Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Zirkus ein Spiegel der Zeit II“ von Robert Nyffenegger

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tryggvason (olaf-lueken2web.de) 12.12.2019

Sehr gerne gelesen.
HG Olaf

 

Antwort von Robert Nyffenegger (12.12.2019)

Danke Dir und auch Deine Gedanken zum Advent fand ich prima und werde mich daran halten, herzlich Robert


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freude (bertlnagelegmail.com) 11.12.2019

...Robert, am besten sind immer noch die Clowns, als solche würden wir dort überleben.
LG Bertl.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (11.12.2019)

Danke Dir und bin zu hundert Prozent einverstanden, Clown muss man nicht lernen, das ist man oder eben nicht. Herzlich Robert


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FranzB (eMail-Adresse privat) 11.12.2019

Hallo lieber Robert. Sehr gerne habe ich dies von Dir wieder gelesen. Zirkus ist nicht ganz so meine Geschmacksrichtung, dies der Form „Präsentation Tiere“ bezogen, man macht Löwen und Tiger zu oft zu Affen! Was die Akrobatik – Humor betrifft, da bin ich gerne dabei und freue mich auf angenehme Stunden. Dass Du meine Gedanken hier verstehst, von diesem bin ich überzeugt! Robert Dir viele Grüße in die Vorweihnachtszeit der Franz

 

Antwort von Robert Nyffenegger (11.12.2019)

Danke Dir, es geht mir vorwiegend darum zu zeigen wie sich die Zeiten wandeln und nehme dafür als Beispiel den Zirkus. Jeder muss für sich selber entscheiden, was für ihn gut oder schlecht ist. Über das Tierwohl lässt sich diskutieren, aber wenn man Tieren Organe transplantiert, ist das doch eine Überlegung wert, denn Spender gibt es genügend. Herzlich Robert


Knorke Knoo (knorkeknooshoodgmx.de) 11.12.2019

Zirkus - ein seltenes Pläsier, gefangen dort, dressiert das Tier, doch nach des Schauens ewig' Gier, hat es einen Reiz doch hier.
Aus China mal ein Zirkus kam
Der hielt sich keine Tiere zahm
Der war nur aus kühnen Akrobaten
Die ihr routiniertes Werk dort taten
Sie hatten Tricks und Kniffe, Wert zum Schauen
Ohne es noch zu versauen
Gegen alle Circenses, die gesehen
Die dagegen fad und konventionell
Konnt dieser nur allein bestehen
Er war schlicht sensationell...

Du schriebst ein kleines Superwerk
Klug hast Du verknüpft
Was zu sagen dringend wär
Aus dem Ei ist sie geschlüpft
Die Kritik wie ein Flöhlein hüpft
Auf den Rücken zum Entzücken
Dieser Sache, die bedenklich
Dies ist uns Lesern sehr beschenklich.

LG und: Brot und Spiele braucht das Volk. Karl-Konrad

 

Antwort von Robert Nyffenegger (11.12.2019)

Dein glänzend in Verse verfasste Kommentar möchte ich Dir ganz herzlich verdanken und frage mich schon lange, woher nimmst Du denn die Zeit um alle Deine Überlegungen aufzuschreiben. Auf jeden Fall lese ich sie mit Vergnügen, da bleibt mir noch ein wenig Zeit. Herzlich Robert


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Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 11.12.2019

Verrückter Zirkus, verrückte Tiere, verrückte Welt... gut verdichtet meint mit freundlichem Grüß Horst

 

Antwort von Robert Nyffenegger (11.12.2019)

Danke Dir herzlich, möchte nur aufzeichnen wie sich der Zirkus im Laufe von rund 200 Jahren verändert hat, das ergibt einen Spiegel der Zeit und ist meiner Ansicht nach eine Überlegung wert. Lieber Gruss Robert


sifi (eMail-Adresse privat) 11.12.2019

Gern gelesen, lieber Robert.

In unser Dorf kam regelmäßig ein kleiner Wanderzirkus.
Bei einer Vorstellung wurde ich einmal tatsächlich vom Affen gebissen.

Was sich wohl heutzutage nach solch einem "Horrorszenario" in der Presse abspielen würde?
Schreckliche Vorstellung! - Zirkusmonster hat wieder zugeschlagen - Schockstarre nach Affenbiss - ...

Mit einem Pflaster war die Sache damals kurz und schmerzlos erledigt.
LG Siegfried

 

Antwort von Robert Nyffenegger (11.12.2019)

Herrlich Deine zutreffende Beschreibung, wie Du schreibst, das wäre heute eine Katastrophe für den Zirkus. Ähnliches kannst Du heute noch im Fischerkaff in Portugal erleben, wenn einer dieser Kleinzirkusse kommt. Ich kann mich noch an Mivin Dajo erinnern, der hat sich ein Schwert durch den Bauch gestossen, schaute hinten raus und wir Buben waren begeistert. Den Kunstfurzer Joseph Pujol habe ich leider nicht erlebt. Das waren noch herrliche Zeiten. Danke Dir mit herzlichem Gruss Robert


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