Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Im Gedenken an Karl Friedrich May“ von Klaus Heinzl

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Paule (paul-uhlweb.de) 16.12.2019

Tolles Gedicht, Klaus!
Das Bild passt nicht so ganz dazu, ist aber prima!
Herzlich der Paul


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 16.12.2019

Trotzdem, lieber Klaus haben wir die Bücher geliebt und geradezu verschlungen.
Die Welt in Wilden Westen sah allerdings seinen Beschreibungen ganz anders aus.
Die Indianer waren verdreckt und in keiner Weise edel.

Herzlich Karl-Heinz


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 13.12.2019

Was wäre wohl aus ihm geworden, wenn er seine Liebe zum Schreiben erst gar nicht gefunden hätte.
Kein origineller Denker unter der Sonne, der nicht gegen die dunklen Mächte ankämpfen muss.
Herzliche Adventsgrüße
Olaf


hansfritz (hansfritzgmx.ch) 13.12.2019

Ja, spannungsgeladene Geschichten konnte er schreiben, wie kaum ein anderer, der Karl May. Ich machte meine erste Bekanntschaft mit seinen Werken, als in der frühen Nachkriegszeit in einer Wochenschrift "Der Schatz im Silbersee" in mehreren Folgen abgedruckt wurde.
mfg Hans


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FranzB (eMail-Adresse privat) 13.12.2019

Lieber Klaus, viele seiner Bücher sind in meinem Haus und bald lese ich wieder! Grüße Dir der Franz


sifi (eMail-Adresse privat) 13.12.2019

Jo May, der war schon cool, lieber Klaus.
Hab fast alles gelesen vom Karl Friedrich.
Vom edlen Winne-one und Winnetwo too,
Old Shatterhands Faust I und Faust II
und vom Hadschi Halef seiner Omma ...
oder von dem Benehmsi ...
LG Siegfried


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