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„An die Katzenfamilie Miezemau“ von Brigitte Waldner

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Minka (wally.h.schmidtgmail.com) 16.12.2019

Liebe Brigitte,
ein grossartiges Gedicht über deine Kätzchen! Und die Fotos sind allerliebst.Man kann nicht verstehen, dass Menschen Kätzchen töten. Sie sind so lieb und tuen keinem was.
Es tut mir so leid für dich.
Wir haben zwei Pelztierchen und lieben sie von Herzen. Doch wir hatten schon mal zwei. Die eine ist einfach verschwunden. Zur gleichen Zeit auch eine andere aus der Nachbarschaft, die immer bei uns war.Wir schätzen, dass sie auch getötet wurden. Hier lebte ein Nachbar der Katzen nicht leiden konnte.
Ich trauer mit dir. Möchtest du nicht eine neue haben? Vielleicht hast du Glück damit.
Herzlich Wally

 

Antwort von Brigitte Waldner (16.12.2019)

Liebe Wally, ich danke Dir, ich habe zurzeit 5 Katzen und einen Hund. Jedes Jahr hat mir der Nachbar eine umgebracht. Den Kater Fritzi, getigert, hat er vor meinen Augen erschossen, als er auf sein Grundstück lief und 15 Monate alt war in 2003. Auf sein Fell liegt er drauf, sagte mir seine Mutter damals. Seinen Bruder Leo-Leo hat er von außen ins Kippfenster gehängt, als er drei Monate war. Als wir das Haus verließen, war das Fenster zu und der Kater im Garten. Seine wunderschöne Schwester Tina lag erschlagen unter der Autobahnbrücke weiter weg von hier, wo sie selber nie hin lief. Sie war schon kastriert. Es war genau ihr 2. Geburtstag und der von meiner Mutter auch. Die Nicki, hier im Bild ein getigertes Junges, wurde akut und massiv vergiftet mit Unkrautvernichter übersprüht mit 8 Jahren, während ich auf der Arbeit war und sie im Haus eingesperrt war. Sie starb am Allerheiligentag 2011, da ich es nicht durchschaute, was passiert ist und der Tierarzt nicht da war. Die Jaimie, hier im Bild das schwarz-weiße Junge, wurde nach und nach vergiftet und starb mit 12 Jahren. Mama Miezemau starb ebenfalls mit 12 an schleichender Vergiftung. Mitzi-Kater, schwarz-weiß, starb mit 13 Jahren, an schleichender Vergiftung. Die eine dreifarbige auf dem mittleren Bild, die in die Kamera schaut, heißt Vera, sie ist Miezemaus Nichte und die lebt noch. Sie wird im Frühjahr 18 Jahre. Sie geht nur im Sommer raus, im Herbst ist sie zum Sterben, und dann überlebt sie wieder. Das war schon mehrfach. Ich konnte sie jedes Mal retten mit Hilfe vom Tierarzt. Wir waren lange der Meinung, dass die Katzen eine Nahrungsmittelunverträglichkeit hatten. Ich hatte nicht geahnt, dass der Nachbar geklaute Schlüssel hat und in mein Haus geht und meine Tiere in meiner Abwesenheit quält. Ich habe nur gemerkt, dass sie mehr und mehr verhaltensgestört wurden und oft erbrachen. Bis ich endlich durchschaut habe, dass er auch mir in meine Lebensmittel Gift hineinmischte und es mir auch übel erging. Dann habe ich erst begriffen, dass da was vorgeht. Aber die Kiwara, gell, die glauben nix, die sind einfach zu naiv oder zu befangen. So schlecht kann man nicht denken, wie der Nachbar und seine ganze Familie mich und meine Tiere misshandeln. Meinen Hund hat er auch schon vergiftet. Aber noch lebt er. Wenn der das nicht überlebt, dann lege ich mir einen schärferen zu. Es grüßt Dich Brigitte. PS. Was Deine Katze betrifft, die weg ist, kann auch sein, dass Greifvögel damit gehen. Ich habe hier auch eine verloren mutmaßlich durch Greifvögel. Ich sah auch einen Habicht mit 2 Katzen fliegen innerhalb eines Sommers. Meine war damals 12 Jahre alt. Ich habe sie nur schreien gehört, dann war sie weg um rund 5 Uhr morgens. Den Vogel sah ich am nächsten Morgen wieder und er attackierte schon vorher mehrmals meine Tiere und danach wurden meine neuen Tiere attackiert, als sie jung waren, eben diese Miezemau und ihre Schwester. Aber man kann Menschen nie ausschließen.


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