Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Bahnhofrestaurant an Weihnachten“ von Robert Nyffenegger

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Sonnenfisch (sonnenfischlive.de) 19.12.2019

Gefällt mir werter Robrert -
und ich ergänze:
die Zeit, die du ihm spendest, ist niemals verloren:
stets ein Gewinn für beide:
eigentliches Leben.
Dafür sind wir hier.
Auch sonstwo warten Menschen nur darauf,
dass man sie sieht,
dass man sie hört,
sich ihnen öffnet:
Inter-esse ist: Sein mit ihnen.
Das ist wie Sonnenschein.
Für einen jeden, der gesehen wird.
An diesem Weihnachten, da wird das besonders deutlich.
Findet der August
und grüßt dich schön!

 

Antwort von Robert Nyffenegger (20.12.2019)

Danke Dir für Deine sinnvollen und wahren Worte. Es trifft zu, Zeitverschwendung ist es bloss im ersten Augenblick, aber bei näherer Überlegung bringt es beiden, fast immer, zumindest Genugtuung. Herzlich und Dir schöne Festtage, Robert


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Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de) 19.12.2019

Du hast sehr eindringlich an den Sinn des Weihnachtsfestes erinnert. Sehr schön.
Dir eine schöne Zeit.
LG Ingrid

 

Antwort von Robert Nyffenegger (19.12.2019)

Danke Dir ganz herzlich für Deine Worte und wünsche Dir eine schöne Adventszeit und friedliche Weihnachten. Bin zur Zeit unterwegs auf dem Wasser. Liebe Grüsse, Robert


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freude (bertlnagelegmail.com) 18.12.2019

...Robert, ein herzergreifend, berührendes Gedicht,
das gerade zur Weihnachtszeit, aus deiner Seele spricht.
LG von Bertl.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (18.12.2019)

Danke Dir herzlich, aber meine Seele habe ich verlegt, macht nichts, meldet sich schon wieder, habe im Moment keine Zeit sie zu suchen. Dir die besten Wünsche für diese stressige Zeit, Robert


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Paule (paul-uhlweb.de) 16.12.2019

Herrlich gereimt, lieber Robert!
Dir stille, besinnliche Tage unter netten Leuten!

 

Antwort von Robert Nyffenegger (16.12.2019)

Danke Dir herzlich und wünsche Dir dasselbe. Ich flüchte auf den Rhein, Richtung Antwerpen / Rotterdam. Herzlich Robert


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 16.12.2019

Jeder/jede kommt in eine Situation, die über alles WEITERE im LEBEN entscheiden kann oder
schon entschieden hat. Die philosophische Frage...etwas von "meiner Zeit ihm" zu schenken,
stellt sich für mich nicht. Dennoch handle ich situativ. Zum schlimmsten Pack gehören die,
die daraus einen GLAUBENSUNTERSCHIED machen.
Herzliche Weihnachtsgrüße
Olaf

 

Antwort von Robert Nyffenegger (16.12.2019)

Danke Dir herzlich und Recht hast Du. Es gibt sicher Glaubensunterschiede, aber man fährt am besten, wenn man in dieser Sparte beweglich bleibt, lieber Gruss Robert


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 15.12.2019

Lieber Robert,

ein menschlich wunderbares Gedicht. Die Zahl der Obdachlosen wird immer größer.
Besonders in den Städten mit einem wärmeren Klima sind sie "zuhause". In Los Angeles zelten sie auf den Bürgersteigen. Leider ist es nicht jedem gegeben reich zu werden und viele von denen sind Außenseiter aus den verschiedensten Gründen.
Alle jedoch sind Menschen.

Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Robert Nyffenegger (16.12.2019)

Lieber Karl-Heinz, herzlichen Dank für Deine Worte. In Portugal hat es auch viele arme Teufel, aber die scheinen trotzdem immer etwas freundlicher und aufgestellter als in nördlichen Gefilden. Liegt vermutlich an der Natur im weitesten Sinne, lieber Gruss Robert


Britta Schäfer (britta.schaefer.hammweb.de) 15.12.2019

Lieber Robert, von Mensch für Mensch, und sei es nur ein offenes Ohr. Ich bin deinen guten Versen gern gefolgt. Liebe Grüße in die besinnliche Zeit von Britta

 

Antwort von Robert Nyffenegger (16.12.2019)

Herzlichen Dank für Deinen aufstellenden Kommentar, lieber Gruss Robert


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 15.12.2019

Lieber Robert,
Wärme ums Herz brauchts das ganze Leben.
Nicht nur zu Weihnacht sollte sie aufleben...
Manche Menschen sind ganz am Auskühlen,
denn wenige verschenken was von echten Gefühlen.

Diese Tage sind für viele sehr schwer.
Sie finden etwas Zimmerwärme, aber fühlen sich leer.
Die Seele sehnt sich nach so viel mehr
- aber das wissen die meisten schon lange nicht mehr.
Sie nehmen es hin, nur ihre Augen blicken schwer...

Dein Gedicht gefällt mir. Zuwendung ist ein Tropfen Liebe.
Mögen das Menschen immer erfahren.

Dir (in Portugal, nehme ich stark an) eine schöne Zeit!

Liebe Grüße von mir - Renate

 

Antwort von Robert Nyffenegger (16.12.2019)

Danke Dir von Herzen und wie immer einen ausgezeichneten Kommentar in Versform. Woher nimmst Du nur die Einfälle und die Zeit? Kann dich nur bewundern. Herzlich Robert


sprachbox (privat-guenthert-online.de) 15.12.2019

Ich liebe diese zum nachdenken anregenden Gedichte sehr, besonders wenn sie sehr gut geschrieben sind. Toll.
LG Jürgen Günther

 

Antwort von Robert Nyffenegger (16.12.2019)

Ganz herzlichen Dank lieber Günther, leider liest man eher selten von Dir, lieber Gruss Robet


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FranzB (eMail-Adresse privat) 15.12.2019

Ganz wichtig dies lieber Robert, was Du geschrieben hast! Wir alle und auch ich, sollten an dies immer denken! Klasse und Grüße Franz

 

Antwort von Robert Nyffenegger (16.12.2019)

Danke Dir herzlich, Robert


Knorke Knoo (knorkeknooshoodgmx.de) 15.12.2019

Sehr wunderschön, sehr menschlich, mir kommen die Tränen, aber nicht aus pathetischen Gründen, sondern ehrlicher Anteilnahme am Thema, lieber Robert. Dies hast Du zur Weihnachtszeit sehr gut in Zeilen gebannt, die akkurat und adäquat das Problem wiedergeben. Erst dachte ich, es ginge um die Atmosphäre eines Bahnhofsrestaurants/Cafés, die Menschen dort, deren Stimmung, so ist es ja auch, um einen geht es, einen alten Herrn/eine alte Dame, einsam zu Weihnachten. Das ist das Allerschlimmste, das es so gibt. An die Einsamen müssen wir denken. Und ihnen helfen. Bzw. sie nicht allein lassen, uns zu ihnen setzen, wie Du aufforderst. Das ähnelt somit, auf angenehmste Weise, einer Strophe des Liedes "Die Idee ist gut, aber die Welt noch nicht bereit" von TOCOTRONIC, wo man zu etwas Ähnlichem aufgefordert wird. Das Beste ist, dass Du nicht moralisierst, sondern einfach dazu anregst, nicht im Befehlston, alles ist leicht und sicher in Deinem Gedicht.

LG und ein wenig Wärme ums Herz zur Weihnachtszeit. Karl-Konrad

 

Antwort von Robert Nyffenegger (16.12.2019)

Danke Dir, Dein Kommentar rinnt wie Honig runter, aber ich dachte, man muss doch einfach nach Möglichkeit vielseitig bleiben. Herzlich Robert


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