Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Distelfink und Meise“ von Franz Bischoff

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Karin Lissi Obendorfer (lissikaringmx.de) 17.12.2019

Lieber Franz,
zauberhaft und lustig und so nah dem Leben, mein Kompliment,
liebe Grüße von Karin Lissi


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freude (bertlnagelegmail.com) 16.12.2019

Nicht nur unter dem Pöbel,
nein auch in den gehob'nen Schichten,
da gibt es schräge Vögel,
sogar bei denen, die auch dichten.

Francesco, lG von Bertolucci.

 

Antwort von Franz Bischoff (16.12.2019)

Auch hier ,mein Spezl Dir Zustimmung in allen Bereichen. So ist es zu oft Don Bertolucci! Ich bin ja bekannt als Freund unserer Vögel in der Natur und in meinem Garten haben diese ihr Paradies! Jedoch die „menschlichen Vögel“, vor allem die schrägen, diese verabscheue ich in allen Gesellschaftsschichten und leider gibt es von diesen zu viele auf der Welt! Danke dem Kommentar und Grüße der Don Francesco


Musilump23 (eMail-Adresse privat) 14.12.2019

Franz, die Welt ist bevölkert mit magischen Fabelwesen! Auch schräge Vögel haben in der Menschheit ihren Platz und sind auf Augenhöhe mit Hexen, gefiederten Krähem und anderen luftigen Geistern.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Franz Bischoff (16.12.2019)

Absolut zu gerne Dir meine Zustimmung Karl - Heinz! Ich bin ja bekannt als Freund unserer Vögel in der Natur und in meinem Garten haben diese ihr Paradies! Jedoch die „menschlichen Vögel“, vor allem die schrägen, diese verabscheue ich in allen Gesellschaftsschichten und leider gibt es von diesen zu viele auf der Welt! Danke dem Kommentar und Grüße Franz


Knorke Knoo (knorkeknooshoodgmx.de) 13.12.2019

Eine Vogelgeschichte mit ohne Vogelgrippe, dafür mit aufgeweckten Vöglein. Nicht alle Vögel sind schon da, alle Vögel alle, doch Distelfink und Meise, die sind schelmisch leise keck auf ihre Weise. Die "schrägen Vögel" sind meist nicht die gefährlichen. Im Gegenteil, der Pöbel rockt die Möbel. ;-)

LG und immer einen Vogel haben, das ist gut. Karl-Konrad

 

Antwort von Franz Bischoff (16.12.2019)

Richtig lieber Karl - Konrad! Ich bin ja bekannt als Freund unserer Vögel in der Natur und in meinem Garten haben diese ihr Paradies! Jedoch die „menschlichen Vögel“, vor allem die schrägen, diese verabscheue ich in allen Gesellschaftsschichten und leider gibt es von diesen zu viele auf der Welt! Danke dem Kommentar und Grüße Franz


Ursula Rischanek (daisy1190a1.net) 13.12.2019

Schön verdichtet lieber Franz, und ich gebe Dir absolut recht, schräge Vögel gibt es noch und nöcher ;-))

Liebe Grüße und schönes Wochenende, Uschi

 

Antwort von Franz Bischoff (16.12.2019)

Zustimmung Dir liebe Uschi! Ich bin ja bekannt als Freund unserer Vögel in der Natur und in meinem Garten haben diese ihr Paradies! Jedoch die „menschlichen Vögel“, vor allem die schrägen, diese verabscheue ich in allen Gesellschaftsschichten und leider gibt es von diesen zu viele auf der Welt! Danke dem Kommentar und Grüße Franz


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Karinmado (eMail-Adresse privat) 13.12.2019

Lieber Franz! Siehst du, die Tiere machen es dem Menschen vor, wie man sich verhalten muss. Eine nette kleine Geschichte in Gedichteform. Gern gelesen, liebe Grüsse Karin

 

Antwort von Franz Bischoff (16.12.2019)

Genau so ist es liebe Karin! Ich bin ja bekannt als Freund unserer Vögel in der Natur und in meinem Garten haben diese ihr Paradies! Jedoch die „menschlichen Vögel“, vor allem die schrägen, diese verabscheue ich in allen Gesellschaftsschichten und leider gibt es von diesen zu viele auf der Welt! Danke dem Kommentar und Grüße Franz


rnyff (drnyffihotmail.com) 13.12.2019

Eine herrliche Vogelgeschichte, obwohl sie fast wahr sein könnte und am Schluss doch traurig ist, habe ich herzhaft gelacht. Fantasie muss man haben. Lieber Gruss Robert

 

Antwort von Franz Bischoff (16.12.2019)

Herzlichen Dank Robert! Ich bin ja bekannt als Freund unserer Vögel in der Natur und in meinem Garten haben diese ihr Paradies! Jedoch die „menschlichen Vögel“, vor allem die schrägen, diese verabscheue ich in allen Gesellschaftsschichten und leider gibt es von diesen zu viele auf der Welt! Danke dem Kommentar und Grüße Franz


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