICHT ALLE. Das weiß ich. Es ist aber ein Problem, dem man nicht, wie es so oft praktiziert wird, entgegenstellen kann: "Deutsche begehen auch (irgendwelche) Straftaten!" Das ist ein irrelevanter Punkt, will man das Problem bekämpfen. Und die Rechtschaffenen unter den Migranten sind nicht Teil des Problems, sie haben damit nichts zu tun. Es hilft den Opfern und Hinterbliebenen der Opfer dieser migrantischen Verbrechen nicht, zu wissen, was Du weißt, was ich weiß, was jeder wissen kann: Dass es auch nette und arbeitsame, fleißige, kollegiale gibt. Mit solchen habe ich (vereinzelt) selbst zu tun. Da dies aber immer wieder so kommt, da immer wieder relativiert wird, wird sich das Problem niemals lösen lassen. Wir müssen unsren eigenen langsamen Verfall akzeptieren, da wir ja nichts dagegen tun können. Wir werden eines Tages alle sterben, das ist wahr, Manche leider durch die Hand solcher Leute. LG und nichts für ungut. Karl-Konrad

Margit Farwig (farwigmweb.de)

09.12.2019
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Es ist die reine Angst vor diesen Clanmitgliedern, die ja jeden bedrängen, der sich ihnen entgegenstellt. Ein Artikel jetzt in der Zeitung, Polizeibeamte werden unter Druck gesetzt, sie machen sich sonst an deren Familie ran. Es würde mehr Ruhe geben, alle Clans auszuweisen, dann müssen wir uns nicht noch um deren Kinder kümmen, sie zu ehrbaren Menschen zu erziehen. Wir tuen ihnen damit keinen Gefallen, denn dann werden sie selbst verfolgt und abgeschlachtet. Unsere Messer eignen sich doch hervorragend zum Abstechen. Früher schlachtete man damit Schweine usw. Sie werden immer menschlicher, lieber Karl-Konrad.
Herzlich Margit

Karl-Konrad Knooshood (18.12.2019):
Liebe Margit, ja, in der Tat, die Clankriminalität ist ein Teil des Problems, das natürlich durch massiven und vielfachen Zuzug nach Deutschland noch verschärft/verstärkt wird. Wenn dann jetzt noch "Klimapässe" kommen und jeder wie er lustig ist, nach Deutschland kommen kann, wird dieses Land alsbald etwas sehr beladen, denn wir sehen ja jetzt bereits, mindestens auf den Straßen der Großstädte, die Auswirkungen unkontrollierter und immer unkontrollierbarer werdender Masseneinwanderung. Wir hätten vor Jahren schon, 2017 spätestens, den "Deckel" draufmachen müssen, d.h. die Grenzen wieder kontrollieren, die laut Asylrecht nun mal nicht Berechtigten wieder in ihre Heimat zurückschicken, die Kriminellen unter ihnen, die hier straffällig werden, erst recht. Dann hätten wir diese jetzigen Probleme nicht, jedenfalls kaum. Es würden wesentlich weniger Menschen getötet werden, Berichte über Totschläge, Messerstecher, Vergewaltigungen (auch und gerade in Gruppen), Drogendeals in Parks und Terroranschläge bzw. "Amokläufe" unzufriedener Migranten würden dann bald sehr an Zahl nachlassen, es gäbe wesentlich weniger (deutsche oder nichtdeutsche, egal) Todesopfer, die nur noch in die Statistik eingehen und so zahlreich sind, dass wir gar nicht mehr um jeden einzelnen Menschen angemessen trauern können. Es wäre weitaus friedlicher und sicherer, die Beton- und Wasserkanister-Sperren um unsre Weihnachtsmärkte entfielen dann, ebenso massive Aufstockung des inländischen Sicherheitspersonals wäre unnötig. So jedoch müssen wir Deutschen wohl den schmerzhaften Weg der Erkenntnis gehen: Wenn die Straßenlage und die Gefahrenlagen hier erst mal das Niveau eines durchschnittlichen islamisch geprägten Shitholes erreicht haben werden, kommt vielleicht auch bei den Wohlmeinendsten ein Umdenken. Mir geht es nicht um Menschenhass, ich verachte diese Menschen, die da kommen und sich so verhalten, nicht einmal unbedingt. Sie handeln halt so, wie sie es mentalitätsmäßig gewohnt sind aus ihrer Heimat. Wie will man ihnen das vorwerfen? Dann sind sie aber hier falsch. Dann gehören sie hier nicht hin. Diese bittere und unschöne Erkenntnis ist leider ein Teil des Ganzen. Ist ein Teil der Lösung. Wenn ich das so hart formuliere, hört sich das immer so an, als hätte ich was gegen Menschen. Dem ist nicht so! Es geht nur darum, dass die Lebensweise von Menschen aus gewissen sehr andersartigen Kulturkreisen nicht mit der unsrigen kompatibel ist, dass die meisten (nicht alle) dieser Individuen sich nicht integrieren können und/oder wollen und so von ihrer totalitaristischen Religion geprägt sind, dass ein friedliches Zusammenleben ohne Komplikationen und Konflikte mit ihnen hier nicht möglich ist und sein wird. Ich bin wirklich der letzte Mensch, dem es nicht auch lieber wäre, wenn wir Menschen wirklich ALLE GLEICH wären! Wenn wir alle ganz einfach unkomplizierte, friedliebende und rücksichtsvolle Individuen wären, die in fröhlichen Gemeinschaften zusammenleben. Aber die Realität sieht anders aus, was viele der Wohlmeinenden nicht verstehen: Wir sind ALLE MENSCHEN - und damit hat sich's mit den Gemeinsamkeiten. Das ist alles! Und deshalb müssen wir weichen, zivilisierten Europäer, die demokratisch in freien Gesellschaften leben, uns vor diesen in unfreien, kollektivistischen Totalitärsystemen lebenden und sozialisierten Menschen schützen, vor allem vor ihrer gefährlichen Ideologie.

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